@maxplanckgesellschaft
Gute Informationen und ...interessante Rechts-Meinung hier von Euch
https://www.mpg.de/22179595/klimawandel-migration
Der Artikel war von 2024. Es interessiert mich sehr stark, wie sich die Laura Kraft und die anderen Leute darin heute dazu stellen, nachdem ihnen der ICJ vor ein paar Wochen ihre seltsame Auffassung von Menschenrechten um die Ohren gehauen hat..
Und Flüchtlingskonvention desgleichen.
Zumal die Staaten, die sich gegen das Öffnen der "Büchse der Pandora" wehren würden ja genau die sind, die das Problem verursachten – und durch das Standardisieren gewisser, tatsächlich nachweislich ideologisch verblendeter politischer Ökonomik auf der ganzen Welt jeden anderen Staat dazu zwangen, das Problem ... "wachsen " zu lassen.
Vorauseilender Gehorsam ist kein guter Berater.
Aber genau das rät uns Laura Kraft: "es wäre angesichts des gegenwärtigen politischen Klimas riskant, die GFK um den Fluchtgrund „klimawandelinduzierte Vertreibung“ zu ergänzen". Stattdessen schlägt sie Verhandlungen für ein Zusatzprotokoll vor, "Bindend aber wäre es nur für die Unterzeichnerstaaten, und nur wenige Regierungen würden derzeit wohl eine solche Selbstverpflichtung eingehen."
Toll. Ganz toll. Nicht.
Furchtbar, was unsere Generation für eine feige und dekadente Intelligenzia hat. Damit ist kein Staat zu machen.
#KlimaWandel #Klimaflucht #MigrationKlimaflucht #Menschenrechte #Asyl #Nansenpass
Vom Klima vertrieben
Der Klimawandel könnte Gebiete, in denen ein Drittel der Menschheit lebt, unbewohnbar machen. Ob klimainduzierte Migration neue völkerrechtliche Regelungen braucht, untersuchen Forschende des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Klimaflucht wirft aber auch Fragen der Migrationspolitik auf.