Der #Nachtreiher ist generell selten und gilt in Deutschland als stark gefährdet. Viele Flüsse bei uns bieten ihm keine passenden Auen als Lebensraum mehr.
Zum Überwintern zieht er in die subtropischen und tropischen Regionen Afrikas. Er ist von April bis Oktober in seinen Brutgebieten.
Auf dem Speiseplan stehen vor allem Fische, Amphibien und Insekten.
Am häufigsten vernimmt man vom Nachtreiher seinen froschartigen „quak“-Ruf.
#birds
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/nachtreiher/
Dieser kleine, eher gedrungen wirkende Reiher hat einen passenden Namen, denn er ist hauptsächlich dämmerungs- und nachtaktiv. Aus dem grauen und blauschwarzen Erscheinungsbild stechen die karminroten großen Augen klar hervor. In Deutschland brüten bisher nur wenige Brutpaare im Süden. Häufig sieht man ihn in der Dunkelheit nicht, sondern kann viel eher seinen froschartig quakenden Ruf hören.