Rechtsstaatlichkeit im Internet?

Ich verfolge seit Wochen die Diskussion um die Möglichkeiten des “Onlinemissbrauch” am Beispiel der Moderatorin Collien Fernandes, die laut “Spiegel” seit Jahren denjenigen sucht, der Fake-Pornografie von ihr verschickt. Vor einigen Wochen hat sie ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt und der “Spiegel” und andere Medien nehmen dies zum Anlass, eine Kampagne gegen eine Person zu führen, deren Schuld oder Unschuld völlig offen ist. Dessen persönliche Existenz aber mit Sicherheit durch diese Kampagne vernichtet werden könnte.  Gleichzeitig wächst im Internet eine andere Diffamierungskampagne. Collien Fernandez wird mit Haß und sexistischer Gewalt von denjenigen Männern überzogen, die dieses Medium für ihre Gewaltphantasien, Frauenfeindlichkeit und Hasskampagnen als Vertreter eines rechtsextremen “Maskulinismus” täglich mißbrauchen. Sie ist damit nicht allein, wie sich in den wenigen Tagen ihrer Cheftrainerschaft bei Union Berlin am Beispiel der Fußballtrainerin  Marie  Louise  Eta zeigt.

Personalisierte Kampagnen sind Antiaufklärung

Personalisierte Diskussionen bergen immer die Gefahr, statt aufzuklären, von den wesentlichen strukturellen Problemen abzulenken. Das teilt diese Diskussion mit derjenigen um die Epstein-Files, die das System des männlichen US-Sexismus auf eine Person fokussieren, aber das dahinter stehende patriarchale Herrschaftssystem  der weißen männlichen US-Eliten außen vor lässt. Zuckerberg, der ewige Softie mit Welpenschutz, der sich gerade mit Goldkettchen und Prolo-Accessoires ein Macho-Image zuzulegen versucht, ist ein peinliches Abziehbild dieses Schauspiels.

Welche Chance hat der Rechtstaat im Internet in Zeiten, in denen jener Tech-Oligarch Mark Zuckerberg, einer der gefährlichsten kriminellen Datendiebe der Welt,  Eigner des Meta-Konzerns, der wiederholt vor dem Kongress wegen Datenmissbrauchs und der illegalen Erstellung von Persönlichkeitsprofilen angeprangert wurde, und der heute mit dem Segen seines Gönners Trump und seiner Demokratiefeinde Peter Thiel, Elon Musk ohne Rücksicht auf Bürgerrechte und Verfassungen an der Transformation der Demokratie in autoritäre Oligarchendiktaturen arbeitet?

Individuelle Grund- und Freiheitsrechte bleiben auf der Strecke

Ich kämpfe solidarisch gegen jede Art von Gewalt, nicht nur sexualisierte Gewalt im Internet und auf asozialen Medien. Aber ich stelle auch als Bürgerrechtler die Frage, was die Unschuldsvermutung angesichts solch massiver Kampagnen von Teilen der Presse noch wert ist. Als “Spiegel”-Abonnent habe ich mehrfach und inzwischen wochenlang Artikel über die abscheuliche, verurteilenswerte sexualisierte Gewalt in asozialen Medien gelesen und teile die Analyse, dass Männer im Schutz des Internet ganz besonders brutal und hinterhältig darauf abzielen, Frauen zu demütigen, zum Objekt zu machen, persönlich herabzuwürdigen und zu verletzen. Ich bin deshalb für eine strikte Gesetzgebung und ein internationales Vorgehen gegen Provider und Plattformen, die so einen Dreck und Kriminalität zulassen oder dulden.  Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein und wir müssen Gesetze und internetionale Abkommen schaffen, die das endlich unterbinden.  Aber auch das muss nach Regeln des Rechts geschehen.

