Heute geht es in der #SporksScienceNews um das Rätsel weiblicher #Fruchtbarkeit: Sie scheint grob an den #Mondzyklus gekoppelt zu sein. Exakt alle 29,5 Tage ist Vollmond, alle 14,76 Tage gibt es Springfluten. Ebbe und Flut wechseln sich in regelmäßigem, vom Erdtrabanten getakteten Rhythmus ab.
All das ist vor allem für Meeres-Organismen wichtig. Der Palolowurm, ein Vielborster, der die Böden der pazifischen Südsee bewohnt, sendet nur einmal im Jahr seine Fortpflanzungskapseln, die aus den letzten abgeschnürten Körpersegmenten bestehen, an die Meeresoberfläche – und das am frühen Morgen nach dem ersten Vollmond im November. Die Meeresmücke Clunio schlüpft nur bei Springflut aus ihrer Puppe, und Winkerkrabben müssen sich beeilen und sehr gute innere Tide-Uhren haben, wenn sie bei Ebbe als Erste auf dem Strand nach Nahrung suchen wollen.
Und der Mensch? Antworten liefert jetzt eine aktuelle Studie aus Science Advances.
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