https://heise.de/-11086704

Oh Mann, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll...
🤦

Selbst wenn die Kids ihren Eltern nicht erstmal erklären müssten, wie der #pornofilter "mit einem Mausklick" 😂 ein- und ausgeschaltet wird - wie wäre es mit:

OS und Software mit ausländischer Lizenz nutzen?
#Linux from Scratch aufsetzen?
Vom #Livesystem booten?
Altes Windows behalten?
Browser von http://www.oldversion.com installieren?

Und das sind nur die Wege, die mir jetzt ganz spontan eingefallen sind... 🤪

Jugendschutz: Länder beschließen Pornofilter für Betriebssysteme

Die Landesparlamente haben für die umstrittene Jugendmedienschutz-Novelle gestimmt. Eltern sollen Geräte für den Nachwuchs mit einem Klick "absichern" können.

heise online
Als am letzten Donnerstag mein #glasfaseranschluss ausgefallen ist, kam es seltsamerweise gleichzeitig zum beinahe Komlettausfall meines #manjaro #linux Systems.
Von jetzt auf gleich startete die grafische Oberfläche nicht mehr, #lightdm wollte einfach nicht mehr starten.
Vom USB-Stick konnte ich das Manjaro #Livesystem starten. Die #grafikkarte (bzw. #onboard Grafik, AMD) funktioniert also im Prinzip.
Bleibt mir nur noch die Konsole und die Hoffnung, dass ich bei Rückkehr des Internets #sddm installieren kann oder ein #update Abhilfe bringt und es dann hoffentlich wieder läuft.
Für Anregungen, was die Ursache sein könnte und wie man das Problem lösen könnte, bin ich dankbar.
Das Live-System Clonezilla hilft beim Sichern und Klonen von Partitionen. Die neue Version 3.3.0-33 aktualisiert das Basissystem, fügt weitere Kommandozeilenprogramme hinzu und verbessert einige bestehende Werkzeuge.#Clonezilla #Live-System #Partitionen
Clonezilla live 3.3.0-33 kommt mit vielen kleinen Änderungen - LinuxCommunity
Clonezilla live 3.3.0-33 kommt mit vielen kleinen Änderungen - LinuxCommunity

Das Live-System Clonezilla hilft beim Sichern und Klonen von Partitionen. Die neue Version 3.3.0-33 aktualisiert das Basissystem, fügt weitere Kommandozeilenprogramme hinzu und verbessert einige bestehende Werkzeuge. Während vorherige Clonezilla-Live-Versionen überschaubare Neuerungen mitbrachten, fallen die Änderungen diesmal erstaunlich zahlreich aus. Wie immer haben die Entwickler zunächst das Debian-Basissystem aktualisiert. Die Pakete haben sie am 17. Oktober aus dem Debian Sid Repository entnommen, im Hintergrund arbeitet der Kernel 6.16.12-1. Neu dabei sind gleich mehrere Kommandozeilenwerkzeuge, die sich allerdings entweder an erfahrene Clonezilla-Nutzer richten oder innerhalb von Clonezialla live helfen. So erzeugt etwa Udev über das neue „ocs-blkdev-sorter“ für Clonezilla Alias-Block-Devices unter „/dev/ocs-disks“. Den Anstoß dazu gibt die Udev-Regel „99-ocs-sorted-disks.rules“. Das ebenfalls neue „ocs-blk-dev-info“ liefert Informationen über die vorhandenen Block-Geräte im JSON-Format. „ocs-live-gen-ubrd“ verheiratet den Bootmanager U-Boot mit einer OCS-ZIP-Datei, was wiederum zu einer OCS Live RAW Disk führt. „ocs-live-netcfg“ nutzt jetzt das neue „ocs-live-time-sync“ zur Zeiteinstellung. Die Zeitsynchronisation erfolgt, wenn eine Internetverbindung besteht. Sofern letzteres nicht der Fall ist, ermittelt Clonezilla die Zeitzone anhand der Einstellungen im BIOS. Auch an den bestehenden Funktionen haben die Entwickler geschraubt. So kann man jetzt im Expertenmodus MTD-Block- und eMMC-Boot-Geräte sichern. Dies veranlassen die Parameter „-smtd“, „-smmcb“, „-rmtd“ und „-rmmcb“. Obendrein geht „ocs-get-dev-info“ flotter zu Werke, während „ocs-scan-disk“ seine Ausgaben etwas übersichtlicher auf den Bildschirm bringt. Das „live-boot“-Paket liegt in Version 20250815 vor. Die Clonezilla-Entwickler haben es zudem so gepatched, dass es den Boot-Parameter „ethdevice-link-timeout“ versteht. Über den wiederum können Nutzer den Timeout für den Ethernet Device Linking Status setzen. Der Live-Client setzt ihn auf 7 Sekunden, standardmäßig dauert er 15 Sekunden. Unter anderem Proxmox-Server nutzen die Technik LVM Thin Provisioning, mit der Clonezilla allerdings derzeit nicht umgehen kann. Sofern LVM Thin Provisioning vorliegt, verweigert Clonezilla jetzt den Dienst. Mit an Bord sind schließlich noch die Pakete „dhcpcd-base“, „upower“, „atd“ und „cron“, die beiden letztgenannten Dienste aber standardmäßig deaktiviert.

