Wasserstoff in Moorburg: Senat verweigert Auskunft! Das stellt
@stephanjersch von der @LinksfraktionHH in einer PM fest und kritisiert die mangelnde #Transparenz des rot-grünen #Senat in #Hamburg zum Projekt #Wasserstoff am ehemaligen Standort von #Vattenfall #Kohlekraftwerk in #Moorburg
https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/wasserstoff-in-moorburg-senat-verweigert-auskunft/
#klimakrise #zukunftsentscheid #energiewende #Transformation
Der vom Konsortium um Luxcara und den Hamburger Energiewerken geplante 100-MW-Elektrolyseur wirft zahlreiche Fragen auf – doch der Senat verweigert die Antworten. Ursprünglich hatte der Elektrolyseur 2026 in Betrieb gehen sollte, inzwischen wurde bekannt, dass sich der Start mindestens auf die zweite Jahreshälfte 2027 verschiebt. Parlamentarische Anfragen etwa zu den Gesamtkosten des Projekts und möglichen Abnehmern aber wiegelt der Senat mit dem Verweis auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse ab. Luxcara hat 74,9 Prozent der Anteile an dem Konsortium, die Hamburger Energiewerke halten lediglich 25,1 Prozent. (Foto: Ehemaliges Kohlekraftwerk Moorburg, jetzt Standort für Wasserstofferzeugung)
Im Hafen von #Hamburg 🇩🇪 ist der Grundstein für die Produktion von klimaneutralem #Wasserstoff gelegt worden.
Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH) baut auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks #Moorburg den ersten großen Elektrolyseur in der Hansestadt >>>
https://www.hghh.eu/
Vier Jahre nach der Stilllegung des Kraftwerks Hamburg-Moorburg beginnt auf dem Gelände der Bau einer Wasserstoffproduktion. Derzeit wird auf einem Teil der freigeräumten Fläche der Bau der Halle für den Elektrolyseur vorbereitet. 2027 soll dann erstmals "grüner Wasserstoff" produziert werden.
Hamburg-#Unterelbe am 14.03.1991 - ein Propangas-Skl zur Versorgung von Formsignalen passiert das Stellwerk Huw.
Im Hintergrund ist noch der Schornstein des Kraftwerkes #Moorburg zu sehen. Dieser wurde im April 2004 gesprengt.
Sprengung am Kraftwerk Moorburg: Zweiter Versuch erfolgreich
Nach dem teilweise gescheiterten Sprengversuch im März ist das zweite Kesselhaus nun gesprengt worden.
#Hamburg #Sprengung #Kraftwerk #Moorburg #Kesselhaus #Abriss #HamburgJournal
Ich sag mal so: Hätten sie auf die gegen den Bau protestierenden #Klima-Schützer*innen gehört, hätten 3 Milliarden Euro und sehr viel Beton für sehr viele #Windräder genutzt werden können...
"Das #Kraftwerk war erst 2015 in Betrieb gegangen und war damals das modernste Kraftwerk in Deutschland. Der Bau kostete rund drei Milliarden Euro, aber schon 2021 wurde es wieder stillgelegt. Aufgrund der hohen CO₂-Emissionen, die #Kohle verstromung erzeugt – #Moorburg stieß im Jahr rund neun Millionen Tonnen aus – war der Stromverkauf schließlich nicht mehr wirtschaftlich."