We.

Did.

It!!!

Kudos and good Luck to #Dominik #Krause as head #mayor for #München - join us now at #Muffathalle for the PARTY!

#UndJetztReissenWirDieHalleAb!!!

#Oberbürgermeister #Stichwahl #Grüne

Ein Queer-Aktivist weist die Muffatwerk-Leitung auf Instagram-Posts des Rappers hin die spricht von einem absoluten No-Go .

Direktlink

https://www.bachhausen.de/sueddeutsche-zeitung-auftritt-von-rapper-asifeh-in-der-muffathalle-abgesagt/

#abgesagt #asifeh #auftritt #muffathalle #rapper #suddeutsche #zeitung

Münchner: Auftritt von Rapper Asifeh in der Muffathalle abgesagt

Ein Queer-Aktivist weist die Muffatwerk-Leitung auf Instagram-Posts des Rappers hin – die spricht von „einem absoluten No-Go“ .

Süddeutsche Zeitung
Danke an die Ortsverbände Berg am Laim/Trudering/Riem, Bogenhausen, Haidhausen/Au, Ramersdorf-Perlach, die #Muffathalle, Beppo Brehm, David Süß, Gülseren Demirel, Fabian Sauer, Andie Wöhrle und Max Retzer für den gelungenen Abend. Wisst ihr schon, wen ihr wählt am 9.6? Hauptsache demokratisch! (2/2) #europawahl
Empfehlung für heute Nachmittag:
Die 2. Aufführung von „The Ghosts are returning“!
17 Uhr in der #Muffathalle #München @SPIELART_MUC
https://www.muffatwerk.de/en/events/view/6663/the-ghosts-are-returning
The Ghosts are Returning

28.10.: 20:30 – 22:30, 29.10.: 17:00 – 19:00 1953 wurden im Norden der Demokratischen Republik Kongo sieben Skelette von einem Schweizer Arzt entwendet und im Namen der Wissenschaft der Universität Genf übergeben, wo sie seitdem lagern. Diesen konkreten Fall nimmt das transnationale Kollektiv GROUP50:50 zum Anlass, um über die Frage nach Restitution enteigneter „ancestral remains“, also sterblichen Überreste aus der Kolonialzeit nachzudenken. Zusammen sind sie in die Region um die Stadt Wamba gereist, um mit einer Gemeinde vom Volk der Mbuti, aus deren Reihen die Skelette stammen, über ihren Verlust zu sprechen. Was braucht es, um den enteigneten Körpern ihre Menschlichkeit zurückzugeben, die ihnen in der Kolonialzeit abgesprochen wurde? In dem Musiktheaterstück THE GHOSTS ARE RETURNING erzählen die kongolesischen, deutschen und schweizerischen Darsteller*innen von ihrer Reise zu den Mbuti, von Kolonialverbrechen im Namen einer aus heutiger Sicht rassistischen Wissenschaft sowie von möglichen Trauer- und Heilungsprozessen. Entstanden ist ein multimedialer Abend, der musikalisch verschiedenste Traditionen der Totenklage aufgreift. So werden Ausschnitte aus dem Requiem von Fauré, ein Lamento von Ligeti, traditionelle kongolesische Klagelieder, wie auch uralte polyphone Gesänge der Mbuti zu hören sein. Die GROUP50:50 lädt uns ein zu einer grenzen- und genreübergreifenden Totenfeier, die eine Rückkehr der Verstorbenen in ihre Heimat fordert.