LinuxCommunity
Das Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Major-Version vor. Die aktualisiert den Unterbau auf Debian „Trixie“, komprimiert die Pakete mit dem Zstd-Algorithmus und verlangt ab sofort mindestens 3 GByte Hauptspeich…#Distribution #Internet #Live-System #Tails #Tor
Tails 7.0 startet schneller und basiert auf Debian 13 - LinuxCommunity
Tails 7.0 startet schneller und basiert auf Debian 13 - LinuxCommunity

Das Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Major-Version vor. Die aktualisiert den Unterbau auf Debian „Trixie“, komprimiert die Pakete mit dem Zstd-Algorithmus und verlangt ab sofort mindestens 3 GByte Hauptspeicher. Als Desktop-Umgebung kommt noch GNOME 48 zum Einsatz und nicht dessen nigelnagelneue Version 49 – die Veröffentlichung kam für Tails 7 vermutlich zu spät. Dennoch müssen bestehende Tails-Anwender etwas umlernen: So finden sich in den Systemeinstellungen viele Punkte an anderen Stellen, während die „Aktivitäten“-Schaltfläche nur noch einen Strich zeigt. Nicht mehr vorhanden ist das „Places“-Menü. Apropos verschwunden: Das Tool Kleopatra muss man jetzt explizit aus dem Startmenü angeln. Gar nicht mehr an Bord sind „unrar“, „sq“, das „Power Statistics“-Werkzeug und Aircrack-ng. Letztgenanntes Tool lässt sich immerhin nachinstallieren. Anstelle des GNOME Terminals kommt jetzt GNOME Console zum Einsatz. Und auch der GNOME Image Viewer musste GNOME Loupe weichen. Mit dem Umstieg auf Debian 13 gibt es auch den neueren Kernel 6.12.43. Er unterstützt vor allem neuere Hardwarekomponenten. Der Einsatz des Zstd-Kompressionsalgorithmus führt zwar zu einem größeren Image, der Start soll jedoch 10 bis 15 Sekunden schneller ablaufen. Wer hingegen einen langsameren Bootvorgang erlebt, sollte den USB-Stick wechseln: Nach den Erfahrungen der Tails-Entwickler können minderwertige USB-Sticks für einen lahmen Start sorgen.

LinuxCommunity
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen soll in seiner neuen Version zwar „Major Enhancements“ umfassen. Tatsächlich haben die Entwickler aber nur leichte Produktpflege betrieben. Immerhin gibt es auch einige neue Softwarepakete.#Clonezilla #Live-System #Partitionenen
Clonezilla live 3.2.2-15 aktualisiert Kernkomponenten - LinuxCommunity
Clonezilla live 3.2.2-15 aktualisiert Kernkomponenten - LinuxCommunity

Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen soll in seiner neuen Version zwar „Major Enhancements“ umfassen. Tatsächlich haben die Entwickler aber nur leichte Produktpflege betrieben. Immerhin gibt es auch einige neue Softwarepakete. Frisch dabei ist das Paket „dhcpcd-base“, das den veralteten DHCP-Client aus „dhclient“ ersetzt. Auf der Kommandozeile kann man folglich ab sofort die IP-Adresse via „dhcpcd -d eth0“ holen. Im Live-System verfügbar sind zudem „archivemount“, „linux-cpupower“ und die „ldap-utils“. Letztere helfen vor allem dabei, ein CIFS-Dateisystem zu mounten, bei dem die Authentifizierung via Kerberos abgewickelt wird. Abschließend klettert das zentrale Tool Partclone auf Version 0.3.37, im Hintergrund tickt der Kernel 6.12.32. Die Softwarepakete für das komplette System haben die Entwickler am 20. Juni aus dem Debian Sid-Repository geholt.

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Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das…

Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das Image-Repository auf einen USB-Stick legen und ändert die Reihenf…#Clonezilla #Live-System #Partitionierung
Clonezilla Live 3.2.1-28 kommt USB-Sticks entgegen - LinuxCommunity

Clonezilla Live 3.2.1-28 kommt USB-Sticks entgegen - LinuxCommunity

Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das Image-Repository auf einen USB-Stick legen und ändert die Reihenfolge von Blockgeräten. Zunächst hat das Clonezilla-Team das neue Werkzeug „ocs-find-live-key“ geschaffen und passend dazu „ocs-put-log-usb“ aufgebohrt. Mit dem Duo kann man jetzt die Log-Dateien auch dann kopieren, wenn Clonezilla Live vollständig im Hauptspeicher läuft (über die „To RAM“-Option). „ocs-find-live-key“ findet das USB-Gerät, das ein VFAT-Dateisystem besitzt und die Datei „Clonezilla-Live-Version“ enthält. Dieses gilt dann als USB-Stick mit Clonezilla Live. Apropos USB-Stick: Einen solchen kann man als Image-Repository zuweisen. Auch das ist vor allem dann nützlich, wenn Clonezilla vollständig im Hauptspeicher residiert. Das Tool „ocs-live-repository“ kennt dazu das neue Ziel „dev=///OCS_LIVE_USB“. Das USB-Laufwerk muss dabei das VFAT-Dateisystem besitzen – das allerdings einige Restriktionen aufweist und somit nicht immer als Image-Repository taugt. Die angeschlossenen Blockgeräte erscheinen bislang in zufälliger Reihenfolge. Um das zumindest ein wenig „abzumildern“, kann man den Boot-Parameter „ocs_1_cpu_udev“ angeben. Damit ist dann nur noch ein Prozessorkern aktiv, wenn die Geräteverwaltung Udev in der Initramfs startet. Erst danach arbeiten dann wieder alle Prozessorkerne. Um die eigentliche Sicherung kümmert sich in den meisten Fällen das Tool Partlcone. An Bord befindet sich jetzt die Version 0.3.36, die auch Btrfs-Dateisysteme verarbeitet. Die Clonezilla-Entwickler haben daher auch in ihrem Live-System die Btrfs-Unterstützung in Partclone freigegeben (über einen entsprechenden Eintrag in der Konfiguraitonsdatei „drbl-ocs.conf“). Abschließend nutzt die auf Ubuntu basierende „Alternative Stable“-Edition von Clonezilla das aktuelle Ubuntu 25.04 (Plucky Puffin), als Kernel meldet sich Linux 6.14.0-15.15 zum Dienst. Den Lieferumfang runden die „libfsapfs-utils“, „usb-modeswitch“ und Fscrypt ab.  

