#Voidlinux #Installation mit manueller #Partitionierung

In diesem wird Schritt für Schritt gezeigt, wie #Voidlinux abweichend von der #Standardinstallation, mit #manueller #Partitionierung installiert werden kann. Diese Methode hat den Vorteil, dass ich die Größe der Partitionen selber wählen kann.

#sysform_it

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Voidlinux Installation mit manueller Partitionierung

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Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das…

Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das Image-Repository auf einen USB-Stick legen und ändert die Reihenf…#Clonezilla #Live-System #Partitionierung
Clonezilla Live 3.2.1-28 kommt USB-Sticks entgegen - LinuxCommunity

Clonezilla Live 3.2.1-28 kommt USB-Sticks entgegen - LinuxCommunity

Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das Image-Repository auf einen USB-Stick legen und ändert die Reihenfolge von Blockgeräten. Zunächst hat das Clonezilla-Team das neue Werkzeug „ocs-find-live-key“ geschaffen und passend dazu „ocs-put-log-usb“ aufgebohrt. Mit dem Duo kann man jetzt die Log-Dateien auch dann kopieren, wenn Clonezilla Live vollständig im Hauptspeicher läuft (über die „To RAM“-Option). „ocs-find-live-key“ findet das USB-Gerät, das ein VFAT-Dateisystem besitzt und die Datei „Clonezilla-Live-Version“ enthält. Dieses gilt dann als USB-Stick mit Clonezilla Live. Apropos USB-Stick: Einen solchen kann man als Image-Repository zuweisen. Auch das ist vor allem dann nützlich, wenn Clonezilla vollständig im Hauptspeicher residiert. Das Tool „ocs-live-repository“ kennt dazu das neue Ziel „dev=///OCS_LIVE_USB“. Das USB-Laufwerk muss dabei das VFAT-Dateisystem besitzen – das allerdings einige Restriktionen aufweist und somit nicht immer als Image-Repository taugt. Die angeschlossenen Blockgeräte erscheinen bislang in zufälliger Reihenfolge. Um das zumindest ein wenig „abzumildern“, kann man den Boot-Parameter „ocs_1_cpu_udev“ angeben. Damit ist dann nur noch ein Prozessorkern aktiv, wenn die Geräteverwaltung Udev in der Initramfs startet. Erst danach arbeiten dann wieder alle Prozessorkerne. Um die eigentliche Sicherung kümmert sich in den meisten Fällen das Tool Partlcone. An Bord befindet sich jetzt die Version 0.3.36, die auch Btrfs-Dateisysteme verarbeitet. Die Clonezilla-Entwickler haben daher auch in ihrem Live-System die Btrfs-Unterstützung in Partclone freigegeben (über einen entsprechenden Eintrag in der Konfiguraitonsdatei „drbl-ocs.conf“). Abschließend nutzt die auf Ubuntu basierende „Alternative Stable“-Edition von Clonezilla das aktuelle Ubuntu 25.04 (Plucky Puffin), als Kernel meldet sich Linux 6.14.0-15.15 zum Dienst. Den Lieferumfang runden die „libfsapfs-utils“, „usb-modeswitch“ und Fscrypt ab.  

LinuxCommunity
Beim Klonen und Sichern von Partitionen hilft das Live-System Clonezilla. Dessen neue Version 3.2.1-9 aktualisiert zwar primär die enthaltenen Softwarepakete, legt aber auch bei der LZ4-Kompression nach und entfernt die Unterstützung für das Dateisys…#Clonezilla #Live-System #Partitionierung
Clonezilla live 3.2.1-9 schraubt an LZ4-Kompression - LinuxCommunity
Clonezilla live 3.2.1-9 schraubt an LZ4-Kompression - LinuxCommunity

Beim Klonen und Sichern von Partitionen hilft das Live-System Clonezilla. Dessen neue Version 3.2.1-9 aktualisiert zwar primär die enthaltenen Softwarepakete, legt aber auch bei der LZ4-Kompression nach und entfernt die Unterstützung für das Dateisystem Btrfs. Letzteres geschieht aus rein pragmatischen Gründen: Das unter der Haube für die Sicherung von Partitionen zuständige Werkzeug Partclone unterstützt Btrfs nur ungenügend. Mehrere Änderungen gab es im Zusammenhang mit der LZ4-Kompression. Bislang existierten hierfür mit „lz4“ und „lz4mt“ zwei Packprogramme. Letztgenanntes stellt eine plattformunabhängige und Multithreading-fähige Fassung von „lz4“ bereit. Das Clonezilla-Team hat jetzt „lz4“ so compiliert, dass es seine Arbeit auf mehrere parallele Threads verteilen kann und beide Tools zusammengeführt. Des Weiteren ruft Clonezilla das Packprogramm „lz4“ ab sofort standardmäßig mit dem Parameter „-T0“ auf. Durch diese Änderungen entfällt die zur Konfiguration eingesetzte Variable „extra_lz4mt_opt“. Wer Einfluss auf die LZ4-Kompression nehmen möchte, kann dies über die neuen Boot-Parameter „extra_lz4_opt“, „extra_lz4_dc_opt“, „extra_lz4_opt_onthefly“ und „extra_lz4_dc_opt_onthefly“. Seine Log-Dateien legt Clonezilla ab sofort in dem Verzeichnis ab, das die Umgebungsvariable „$ocs_log_dir“ vorgibt. Standardmäßig ist dies „/var/log/clonezilla/“. Ergänzend kennt der Expert-Modus einen neuen Parameter „-plu“, über den Anwender alle zu Clonezilla gehörenden Log-Dateien auf den USB-Stick schieben können. Apropos Expert-Modus: Standardmäßig ist dort die Option „-r“ deaktiviert, die eine Partition in den verfügbaren Platz auf dem Zieldatenträger einpasst. Clonezilla schaltet sie jedoch automatisch beim Auswählen der Option „-k1“ ein – die wiederum erstellt eine Partitionstabelle, in der alle Partitionen proportional so groß sind, wie auf dem ursprünglichen Datenträger. Sämtliche Softwarepakete haben die Clonezilla-Entwickler am 03. März 2025 aus dem Debian Sid Repository geholt. Unter der Haube schlägt der Kernel 6.12.17-1, das zentrale Werkzeug Partclone meldet sich in Version 0.3.33 und das Hauptspeichertestprogramm Memtest86+ liegt in der Version 7.20 vor. Erstmals an Bord sind die Debian-Pakete „pmount“, „jc“ und „util-linux-extra“.

