From film to canvas, exploring the differing ways that men and women present lesbians • Oregon ArtsWatch

In her Monmouth gallery exhibit, artist Lili Minato dives into the sometimes radically different ways that male and female movie directors tell their tales of Queer love.

Oregon ArtsWatch • Arts & Culture News

Review: Azumi

Azumi (あずみ), 1994-2008, Koyama, Yuu, Big Comic Superior Warning for (a lot of) rape and murder. STORY: 8 Meet Azumi, a child soldier raised to become the deadliest assassin of medieval Japan. Follow her along dangerous missions as she murders literally dozens (if not hundreds) of people who could upset the stability of the Tokugawa shogunate. The subject is a classic, but the result is an intense sword manga with thrilling fight scenes, historical political intrigue, and many great […]

https://mangaispolitical.noblogs.org/post/2026/03/14/review-azumi/

@brettezeleliquide heu, ... elle a quoi de feministe cette image ? #malegaze ?
#JourneeInternationaleDesDroitsDesFemme ?
„Mad Men“ (Serie, 2007-2015)

Zwischen dem Slogan und der Sehnsucht liegt die Lüge. Dieses Drama über die Werbebranche im New York der 1960er Jahre, spielt nicht in der Vergangenheit, sondern in der ideologischen Keimzelle der Gegenwart. Es ist eine Serie über Männer, die Produkte verkaufen – und dabei sich selbst verlieren. Über Frauen, die kämpfen, ohne jemals gewinnen zu können. Und über die USA, die sich neu erfinden, indem sie alles andere zerstören. (ARTE, Neu)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mad-men-serie-2007-2015/
John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/john-mcnaughton-wild-things-1998/

"Le cinéma français est-il victime du "bourgeois gaze" ?"

#France #Cinéma #Films #Bourgeoisie #GentryGaze #MaleGaze ... Point de vue sur société avec oeillères pour chevaux de haras !

https://www.radiofrance.fr/franceculture/podcasts/le-point-culture/les-midis-de-culture-le-point-culture-emission-du-mardi-10-fevrier-2026-6463931

Le cinéma français est-il victime du "bourgeois gaze" ?

Alors que 70% des réalisateurs français sont issus de classes sociales favorisées, les films qu'ils produisent semblent majoritairement reproduire un regard bourgeois sur la société qu'ils montrent à l'écran selon Rob Grams, auteur de l'essai "Bourgeois Gaze - La domination de classe au cinéma".

France Culture

Biografie über Dagny Juel: Der irritierte Blick

Die norwegische Schriftstellerin Dagny Juel wird oft als erotisches Zauberwesen des Fin de Siècle gerühmt. In ihrer biografischen Annäherung „Die Schüsse von Tiflis“ gelingt der Autorin Kristin Valla eine emphatische Perspektive auf die Künstlerin und ihr Vermächtnis.

https://www.woxx.lu/biografie-ueber-dagny-juel-der-irritierte-blick/

Review: Drowning Fireworks – Manga is political

TIPP!: "Diese filmische Reise eröffnet einen neuen Blick auf die Darstellung #sexualisierterGewalt in der #Kunst. Seit Jahrhunderten hat die westliche Kunst Gewalt gegen #Frauen idealisiert – als Mythos, Allegorie und Schönheit." Kunst & #Patriarchat. & #malegaze www.arte.tv/de/videos/12...

Die sexualisierte Gewalt in de...
Die sexualisierte Gewalt in der Kunst - Proserpina und die Anderen - Die ganze Doku | ARTE

Seit Jahrhunderten stilisiert die Kunst Gewalt gegen Frauen – und nennt sie Schönheit. Eine animierte Proserpina befreit sich aus Plutos Armen und führt uns durch Meisterwerke von der Antike bis heute: von römischen Sarkophagen bis Bernini, von Artemisia Gentileschi bis Marina Abramović. Diese filmische Reise eröffnet einen neuen Blick auf die Darstellung sexualisierter Gewalt in der Kunst.

ARTE
Mania Abkari est une cinéaste Iranienne, basée à Londres, son film How dare you have such a rubbish wish est un important travail sur l’histoire du cinéma iranien, depuis le muet jusqu’à aujourd’hui, sur la représentation des femmes, le #malegaze et #cultureDuViol - le titre est tiré d’un film muet et la réplique à : j’aimerais être une actrice https://youtu.be/S8n8FjiT0LA?si=zTtWOO1wvugAAft3
HOW DARE YOU HAVE SUCH A RUBBISH WISH? trailer | 2022

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