“Du hast mich virtuell vergewaltigt”

Diese Parole von Fernandes schaffte es auf die Titelseite des ehemals rechtsstaatlichen und linksliberalen “Spiegel”! Der “Spiegel” zieht damit eine prinzipielle Frage, ob asoziale Netzwerke oder der Rechtstaat im Internet das Sagen haben, auf die Ebene einer Soap. Und das ist das eigentliche Verbrechen an der Betroffenen als Person und an der Gesellschaft. Die wird vom Grundproblem, dass die Staaten im Internet kein Recht durzusetzen bereit sind, abgelenkt.  Hat der “Spiegel” der Betroffenen damit wirklich geholfen, oder einfach auf ihre Kosten Auflage gemacht? Rudolf Augstein würde sich vermutlich im Grab nicht nur herumdrehen, sondern mit mindestens 1200 U/min einer Wäschetrommel rotieren, bekäme er von dieser Schlagzeile seines ehemals der Aufklärung verpflichteten Magazins Kenntnis. Ich habe den entsprechenden Artikel gelesen und war entsetzt, wie die grundsätzlich völlig berechtigten und beklagenswerten Verniedlichungen, Ignoranzen, und Bagatellisierungen sexueller und sexualisierter Übergriffe, die im virtuellen Raum stattfinden und sich ausbreiten, von den dahinterstehenden politischen Unfähigkeiten isoliert werden. Aber welche politischen Konsequenzen sind daraus zu ziehen?

Nicht nur die Täter, sondern Provider und Plattformen sind das Problem

Handeln gegen die Provider und deren irrige, aber durch staatliches Nichthadeln immer wieder bestätigte Auffassung, das Internet  sei ein rechtsfreier Raum, ist dringendst geboten.  Das ist eine politische Frage nach der Durchsetzung des Rechts, insbesondere des Strafrechts, im virtuellen Raum, die sich immer schärfer stellt – aber keine Frage der persönlichen und öffentlichen Reinigung schmutziger Beziehungswäsche. Die konsequente Identifikation von Tätern, die Straftaten begehen durch eine konsequente Sanktionierung der Provider und Plattformbetreiber ist der richtige Weg. Das gilt im Übrigen auch im Bezug auf das geplante Smartphone- und Plattformverbot für Jugendliche unter 16 oder 14 Jahren. Hier trägt eine junge Generation unter Preisgabe ihres Grundrechts auf Informationsfreiheit die Folgen dafür, dass die Rechtstaaten der EU offenbar nicht in der Lage oder nicht Willens sind, durch konsequente Regulierung die asozialen Plattformen und Netzwerke der USA und Chinas einzuhegen. Ganz im Gegenteil: mit der “Omnibus”-Gesetzgebung der EU und mit den von Kristina Reiche geplanten Einschränkungen des Datenschutzrechts wird sogar das Gegenteil erreicht und den Tech-Oligarchen der USA weiter Tür und Tor geöffnet. Zum Nutzen und Profit der KI-Oligarchen und auf Kosten der Bürgerrechte in der EU und weltweit.

Die Politik verweigert Betroffenen Zugang zum Recht und Gerechtigkeit

Mit welchem Recht, muß doch gefragt werden, verweigert die Politik in Europa eigentlich den Betroffenen solcher Gewalt und Hetze die Gerechtigkeit in Gestalt des Zugangs von Opfern zum Rechtstaat und den Gesetzen? Wieso werden nicht Provider ebenso mit richterlichen Verfügungen zur Befolgung der Gesetze gezwungen, wie die Deutsche Telekom oder Telefonica, wenn der Richter eine technische Kommunikationsüberwachung anordnet oder der Verfassungsschutz eine G10-Maßnahme auf Kommunikationsüberwachung erwirkt? Wenn sich die libertären Spinner des Silicon Valley von Zuckerberg bis Musk weigern, diese rechtstaatlichen Anordnungen zu befolgen, warum werden ihre Naetzwerke, Grundlage ihres Milliardenreichtums, nicht einfach abgeschaltet? Es gibt ein Grundrecht der Betroffenen auf Persönlichkeitsschutz, es gibt kein Grundrecht für Provider, Straftaten zu decken! Warum muss sich Marie-Louise Eta, eine hochqualifizierte Fußballlehrerin, seit sie Trainerin von Berlin ist, sexistischen Beleidigungen im Netz, Diskriminierungen und Beleidigungen aussetzen?  Was muss eigentlich noch passieren, bevor die Bundesregierung und die EU-Kommission aufhören, dem Profitinteresse der US-asozialen Netzwerke willfährig zu sein und jeglichen Grundrechts- und Persönlichkeitsschutz ihrer Bürger:innen zu verweigern?

