Roman Deininger und Uwe Ritzer zeigen eindrücklich mit ihrer neuen Recherche, wie falsch die Aussage ist, dass wir schon alles über die Ereignisgeschichte der #OlympiaGeiselnahme72 wissen: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympia-attentat-historikerkommission-1.6225732! Auf die #HisKomOlympia wartet viel Arbeit!
Olympia-Attentat: Historikerkommission hat getagt

Eine internationale Historikerkommission soll offene Fragen zum Attentat klären. Die stellen sich etwa zur Rolle der Rechtsradikalen.

Süddeutsche Zeitung

#Veranstaltungshinweis: Wie jedes Jahr findet am 05.09.2023, am Jahrestag der #OlympiaGeiselnahme, an der Gedenkstätte zur #Erinnerung an die Opfer am Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck eine #Gedenkveranstaltung statt: https://sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-olympia-attentat-gedenken-1.6184241. Die Gedenkstätte existiert seit 1999.

Es ist eine wichtige Zeremonie für die Opfer der #OlympiaGeiselnahme72, die vom Landrat und Charlotte Knobloch durchgeführt wird. Die Veranstaltung nimmt seit 1999 einen großen Stellenwert in der Erinnerungskultur ein!

Fürstenfeldbruck: Gedenken an Olympia-Attentat

Neben Charlotte Knobloch erinnert auch der israelische Wirtschaftsminister an die Ermordeten von 1972.

Süddeutsche Zeitung

Sollen die Straßen und Plätze im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, dem Ort der gescheiterten Geiselbefreiung am 5. September 1972 im Rahmen der #OlympiaGeiselnahme72, zukünftig die Namen der ermordeten israelischen Sportler tragen https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fliegerhorst-strassennamen-zenetti-umbenennen-1.6108423?

Vor dem Hintergrund der Konversion des Fliegerhorstes wird von Politiker:innen eine Umbenennung der zum Teil umstrittenenen Straßen- und Plätzenamen zu Gunsten der Opfer der #OlympiaGeiselnahme72-Opfer gefordert. Die Entscheidung wurde vertagt!

Fürstenfeldbruck: Opfer des Olympiaattentats als Namensgeber?

Politiker vertagen die Entscheidung, ob Straßen und Plätze im Fliegerhorst umbenannt werden sollen.

Süddeutsche Zeitung
Das @bmi hat jetzt eine gut strukturierte Übersicht zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 auf der eigenen Homepage veröffentlicht: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/schwerpunkte/DE/historikerkommission-1972/historikerkommission-1972-artikel.html. Neben der Vorstellung der #HisKomOlympia72-Mitglieder und -ziele wird auch an die Opfer gedacht!
Aufarbeitung des Attentats 1972

Historikerkommission wird in den kommenden drei Jahren die Vor- und Nachgeschichte des Attentats wissenschaftlich aufarbeiten.

Bundesministerium des Innern und für Heimat
Kay Schiller, gemeinsam mit Christopher Young (Mitglied #HisKomOlympia72) Autor des Buches "München 1972" (https://www.wallstein-verlag.de/9783835310100-muenchen-1972.html) hat einen Vortrag zur #OlympiaGeiselnahme72 gehalten, die Süddeutsche Zeitung berichtet darüber: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-kay-schiller-olympia-attentat-digitaler-erinnerungsort-1.5877134.
Wer nach dieser Dokumentation noch behauptet, den Hinterbliebenen der Opfer der #OlympiaGeiselnahme72 sei es in ihrem Kampf nur um finanzielle Entschädigungen gegangen, ist nicht zu helfen: https://www.zdf.de/sport/zdf-sportreportage/olympia-1972-muenchen-anschlag-israel-ankie-spitzer-100.html. Es ist ein verzweifelter Kampf um Gerechtigkeit und #Aufarbeitung!
Olympia-Attentat 1972: Ankie Spitzer - die olympische Witwe

Beim Olympia-Attentat 1972 in München verlor Ankie Spitzer ihre Mann André, einen israelischen Fechttrainer. Seither kämpfte sie für Gerechtigkeit und sucht nach Antworten.

sportstudio reportage

Mit Margit Szöllösi-Janze hat nun auch das letzte deutsche Mitglied der #HisKomOlympia72 zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 Stellung bezogen: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/olympia-attentat-1972-offene-fragen-endlich-klaeren.html. Besonders die #Aufarbeitung der Vorgeschichte wird im Beitrag thematisiert.

Margit Szöllösi-Janze ist als Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des "digitalen Erinnerungsortes Olympia-Attentat 1972" (https://www.erinnerungsort-fuerstenfeldbruck1972.de) bestens über den aktuellen Forschungsstand informiert!

Olympia-Attentat 1972: Offene Fragen endlich klären

Auch über 50 Jahre nach dem Terrorangriff auf die israelische Olympia-Mannschaft in München liegt vieles zum Attentat im Dunklen. Eine Historikerkommission soll Licht in dieses Dunkel bringen. Zwei Mitglieder der Kommission kommen von der LMU.

In der Jüdischen Allgemeinen ist gestern ein weiteres spannendes Interview von Lilly Wolter mit einem Mitglied der #HisKomOlympia72, Michael Brenner, zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 veröffentlicht worden: https://juedische-allgemeine.de/kultur/noch-viele-fragen-offen/.

Die Bewerbungsfrist für Historiker:innen zur Unterstützung des Instituts für Zeitgeschichte in München bei der #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 läuft noch bis zum 24.05.2023: https://www.hsozkult.de/opportunity/id/job-135951?title=testTitleOfAdvertisement.

»Noch viele Fragen offen«

Der Historiker Michael Brenner über eine neue Kommission zur Aufarbeitung des Olympia-Attentats von 1972

Jüdische Allgemeine
Spannendes und offenes Interview (S+) bei Spiegel Online von Anne Armbrecht mit Petra Terhoeven, Mitglied der #HisKomOlympia72, zu vielen und wichtigen Fragen der anstehenden Arbeit zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72: https://spiegel.de/sport/olympia/olympia-attentat-1972-wir-moechten-als-gesellschaft-lieber-verdraengen-a-ce08da0e-1d82-438e-b29d-749906ec4fb0.
Terrorismusforscherin über Olympia-Attentat: »Wir möchten als Gesellschaft lieber verdrängen, wie verwundbar wir sind«

Nach 50 Jahren soll eine Kommission endlich das Attentat auf Israels Olympiateam 1972 aufarbeiten. Historikerin Petra Terhoeven über offene Fragen, unbequeme Opfer und die Angst vor politischer Instrumentalisierung.

DER SPIEGEL
#Jobempfehlung: Die Stellenausschreibungen zur Unterstützung der israelisch-deutschen Historiker:innenkommission #HisKomOlympia72 und zur Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 am Institut für Zeitgeschichte in München mit Schwerpunkten auf #Forschung/ #Öffentlichkeitsarbeit sind online:
http://www.hsozkult.de/job/id/job-135951! Tolle Chance, bewerbt euch! #histodons
4 Mitarb. "Aufarbeitung des Anschlags auf die israelische Olympia-Mannschaft 1972" (IfZ München–Berlin)

Aufarbeitung des Anschlags auf die israelische Olympia-Mannschaft vom 5. September 1972 während der Olympischen Spiele in München sowie seiner Vor- und Nachgeschichte

H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften