klärt darüber auf. Der Prof. bediente sich auch bei einem Kollegen, dessen Unterschrift unter dem Brief zu finden, in dem die 44 Profs sich um den „Schutz“ des Beschuldigten sorgen. Dieser Brief - aged like milk. #metoohistory bsky.app/profile/forb...

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:nblg4xtejgow2hvvzzpd7tx6/post/3mdu6qo7fhc22
#ichbinHanna #metoohistory Grosse Umfrage zu Machtmissbrauch in Schweizer Unis, mit deutlich schlimmen Ergebnissen:

«Mein Professor sagte immer wi...
Schweizer Universitäten: Systematischer Machtmissbrauch aufgedeckt

Mobbing, Rassismus, Übergriffe: Eine investigative Recherche deckt systematischen Machtmissbrauch an Schweizer Universitäten auf. Ein Drittel der Betroffenen brechen ihre akademische Karriere ab.

Tamedia AG
Suspendierter Professor kehrt in den Dienst zurück und wird ab April wieder unterrichten. Er darf allerdings nur noch Sprechstunden im Beisein einer dritten Person abhalten. Diese Regelung wird die Uni bald auf der Homepage veröffentlichen. #MeTooHistory https://www.tagesspiegel.de/wissen/nach-vorwurfen-sexualisierter-gewalt-niemand-soll-mit-dem-professor-allein-sein-13389922.html
Nach Vorwürfen sexualisierter Gewalt: „Niemand soll mit dem Professor allein sein“

Die Humboldt-Universität hatte einen Professor nach Vorwürfen vom Dienst suspendiert, doch ein Gericht hob die Entscheidung auf. Unter Auflagen darf er nun wieder unterrichten. Studierende nennen die Rückkehr „erschütternd“.

Der Tagesspiegel
„Um dem Dozenten nicht mehr zu begegnen, beantragt sie den Erasmus-Aufenthalt über ihr Zweitfach. Sie besucht keine Veranstaltungen mehr bei ihm. ‚Ich wollte ihm wirklich nie wieder begegnen, weil es so unangenehm war und ich mich so machtlos gefühlt habe und richtig wütend war.‘“ #MeTooHistory #Machtmissbrauch https://taz.de/Machtmissbrauch-an-der-Uni/!6071562/
Machtmissbrauch an der Uni: Schutzlos in der Sprechstunde

Machtmissbrauch an Universitäten ist strukturell – und fängt schon bei subtiler Übergriffigkeit an. Viele Betroffene fühlen sich alleingelassen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

"Hat die Wissenschaft ein Sexismus Problem? Soviel können wir schon mal verraten: ja!" #MeTooHistory

https://podcasts.apple.com/de/podcast/zweimal-2x/id1687070040?i=1000643845009

‎Zweimal 2X: Sexismus in der Wissenschaft auf Apple Podcasts

‎Sendung Zweimal 2X, Folge Sexismus in der Wissenschaft – 1. Feb. 2024

Apple Podcasts
Was ich auch immer deutlicher sehe: Frauen und Männer leben (manchmal!) unterschiedlichen Wissen- und Erfahrungswelten. Des einen Föderer, ist gegenüber anderen Täter. Bedenklich auch wie manche sich noch als nicht-Prof über's System (zu Recht!) beschweren, aber wenn der eigene Lehrstuhl da ist, ist es alles nicht mehr so schlimm. #metoohistory
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Sexualisierte Gewalt & #machtmissbrauch passiert im universitären Umfeld häufiger als anderswo, "der Grund dafür liegt im System". Meine #metoohistory Mitstreiterinnen
@janinefunke und Marie Huner bringen es in diesem Beitrag auf den Punkt kt. Bitte lesen! #metoo
https://www.zeit.de/2024/03/metoo-deutsche-universitaeten-frauen-hochschule
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MeToo an deutschen Universitäten: Deutsche Unis haben ein MeToo-Problem

An Hochschulen können viele Menschen sich nicht angstfrei bewegen. Das muss sich ändern 

ZEIT ONLINE Arbeit

Wenn ich das richtig lese, hat sich die Humboldt-Uni laut eigener Aussage auf diesen Vergleich eingelassen, damit die betroffenen Frauen nicht vor Gericht aussagen müssen. Allerdings waren drei Frauen laut HU bereit auszusagen. Ergebnis: Der Dozent akzeptiert die Kündigung, bekommt aber bis Ende Juni 2024 (!) sein volles Gehalt. Und dann geht er wahrscheinlich gleich in Rente? Unbefriedigend.
#MeTooHistory

https://www.spiegel.de/start/humboldt-universitaet-berlin-mutmasslich-uebergriffiger-dozent-akzeptiert-kuendigung-a-48c67742-ca3f-4fde-9d72-c31e6bbec1f3

Humboldt-Universität Berlin: Mutmaßlich übergriffiger Dozent akzeptiert Kündigung

Ein Dozent der Berliner Humboldt-Universität soll jahrzehntelang Studentinnen mit sexualisierten Sprüchen belästigt haben. Nun akzeptierte er vor Gericht seine Kündigung. Ein Fehlverhalten sah er nicht.

DER SPIEGEL
Michael Wildt, ehemaliger Professor mit Schwerpunkt Nationalsozialismus, bezieht Stellung zu den sexualisierten Übergriffen am Institut für Geschichtswissenschaften (IfG) der Humboldt-Universität zu Berlin. Es war an der Zeit, dass sich jemand öffentlich meldet. #metoohistory
https://michael-wildt.de/persoenliche-stellungnahme-zu-den-sexualisierten-uebergriffen-am-institut-fuer-geschichtswissenschaften-ifg-der-humboldt-universitaet-zu-berlin/
Persönliche Stellungnahme zu den sexualisierten Übergriffen am Institut für Geschichtswissenschaften (IfG) der Humboldt-Universität zu Berlin - Prof. Dr. Michael Wildt

Angesichts der jahrelangen sexualisierten Übergriffe am IfG bin ich beschämt und zornig. Beschämt, weil ich in meiner Zeit als Professor am Institut Teil des Problems und nicht der Lösung war, indem auch ich weggeschaut und geschwiegen habe. Zornig bin ich, weil die Studierenden so lange mit ihren Hinweisen kein Gehör gefunden haben und erst, als […]

Prof. Dr. Michael Wildt