Tagsüber ist die Zeit, da die Sonne am Firmament steht und fast alles überstrahlt mit ihrem Sternenlicht.
So weit, so gut, bzw. wissenschaftlich bewiesen.
Nachts ist die Zeit, wo die Sonne auf der anderen Seite des Planeten Erde ihr Sonnenlicht ausstrahlt und es auf der sonnenabgewandten Seite der Erde dunkel ist.
Auch so weit wissenschaftlich bewiesen.
Hier ein gedankliches Modell.
Was wäre,
— wenn der dunkle Nachthimmel auf der sonnenabgewandten Seite der Erde nicht von einem, aus unserer Sicht, spärlich illuminierten Universum herrühren würde, sondern die dunkle Oberfläche eines gigantischen Planeten wäre,
— der sich an der Grenze des sichtbaren Universums über das Firmament bewegt
— und über dessen Planetenoberfläche unsere Sonne und alle anderen sichtbaren Himmelsobjekte mehr oder weniger wie Lampions herum schweben
— und den wir tagsüber nur nicht wahrnehmen, weil das Licht unserer Sonne so hell ist?
Dieser Planet wäre wirklich mal eine endfette dunkle Materie:)
#longshot