Plattformen sind wie Presseverlage zu behandeln

Vom Anfang der privaten Nutzung des Internets etwa ab 1993 an hat eine libertäre, damals noch nicht in den Rechtsfaschismus abgeglittene Elite von Sillicon-Valley-Aktivisten der Welt eingeredet, das Internet sei “etwas völlig neues”, ein neues “Zeitalter der Demokratie” breche an. Ein Scheiß ist angebrochen – Gesetzlosigkeit zugunsten von professionellen Datendieben und Meinungsmanipulatoren und Antidemokraten wie Peter Thiel, Elon Musk, Mark Zuckerberg nebst Jeff Bezos und den Herren von Google. Sie alle meinen wie J.D. Vance, Meinungsfreiheit bedeute, dass sie Fake News, rechten Abschaum, Nazi-Inhalte, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit unbeschränkt publizieren und niemand ihre Freiheit dazu beschränken dürfe. Während sie die Freiheit der anderen rücksichtslos einschränken, durch ökonomische Macht, technische Vorherrschaft und illegalen, milliardenfachen Datenmissbrauch. Die Rechtslage ist eigentlich ganz einfach: entweder, diese Netze halten die EU-Gesetze ein, bezahlen die Strafen bei Verstößen, liefern die Täter aus, oder sie werden abgeschaltet. Das ist nicht gegen die Freiheit, sondern demokratisch. Denn Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden. Freiheit endet dort, wo sie die Freiheit anderer einschränkt. Und Freiheit muss für alle gelten: “Ihre Meinung ist genau das Gegnteil der meinigen, aber ich werde mein Leben daransetzen, dass Sie sie sagen dürfen” – Voltaire. Ein liberaler Revolutionär. Die Algorithmen der asozialen Netzwerke sorgen dafür, dass das nicht möglich ist, sondern Gewalt, Rassismus, Sexismus und Rechtsextremismus dominieren. Wenn wir damit nicht Schluss machen, ist die Demokratie verloren.

Rechtsstaatlichkeit im Internet? – Beueler-Extradienst

Dina Powell McCormick: Ehemalige Trump-Beraterin wird Meta-Spitzenmanagerin

Dina Powell McCormick, Ex-Bankerin und -Beraterin von Präsident Trump, kommt in die Konzernspitze von Meta. Sie soll unter anderem KI-Projekte vorantreiben.

heise online

Kampangne gegen kommerzielle "soziale Netzwerke" (und für die Alternativen)

https://savesocial.eu/

#fediverse #sozialemedien #socialmedia #twitterx #facebook #meta #metakonzern

Homepage

Networks For Democracy. Offene Netzwerke für die Demokratie. Ein Festival der guten Ideen.4. Mai, Hamburg Festival 2mr.social Das freie Internet wird abgeschafft – es wurde von den Big-Tech-Monopolen übernommen. Die wachsende Dominanz der Plattformkonzerne für Information und Austausch führt zu einer Konzentration von Meinungsmacht, die unsere Demokratie gefährdet. Doch das Internet gehört uns allen, wir...

Save Social

Die Zone283 wird sich am Boykott-Aufruf von „MIMIKAMA“ beteiligen und vom 05.-11.05. keine neuen Postings beim Meta-Konzern einstellen.

