Ornithologische Wanderung am Frießnitzer See – Ein Morgen voller Vogelstimmen – NABU Gera-Greiz e.V.

Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) © Foto: Leo / fokus-natur.de Am 9. Mai lud der NABU Dreba Plothen zur ornithologischen Wanderung durch …

NABU Gera-Greiz e.V.
Ornithologische Wanderung am Frießnitzer See 2026 – NABU Gera-Greiz e.V.

© Foto: Lutz Wolfram © Foto: Lutz Wolfram Tafelente (Aythya ferina) © Foto: Lutz Wolfram Rund 40 naturinteressierte Besucherinnen und …

NABU Gera-Greiz e.V.

(CP aus 🦋

#Hamburg #NSG #Elbe
Boberger Dünen
( #Alt alle vier Fotos )

Ich habe die Lösung für die #Windkraft in #Hamburg

Statt #Naherholungsgebiete oder #NSG

GOLFPLÄTZE

Da ist genügend Fläche, die ansonsten ohnehin nur von Klimaschutzverächtern und Stadtbildvergasern genutzt wird.

Rückbau der 380 kV Leitungsquerung im Naturschutzgebiet Frießnitzer See – NABU Gera-Greiz e.V.

© Foto: Lutz Wolfram Der Netzbetreiber 50Hertz hat im Zuge des Neubaus einer leistungsfähigeren 380 kV Freileitung zwischen Röhrsdorf …

NABU Gera-Greiz e.V.

Kleiner Fuchs

#NSG #Spazur

Neblig-eisiger Nachmittagsspaziergang zum Naturschutzgebiet „Blankes Flat“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Blankes_Flat) bei Vesbeck.

Das Coolste war der echt große Schwarm Wintergoldhähnchen im nahegelegenen Waldstück, der den Weg genau dann querte als wir dort entlang kamen.

#Natur #Nebel #Raureif #NSG

Unsere heutige Runde #NSG #StellmoorerTunneltal. Man könnte denken, es wäre später Abend. Rechtes Foto von 14:38 Uhr. Das linke von 15:35 Uhr.

Gute Nacht, ihr Lieben!

Frießnitzer See

Wunderschöner See mit Beobachtungsturm und artenreicher VogelweltDer Frießnitzer See ist mit einer Burgruine vergleichbar, sind doch erste Hinweise auf sein Bestehen bereits seit dem Hochmittelalter bekannt. Auch wurde im Laufe der Jahrhunderte seine Gestalt vielfach verändert. Der hohe Sedimenteintrag des Buntsandsteins führte zu einer wechselnden Verlandung/Entschlammung, Vergrößerung/Verkleinerung und schließlich Dammaufschüttung, sodass der „See“ eigentlich ein Teich wurde – ein von Menschenhand geschaffener Biotop. Sein hoher Wert für die Natur wurde früh erkannt und schon im 19. Jahrhundert botanisch und ornithologisch untersucht, wobei die Ornithologie zu dieser Zeit vor allem mit der Flinte betrieben wurde. Erwähnt seien hier der „Vogelpastor“ Christian Ludwig Brehm, der Vater des berühmten Alfred Brehm, und Karl Theodor Liebe.In der DDR wurde am See eine Entenmast eingerichtet mit den negativen Folgen hoher Eutrophierung. Auch die Vegetation unterlag vielfältigen Veränderungen. So verhinderte die Trinkwasserzone im Verlandungsbereich lange Jahre eine wirkungsvolle Beweidung. Vor und nach der deutschen Wiedervereinigung hatte sich der Frießnitzer Ornithologe Hans Günter Baum für das Gebiet eingesetzt und seine Unterschutzstellung vorangetrieben. In den letzten Jahren wurden u. a. erfolgreich Schilf eingebracht und neue Kopfweiden gesteckt. In all der Zeit ist der See/Teich ein Hotspot der Ornithologie in Thüringen und ein Mekka für Birdwatcher geblieben, die heute das Spektiv anstatt der Flinte zum Einsatz bringen.Mit der 2013 durch den NABU erfolgten Entschlammung des Sees, dem Erwerb von Flächen und der Einrichtung einer extensiven Beweidung mit Wasserbüffeln ist bereits jetzt (2015) schon eine erhebliche Verbesserung des Biotopwertes, nicht nur für Vögel, zu erkennen.

Tagen im Drei-Städte-Takt