Discover the dark side of smart homes with Cassandra, the chilling new series from Netflix. A vintage house with a mind of its own - are you ready to meet the AI that won't let you leave?

Haunt yourself with the teaser right here: https://www.theomenmedia.com/post/discover-the-dark-side-of-smart-homes-in-netflix-s-cassandra-trailer

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Discover the Dark Side of Smart Homes in Netflix's 'Cassandra' Trailer

Netflix has just released the official trailer for "Cassandra," a German miniseries that promises to redefine the smart home thriller genre. The trailer introduces viewers to a world where technology blurs the line between utility and terror, setting the stage for what could be Netflix's most gripping series of 2025.What is 'Cassandra' About?"Cassandra" centers around a family moving into Germany's oldest smart home, dormant since the mysterious deaths of its previous owners over 50 years ago. T

The Omen Media
WDR verfilmt Thriller „Helix“ vom Marc Elsberg - TV - Lesering.de

In Berlin und den umliegenden Gebieten sind die Dreharbeiten für den neuen ARD/WDR-Fernsehfilm "Helix" in vollem Gange. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Autor Marc Elsberg verspricht der Thriller packende Unterhaltung. Die Geschichte dreht sich um den verzweifelten Kampf einer BKA-Personenschützerin, die sich ihren Kinderwunsch erfüllen möchte.

Franziska Hartmann Reloaded

Anlässlich der Vorstellung ihres neuen Filmes „Monster im Kopf“ muss Franziska Hartmann derzeit in zahlreichen Medien werbetrommeln. Das ist wirklich harte Arbeit. Und nicht immer ist das Ergebnis so befriedigend wie der heutige Beitrag von Kathrin Hollmer für Zeit-Online (noch ohne Paywall). Leider werde ich den Film wohl nicht im Kino sehen. Die nächste, für mich in 60 KM  erreichbare Aufführung wäre in Essen. Eine schöne Gelegenheit mal wieder ins Astra-Filmtheater zu gehen. Das schöne 50er Jahre Kino ist weit besser gealtert als ich. Doch der Weg ist eben zu weit… da warte ich auf die TV-Premiere

Denn für Hartmann lohnt sich in jedem Fall auch immer eine öffentlich-rechtliche Mediathek. Sie wird von den Redaktionen in „unseren Rundfunkanstalten“ gerne gebucht, ist gut beschäftigt und hat eine äusserst glückliche Hand bei der Auswahl ihrer Rollen.

Denn, seien wir ehrlich, ohne unsere Haushaltsabgabe, wäre deutsches Kino ein noch größerer Pflegefall als ohnehin. Und Frau Hartmann entweder längst in Hollywood, erfolgreich am Theater, oder eben arbeitslos.

Ganz vorne im Regal steht das ZDF mit der hervorragenden TV-Serie „Neuland“.

Ich, für meinen Teil, zahle meine Haushaltsabgabe hauptsächlich aus Überzeugung und freiwillig – und um so freiwilliger – wenn ich dafür so regelmäßig ein Highlight bekomme, wie zum Beispiel die TV Serie „Neuland“, die gerade bis Ende Dezember in die letzte Runde ihrer Mediathekverfügbarkeit geht.

Wenn sie noch nicht in Sünnfleth waren, fahren sie nach Blankenese. Das kleine und überdurchschnittlich reiche Dorf auf dem Berg gehört eigentlich zu Hamburg. Doch weil der Ort der Serie eigentlich übertragen „irgendwo“ hätte sein können, hat Autor Orkun Ertener (zB. auch: Kriminaldauerdienst, KDD) ihn eben erfunden.

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Die Geschichte ist universell

„Neuland“ ist ein feines Sittengemälde, das seine Figuren nicht verurteilt und das Publikum nicht belehrt. Vielmehr spielt diese emotionale, spannende Geschichte wichtige Fragen an uns zurück: Wie stark ist unsere Gemeinschaft in der Krise? Wie lange hält unsere Solidarität mit Schwächeren unseren Ängsten stand? Wann kippen wir in rücksichtslosen Selbsterhaltungsmodus? Wie tolerant sind wir – als Individuen und Gesellschaft?