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Die neue Version des Live-Systems zum anonymen Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk bringt keine Neuerungen, sondern behebt nur zwei Fehler – und entfernt die Firmware für zwei WLAN-Chips.#Distribution #Live-System #Tails #Tor
Tails 6.15 behebt Fehler und aktualisiert Tor-Browser - LinuxCommunity
Tails 6.15 behebt Fehler und aktualisiert Tor-Browser - LinuxCommunity

Die neue Version des Live-Systems zum anonymen Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk bringt keine Neuerungen, sondern behebt nur zwei Fehler – und entfernt die Firmware für zwei WLAN-Chips. Nicht mehr an Bord ist die Firmware für die WLAN-Netzwerkchips BCM4301 und BCM4306 von Broadcom. Die Tails-Entwickler gehen davon aus, dass diese Chips nur noch in Computern stecken, die generell zu alt sind, um Tails ausführen zu können. Wer die Firmware dennoch braucht, soll sich beim Tails-Team melden. Des Weiteren gehören zwei Probleme der Vergangenheit an: Zum einen erschien der Bootmanager Grub auf UEFI-Systemen mit aktiviertem Secure Boot nicht korrekt. Zum anderen hinterließ die Vorversion bei einem Absturz des Kernels Daten im BIOS, genauer gesagt in UEFI-Variablen oder der ACPI-Tabelle. Diese Informationen wiesen auf den Einsatz von Tails hin, was wiederum der anonymen Benutzung entgegenlief. Abschließend arbeiten in Tails 6.15 jetzt der Tor-Browser 14.5.1 und der Linux-Kernel 6.1.135.

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Das Live-System Rescuezilla klont und sichert bequem Partitionen. Die neue Version aktualisiert eine Kernkomponente und steht in einer Variante mit Ubuntu 24.10 bereit.#Backup #Live-System #Rescuezilla
Rescuezilla v2.6 aktualisiert Unterbau und Bootmanager - LinuxCommunity
Rescuezilla v2.6 aktualisiert Unterbau und Bootmanager - LinuxCommunity

Das Live-System Rescuezilla klont und sichert bequem Partitionen. Die neue Version aktualisiert eine Kernkomponente und steht in einer Variante mit Ubuntu 24.10 bereit. Allerdings fehlt dort Mozilla Firefox und der Image Explorer ist vorübergehend „außer Dienst“. Anwender von Rescuezilla haben die Wahl zwischen mehreren Fassungen, die jeweils eine andere Ubuntu-Version als Unterbau verwenden. Rescuezilla 2.6 mustert die Varianten mit Ubuntu 23.10 und 22.10 aus. Als Ersatz gibt es ein Live-System auf Basis von Ubuntu 24.10. Eben jener neuen Version fehlt jedoch der Firefox-Browser. Dieser kommt in Ubuntu 24.10 als Snap-Paket, das wiederum nicht mit der beim Bau des Live-Systems verwendeten Chroot-Umgebung kompatibel ist. Die Entwickler wollen aber mit der nächsten Rescuezilla-Version auf ein Respository von Mozilla zurückgreifen und darüber dann Firefox wieder integrieren. Immerhin ist ein Browser in Rescuezilla in vielen Fällen verzichtbar. In sämtlichen Varianten glänzt der Image Explorer durch Abwesenheit. Grund ist hier das im Hintergrund genutzte Tool „partclone-nbd“, das unter den Fassungen mit Ubuntu 24.10 (alias Oracular Oriole) nicht funktioniert und in Ubuntu 24.04 (Noble Numbat) sogar gänzlich fehlt. Die Rescuezilla-Entwickler haben sich daher dazu entschlossen, den Image Explorer abzuschalten – zumal sich dieser sowieso noch in einer frühen Beta-Phase befindet. Dank des aufgefrischten Bootloaders Shim läuft Rescuezilla 2.6 auch bei aktiviertem UEFI Secure Boot auf aktuellen Windows 11-Systemen. Dort hatte ein Windows Update ältere Shims als unsicher im BIOS gebrandmarkt, was beim Starten von Rescuezilla zur Fehlermeldung „SBAT self-check failed“ führte. Die Partitionen sichert jetzt Parclone v0.3.33, zudem steht das Hauptspeichertestprogramm Memtest86+ in der Version 7.00 parat.