Warum?
- Meta beendet Faktenchecks
- Hassrede bleibt online
- Rechte Inhalte werden toleriert
- Diversity-Teams wurden abgeschafft

#zone283 #boykott #metakonzern

Am 23. Januar 2024 starteten #Human #Rights #Watch, Social Media Exchange (SMEX), INSM Foundation for Digital Rights, Helem und Damj Association die Kampagne „Secure Our Socials“, mit der sie den #Meta-Konzern (#Facebook, #Instagram) zu mehr Transparenz und verantwortungsvollem Handeln auffordern. Konkret geht es darum, #Lesben, #Schwule, #Bisexuelle und #Transgender-Personen (#LGBT) in der Region des #Nahen #Ostens und #Nordafrikas (#MENA-Region) vor digitalem #Targeting durch staatliche Akteure und Privatpersonen auf den Plattformen von Meta zu schützen.Im Februar 2023 veröffentlichte Human Rights Watch einen Bericht über das digitale Targeting von LGBT-Personen in #Ägypten, #Irak, #Jordanien, #Libanon und #Tunesien und dessen Folgen in der realen Welt. Der Bericht beschreibt detailliert, wie #Regierungsbeamte in der gesamten MENA-Region LGBT-Personen aufgrund ihrer #Online-Aktivitäten in sozialen Medien, auch auf Plattformen von Meta, ins Visier nehmen. #Sicherheitskräfte haben LGBT-Personen in sozialen Medien und auf Dating-Plattformen aufgespürt, sie online #erpresst, #belästigt und #gedoxxt, #geoutet und sie zudem auf Grundlage von unrechtmäßig erlangten digitalen Fotos, Chats und ähnlichen Informationen #strafrechtlich #verfolgt. Betroffene von Belästigung im Internet, meist in #öffentlichen Posts auf #Facebook und #Instagram, mussten mit weitreichenden Folgen in der realen Welt rechnen, die ihr Leben oft stark beeinträchtigten. [...]<< https://www.hrw.org/de/news/2024/01/23/fragen-und-antworten-facebook-instagram-und-das-digitale-targeting-von-lgbt
#LGBT #Menschenrechte

Fragen und Antworten: Facebook, Instagram und das digitale Targeting von LGBT-Personen in der MENA-Region

Am 23. Januar 2024 starteten Human Rights Watch, Social Media Exchange (SMEX), INSM Foundation for Digital Rights, Helem und Damj Association die Kampagne „Secure Our Socials“, mit der sie den Meta-Konzern (Facebook, Instagram) zu mehr Transparenz und verantwortungsvollem Handeln auffordern. Konkret geht es darum, Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen (LGBT) in der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA-Region) vor digitalem Targeting durch staatliche Akteure und Privatpersonen auf den Plattformen von Meta zu schützen.

Human Rights Watch
@BlumeEvolution, vielen herzlichen Dank. Wie heute bekannt wurde, soll der #Metakonzern ab Ende 2024 auch das #Federverse mit seinen Anhängern verseuchen dürfen.

(3/n)

...bekannt sind die Aktivitäten von #Zuckerbergs #MetaKonzern
#ProjectAnalyticaSummit

https://mastodon.social/@HistoPol/110536828149575634

Nicht "wer schreibt, der bleibt" ist die Maxime, sondern wer bleibt ist #TotengräberDerDemokratie.

Für eine angeblich mit hoher #Digitalkompetenz gesegneten #Partei wiegt die Verfehlung der Beibehaltung von Konten der #Meta-Gruppe sowie #Twitter umso schwerer...

@[email protected] @[email protected] @[email protected] @whydah @piratenrlp @piraten_saarland @piraten @LeipzigerUmland

Geht WhatsApp im Datensparmodus?

Schon seit längerer Zeit habe ich kein #WhatsApp auf meinem Handy mehr. WhatsApp ist wegen seines mangelnden Datenschutzes in die Kritik gekommen. Der Meta Konzern, zu dem auch Facebook gehört, bekommt durch WhatsApp Zugriff auf den Speicher und das Adressbuchs des Gerätes. Damit erfährt der Meta Konzern, mit wem man und wie häufig man mit bestimmten Kontakten kommuniziert. Er kann dies mit den Daten auf Facebook und Instagram abgleichen.