„Neuland“ gibt uns bei aller Schonungslosigkeit schließlich eine wesentliche Hoffnung mit auf den Weg: Die Menschen, die sich ihre Versehrungen eingestehen, haben eine Chance auf Heilung. Und es sind die Kinder, die – trotz aller Konflikte und Verletzungen untereinander – Loyalität und Verbundenheit vorleben, die füreinander einstehen, füreinander schweigen, sich gegen die Gewalt der Erwachsenen verbünden – die Erwachsenen, die in Freiheit gefangen sind.“

(Axel Laustroer und Kristl Philippi, Redaktion Fernsehfilm / ZDF)

Ein mega-starker Frauen Cast

Franziska Hartmann, Peri Baumeister, Mina Tander und Anneke Kim Sarnau sind nur die Frontfrauen in der Geschichte. Die junge Lene Oderich ist die Entdeckung schlechthin. Über alles, ein mega-starker Frauen Cast. Männer gibt es auch. Aber doch meistens nur als Randfiguren in Rollen als Karikaturen ihrer selbst. Und das ist nicht zufällig, sondern so sehr aus dem Leben, dass manchem Zuschauer bei der Selbsterkenntnis über das eigene Dasein das Testosteron aus den Poren rinnt… und zwar weil es angesichts der Frauen „die alles regeln“ eigentlich keinen biologischen Zweck mehr erfüllt. – Braucht keine, kann weg! Und das ist elementar in der zentralen Botschaft der Serie – und, nicht nur für das zweite deutsche Fernsehen, immer noch eine weitgehend neue gesellschaftliche Analyse. Jedenfalls im „Unterhaltungsprogramm“.

„Wer trägt eigentlich die Hauptkosten für die Erneuerung und ständige Verbesserung unserer Lebenswelt? Funktionieren unsere „neuen“ Vorstellungen von Augenhöhe und Partnerschaft tatsächlich? Wer bleibt zu Hause, um sich um die Kinder zu kümmern, wenn die Familie es sich leisten kann? Bei wem ist der Druck am größten, ein guter Elternteil zu sein und sich dennoch selbst zu verwirklichen, im beruflichen oder ersatzweise gesellschaftlichen Engagement, und wer muss dabei immer gut und fit aussehen? Wer spürt die größten Anforderungen an sich selbst, wen belasten die neuen Rollen am meisten? Bei den Themen, die in „Neuland“ aufgegriffen werden, ist es nahezu zwangsläufig, dass überwiegend – aber nicht ausschließlich – die Perspektive der Frauen eingenommen wird.“

(Autor Orkun Ertener, ZDF)

Jawohl, Frau Major!

Zurück zu Frau Hartmann: Ich habe als Kriegsdienstverweigerer bei der Arbeiterwohlfahrt gedient. Da geht mir das millitärische ziemlich ab. Ich habe auch keine besondere Affinität zu sonstigen „Kommandostrukturen“, sondern bin durch und durch ein Kind der hedonistischen 70er und 80er Jahre. Doch der Hartmann nehme ich die „Frau Major“ durch und durch ab. PTBS dringt durch jeden ihrer Poren. Und wenn ich sie auf der Straße treffen würde (in Uniform), ich würde glatt „Haltung“ annehmen und salutieren. So stark ist sie in ihrer Rolle.

Über die Geschichte habe ich hier mal wieder nichts geschrieben. Wer sich spoilern möchte, hätte das ja schon seit fast einem Jahr selbst erledigen können. Oder, nur zum Beispiel, hier:

In vielen dieser Rezensionen findet sich ein Vergleich mit dem US-Streaming Hit „Big Little Lies“. Ich kenn‘ die Serie nicht. Im ÖRR war die noch nicht zu sehen, soweit ich weiß… Doch wenn es der Sache dienlich ist, dann seien mir Vergleiche recht. Die braucht es aber nicht um neugierig zu werden!

Warnung!

Wer „Neuland“ nach den ersten zwei Folgen weiterschaut, schaut auch bis zum Ende!

„Neuland“ – TV Serie, Deutschland 2022, 6 Teile à 45 Minuten – in der ZDF Mediathek bis 27.12.2023

Sie können Frau Hartmann auch in zahlreichen anderen TV-Produktionen sehen… zum Beispiel in ihrer „eigenen“ Krimi-Serie „Katharina Tempel“ beim ZDF. Da bin ich höchst gespannt wie es weitergeht… und genau das ist das Elend. Eine neue Folge gibt es wohl erst im nächsten Jahr… Wir werden sehen!