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Am 22. März 2025 wurde die schlanke Distribution Finnix genau 25 Jahre alt. Diesen Geburtstag feiern die Macher mit der neuen Version 250, die allerdings neben einigen Paketaktualisierungen nur wenig Neues zu bieten hat.#Distribution #Finnix #Live-System
Finnix feiert 25. Geburtstag mit neuem Release - LinuxCommunity
Finnix feiert 25. Geburtstag mit neuem Release - LinuxCommunity

Am 22. März 2025 wurde die schlanke Distribution Finnix genau 25 Jahre alt. Diesen Geburtstag feiern die Macher mit der neuen Version 250, die allerdings neben einigen Paketaktualisierungen nur wenig Neues zu bieten hat. Das allererste öffentliche Finnix 0.03 erblickte am 22. März 2000 das Licht des Internets. Laut den Entwicklern ist Finnix damit das älteste, immer noch gepflegte Live-System der Welt. Der Sprung auf die Version 250 spielt auf das Jubiläum an. Gleichzeitig folgt das Finnix-Team damit dem „anhaltenden Trend zu ausufernden Versionsnummern“ – der Vorgänger hieß noch Finnix 126. Neuerungen kommen allerdings nur in homöopathischen Dosen. So basiert Finnix weiterhin auf Debian. Die von dort übernommenen Softwarepakete haben die Entwickler aktualisiert. Insbesondere läuft jetzt im Hintergrund der Linux Kernel 6.12. Neu an Bord ist das Paket „util-linux-extra“, das einige ergänzende Kommandozeilenwerkzeuge mitbringt – darunter „hwclock“ und „lsfd“. „htop“ informiert bei besonders vielen Prozessorkernen eine übersichtlichere Darstellung. Die Initramfs lädt zudem nicht mehr alles, was ansatzweise wie ein Finnix-System aussieht, sondern erlaubt nur noch Medien, die zur jeweiligen Version passen. Abschließend unterstützt Finnix 250 nicht mehr das ReiserFS-Dateisystem, die zugehörigen Pakete haben die Entwickler entfernt. Das Live-System Finnix bringt einen Haufen vorinstallierter Kommandozeilenwerkzeuge mit, über die sich Systeme warten, retten und wiederherstellen lassen.

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Trotz des Versionssprungs bringt das aktualisierte Live-System zur Daten- und Systemrettung nur zwei Änderungen mit: Es kommt ab sofort mit dem Bcachefs-Dateisystem zurecht und frischt einige…

Trotz des Versionssprungs bringt das aktualisierte Live-System zur Daten- und Systemrettung nur zwei Änderungen mit: Es kommt ab sofort mit dem Bcachefs-Dateisystem zurecht und frischt einige Kernkomponenten auf.#Distribution #Live-System #SystemRescue
SystemRescue 12.00 unterstützt Bcachefs-Dateisystem - LinuxCommunity

SystemRescue 12.00 unterstützt Bcachefs-Dateisystem - LinuxCommunity

Trotz des Versionssprungs bringt das aktualisierte Live-System zur Daten- und Systemrettung nur zwei Änderungen mit: Es kommt ab sofort mit dem Bcachefs-Dateisystem zurecht und frischt einige Kernkomponenten auf. Wer mit dem Dateisystem Bcachefs arbeiten möchte oder muss, erhält in SystemRescue 12.00 die dazu notwendigen Dateisystemwerkzeuge. Des Weiteren kann das im Lieferumfang enthaltene grafische Partionierungs-Tool GParted 1.7.0 mit dem Dateisystem umgehen. Im Hintergrund bringt das passende Modul dem Linux Kernel den Umgang mit Bcachefs bei. Apropos Kernel: Der meldet sich jetzt in der aktuellen Fassung 6.12.19 mit Long-Term-Support. Hierdurch unterstützt SystemRescue 12.00 neuere Hardwarekomponente als noch die Vorversion mit dem Kernel 6.6. Ebenfalls in frischeren Versionen stehen Nwipe 0.38 und Dump 0.4b49 parat. Durch einen Bug in Grub zeigte sich der Bootmanager auf einigen Systemen nicht mehr auf dem Bildschirm, arbeitete aber ansonsten normal. Diese Darstellungsprobleme haben die Grub-Entwickler zwar noch nicht behoben, das SystemRescue-Team hat jedoch mit einem Workaround die Probleme zumindest gelindert.

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