Mika Beuster des tages
Mika Beuster, obermotz des deutschen jornalistenverbandes, fordert [archivversjon]:
Der DJV-Vorsitzende erinnert in dem Zusammenhang auch an die dringende Notwendigkeit, den Einfluss von Künstlicher Intelligenz im Journalismus zu beschränken: „Das freie Spiel der Kräfte, wie es die Trump-Regierung will, führt unweigerlich zum Ende des menschengemachten Journalismus. Das wäre das Todesurteil für unseren Beruf.“
Aber herr Beuster, haben sie sich schon einmal gefragt, warum angelernte neuronale netzwerke — von p’litikern, jornalisten und anderen digitalen analfabeten durchgehend mit dem reklamewort „künstliche intelligenz“ bezeichnet — so einen großen einfluss im scheißjornalismus haben? Das sollte sie mal tun. Vielleicht fällt ihnen dann auf, dass die contentindustrielle erzeugung von ködern für die reklamelügen — das einzige verbliebene geschäftsmodell des scheißjornalismus — gar nicht so viel „natürliche intelligenz“ erfordert und deshalb relativ leicht automatisiert werden kann. Einschließlich klickbäjhtüberschrift, miesem symbolfoto und unverlinkter kwellen, so wie ich es mein ganzes scheißleben vom jornalismus gewohnt bin. Sie sind echt die erste leiche, die aus der tiefe des eigenen grabes eine erschröckliche angst vor todesurteilen verbreitet.
Donald Trump wurde übrigens nicht von robotern oder angelernten neuronalen netzwerken, sondern von der wahlberechtigten bevölkerung der vereinigten staaten eines teils von nordamerika gewählt. Gefällt mir auch nicht. Ist aber so. Der ist wesentlich gewählter als… sagen wir mal… die EU-p’litbüroscheffin Ursula von der Leyen, von deren herrschaftsapparat sie in aller herrlich- und dämlichkeit mit ihrem verbandsobermotzmegafon allerlei banales zeugs einfordern, damit dahinter ihre hauptforderung einer umfangreichen internetzzensur verborgen bleibe. Wenn die leute so dumm sind, herr Beuster, dass sie sogar einen Donald Trump zum oberhäuptling machen, liegt das zu einem verdammt großen anteil am täglichen auswurf und an der hirnverätzenden metodik ihres verdammten lügen-, hirnfick- und propagandahandwerkes. Hach, wissen sie noch, wie ihre kollegen alle geschrieben haben, dass Joe Biden mit seinem getattere, seinen wortfindungsstörungen und seinen realitätsverlusten voll fitt sei? Monatelang? Ich weiß das jedenfalls noch. Sogar hier in der BRD haben sie das geschrieben, jeden scheißtag wie eine chinesische wasserfolter, und wir dürfen als noch-nicht-einundfuffzichster-stern auf dem US-mordtuch doch gar nicht mitwählen. (Das kennen wir aber schon vom EU-p’litbüro, das wir auch nicht mitwählen können.) Aber um das zu bemerken oder gar irgendwelche persönlichen konsekwenzen daraus zu ziehen, müssten sie ja über natürliche intelligenz verfügen. Übrigens: wenns mal am kopf juckt, ist das noch keine geistestätigkeit.
Schade, dass dieses PRessesterben so langsam geht.
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