LinuxCommunity
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted korrigiert in seiner neuen Version eigentlich nur Fehler, die allerdings auch zwei äußerst interessante neue Funktionen zur Folge haben.#GParted #Partitionierung
GParted 1.7.0 erkennt NBDs und unterstützt Bcachefs - LinuxCommunity
GParted 1.7.0 erkennt NBDs und unterstützt Bcachefs - LinuxCommunity

Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted korrigiert in seiner neuen Version eigentlich nur Fehler, die allerdings auch zwei äußerst interessante neue Funktionen zur Folge haben. So erkennt das Tool Network Block Devices (NBD) und unterstützt das junge Dateisystem Bcachefs. Allerdings kommt GParted 1.7.0 nur dann mit Bcachefs zurecht, wenn sich das Dateisystem auf einem einzigen Datenträger befindet – und folglich nicht die RAID- beziehungsweise datenträgerübergreifenden Funktionen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus gilt der Bcachefs-Support noch explizit als experimentell. Wer GParted auf das Dateisystem loslässt, muss daher mit Problemen rechnen. Die übrigen Änderungen beheben mehrere kleine Probleme. Allen voran versucht GParted 1.7.0 nicht mehr LVM Volume Groups zu starten. Darüber hinaus hängt sich das Werkzeug auch nicht mehr auf, wenn es nach Partitionen sucht und die Btrfs-Werkzeuge („btrfs-progs“) nicht installiert sind. GParted setzt auf der Bibliothek Libparted auf, die ab sofort mindestens in Version 3.2 vorliegen muss.

LinuxCommunity

Video: Festplatte partitionieren: So geht's!

Moderne Linux-Distros machen es einfach, doch manuelle Partitionierung hat viele Vorteile! ✨Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du deine Festplatte für ein UEFI-System formatierst und deine eigene /home-Partition einrichtest.

#Partitionierung #Linux

https://gnulinux.ch/festplatte-partitionieren

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GNU/Linux.ch
heise+ | Windows und Linux auf einem Rechner: Tipps zum Verkleinern der Windows-Partition

Mit unseren Tipps können Sie Platz auf Ihrem Datenträger freischaufeln, damit neben Windows auch Linux und Ihre Daten darauf passen.
Windows und Linux auf einem Rechner: Tipps zum Verkleinern der Windows-Partition
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heise online
Die Entwickler von GNU Parted und GParted haben neue Versionen ihrer Partitionstools veröffentlicht. Im Zusammenspiel mit Systemd gibt es einen unbehobenen Bug.
GParted 1.2.0: Systemd hängt zu früh Laufwerk ein – trotz aktiver Änderungen
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👍 GParted 1.0.0 erschienen

Nach 14 Jahren in der Entwicklung hat der Partitionseditor GParted Version 1.0 erreicht. Die stabile Version markiert die Unterstützung von Gtkmm 3.

#GParted #Partitionseditor #Gtkmm3 #Linux #GnomePartitionEditor #Partitionierung #Datenspeicher #Festplatten #SSD #USB-Sticks

https://www.pro-linux.de/news/1/27114/gparted-100-erschienen.html

GParted 1.0.0 erschienen - Pro-Linux

Nach 14 Jahren in der Entwicklung hat der Partitionseditor GParted Version 1.0 erreicht. Die stabile Version markiert die Unterstützung von Gtkmm 3.

Wer eine Boot-Camp-Partition nach Erstellung anpassen will, kann das mit Bordmitteln nicht tun. CampTune von Paragon will helfen. https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Windows-unter-macOS-High-Sierra-Tool-aendert-Partitionsgroesse-nachtraeglich-3865088.html #BootCamp #CampTune #Paragon #Partitionierung #Windows #macOS
Windows unter macOS High Sierra: Tool ändert Partitionsgröße nachträglich

Wer eine Boot-Camp-Partition nach Erstellung anpassen will, kann das mit Bordmitteln nicht tun. CampTune von Paragon will helfen.