Franziska Hartmann Reloaded – NEXXTpress

Anlässlich der Vorstellung ihres neuen Filmes "Monster im Kopf" muss Franziska Hartmann derzeit in zahlreichen Medien werbetrommeln. Das ist wirklich harte Arbeit. Und nicht immer ist das Ergebnis so befriedigend wie der heutige Beitrag von Kathrin Hollmer für Zeit-Online (noch ohne Paywall). Leider werde ich den Film wohl nicht im Kino sehen. Die nächste, für mich in 60 KM  erreichbare Aufführung wäre in Essen. Eine schöne Gelegenheit mal wieder ins Astra-Filmtheater zu gehen. Das schöne 50er

Über keine andere Serie sind die Kritiker*innen um den Jahreswechsel herum derartig in Begeisterung geraten, wie die #ZDF Produktion "Neuland". Und sie hatten, aus ganz unterschiedlichen Gründen, meistens auch Recht damit. Was mir nur wirklich immer öfter gegen den Strich geht, wann immer eine neue Serie vorzustellen ist, ist der #Hype darum und der immerwährende (und sinnlose) Vergleich mit amerikanischen Vorbildern. Deshalb habe ich mir etwas Zeit gelassen, mir die sechs Episoden (je 45 Minuten) am Stück anzusehen.

In der (hier fiktiven Hamburger-)Vorstadt lebt der wahre Horror, die normative Kraft des Faktischen, definiert aus dem Alltag, immer im Vergleich mit "den anderen", die schlimmstenfalls deine Nachbar*innen sind oder, noch schlimmer, im selben Schulbeirat sitzen wie du. Und obwohl die Story hier mit dem ungeklärten Verschwinden einer Frau beginnt, ist sie kein Krimi sondern eine, zugegeben komprimierte, psychologische Studie.

Neuland: 6teilige Dramaserie in der ZDF Mediathek bis 27.12.2023

"Neuland: sechsteilige Dramaserie über Helicoptereltern und Gewalt an einer Grundschule. Mit #FranziskaHartmann, #PeriBaumeister,  #MinaTander, #AnnekeKimSarnau ..."

Diese tatsächlich sehr großartige Serie von #JensWischnewski und #OrkunErtener ist ganz nah' dran an den Frauen - die Männer sind, ganz ehrlich, kaum mehr als Plot-Devices - das tut der Serie gut! Und es gibt dem überirdisch guten weiblichen Cast reichlich Raum zu glänzen... #FranziskaHartmann hatte ich im letzten Beitrag schon über alles gelobt. Und was sie hier abliefert, das ist ganz, ganz großes Kino... in der #Mediathek.

Nun gibt Hartmann hier nicht wirklich eine Heldinnenreise der Frau Major, doch ist sie, bis in die allerkleinsten Manierismen der Rolle, so überragend, dass sogar mein innerer Kriegsdienstverweigerer wohl vor ihr salutieren würde, sollte sie den Raum betreten. Und die inneren wie äußeren Dämonen gegen die sie kämpft, wirken keine Sekunde inszeniert, sondern so glaubwürdig - da verglüht mir beim Zusehen die Kippe zwischen den Fingern.

Und ein Wort noch zu #LeneOderich: Die Frau ist inzwischen 21(!), hat schon richtig viel Erfahrung und ist damit längst kein #Kinderstar mehr. Doch das Privileg ihrer jugendlichen Physiognomie weiß sie hier einzusetzen wie eine Superkraft. Mensch nimmt ihr nicht nur die Rolle einer 15 jährigen ab, sie spielt sie tatsächlich markerschütternd gut - und ist damit mein wirklicher Star in dieser Produktion. Das wird noch eine große, wirklich große Karriere, wenn "wir" sie lassen - und sie Bock drauf hat!

Und hier noch ein paar Kritiken:

- FAZ, 27.12.2022
- Der Spiegel, 23.11.2022 (Paywall)
- Süddeutsche Zeitung, 27.12.2022
- Tittelbach.tv (Martina Kalweit) 07.11.2022
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