Dennoch kommt man an WhatsApp nicht ganz vorbei. Trotz der erheblichen Kritik an WhatsApp ist dieser Messenger immer noch Nummer 1. Fast jeder Verein und jede Nachbarschaft nutzt WhatsApp. Wer sich, wie ich, WhatsApp verweigert, bekommt nicht mehr alles mit. Ja, natürlich wurden mir auch die wichtigsten Nachrichten per Email mitgeteilt. Aber dennoch ist es mir passiert, dass ich eine wichtige Information verpasst habe. Deshalb habe ich mir eine Möglichkeit überlegt, wie man WhatsApp nutzen könnte, ohne seine gesamten Daten und Kontakte preiszugeben sondern nur die Daten, um WhatsApp nutzen zu können.

Dazu habe ich WhatsApp auf mein altes Samsung Handy installiert auf dem eine zweite SIM-Karte meiner Mobilfunknummer eingerichtet ist. In meinem Google Adressbuch werden nur die Kontakte gespeichert, mit denen ich auf WhatsApp kommuniziere. Nur dieses Adressbuch gebe ich für WhatsApp frei. Meine gesamten Kontakte und Kalender verwalte ich in meiner Nextcloud, die ich mit meinen anderen Geräten verbunden habe. Darauf hat WhatsApp keinen Zugriff. Mein altes Handy liegt normalerweise in der Schublade und wird nur selten genutzt. Hauptsächlich nutze ich mein googlefreies Handy.

Um WhatsApp nutzen zu können, habe ich mir WhatsApp Web auf mein IPad eingerichtet. Mein Plan ist, dort ab und zu mal reinzuschauen, ob es was Neues auf WhatsApp gibt. Allerdings kann man auf diese Weise WhatsApp nur eingeschränkt nutzen. Zum Beispiel kann man keine Telefonanrufe empfangen etc. Aber ich will ja auch nur die Gruppenchats verfolgen können, mehr nicht! Als Messenger benutze ich hauptsächlich den Signal Messenger, und dies auch nur sparsam.

Den ersten Haken habe ich bereits gefunden: Whats App Web funktioniert nur so lange man keine Browser Daten (Cookies) gelöscht hat. Da ich das regelmäßig mache, habe ich WhatsApp auf den Safari Browser eingerichtet, den ich kaum nutze und deshalb die Daten dort auch nur sehr selten lösche. Wenn man die Browserdaten gelöscht hat, sind alle Chats auf WhatsApp Web gelöscht. Man muss die Webfunktion dann neu im Browser einrichten.

Ich bin gespannt, ob mein Plan aufgeht. Das ganze ist erst am Anfang einer Testphase. Erst einmal muss ich mein Google Adressbuch auf Vordermann bringen, damit ich den WhatsApp Gruppen wieder hinzugefügt werden kann. Danach muss die Praxis zeigen, ob das ganze funktioniert.

#adressdaten #datenschutz #facebook #google #googlefrei #instagram #kalender #kontakte #messenger #meta-konzern #nextcloud #whatsapp

https://georg-rosenbaum.de/2023/04/24/geht-whatsapp-im-datensparmodus/

Die Republik Irland hat früher gut verdient an den US-Internetriesen. Die Schonzeit ist aber längst vorbei. Beispielhaft zeigt das der harte Kurs gegen den Digitalkonzern Meta.
Bei Kinderdaten geschlampt: Instagram soll Rekordstrafe zahlen | DW | 05.09.2022
#Meta-Konzern #Instagram #Facebook #WhatsApp #Irland #Datenschutz #EU-Recht #Minderjährige
Bei Kinderdaten geschlampt: Instagram soll Rekordstrafe zahlen | DW | 05.09.2022

Die Republik Irland hat früher gut verdient an den US-Internetriesen. Die Schonzeit ist aber längst vorbei. Beispielhaft zeigt das der harte Kurs gegen den Digitalkonzern Meta.

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@Brotmann ich nutze nix vom #MetaKonzern. Bin auf Threema umgestiegen und habe dafür Threema-Lizenzen verschenkt. Bin aber immer noch etwas abgeschnitten. Da hört man doch öfters: hast Du mein Status auf Facebook/Whatsapp/etc nicht gesehen?