@CLCsocial Aus Verbundenheit und Communityliebe natürlich #KrasseHerde, aus Antrieb #Lernlust 🤗

#Lernlust: Letzte Chance für einen ganz besonderen Workshop für #Weiterbildungsverantwortliche: Der Deutscher Weiterbildungsleitungskongress am 24.-25.11. mit der, wie ich finde sehr unterstützenswerten Überschrift:

Strategische Weiterbildung braucht mutige Führung.

Ich freue mich auf Euch - hier schon mal unser „Reiseplan“ für meinen Workshop der vom „müssen“ zum „wollen“ führt, in dem wir die meistgefragten Fragen zum #Lernen bearbeiten:

https://dwlk.de/programm/

#Lernlust Workshop Program:

- Reflexion: Dein bestes Lernerlebnis überhaupt? (Vielfalt erleben)
- Umgang mit Lernzeit (ist ja angebeblich „unproduktiv)
- mit #Neugier und #Selbstwirksamkeit arbeiten
… ein moderner, strategisches (skalierbares) Lern-Setup

Es wird sicher wieder sehr bereichernd mit den Erfahrungen der Expert*innen gemeinsam #Lernen weiterzuentwickeln. Meine Erfahrungen können dazu beitragen eine #LernendeOrganisation zu etablieren.

Mein Beitrag zur Blogparade #blogfragen

Seit zwei Wochen hänge ich kränkelnd in den Seilen. Eine hartnäckige Erkältung lässt die Tage mit halber Energie vorbeischleichen. In Bauch und Hirn sammeln sich Dinge, die ich gerne tun, starten oder beenden würde. Wörter in mein Weblog tippen! Die Entwürfe-Liste wächst, die digitalen Notizen auch, und viele Ideen kommen und ziehen vorbei, bevor ich sie aufgeschrieben habe. Nebenan liegt der Sohn ebenfalls krank im Bett und ich weiß nicht, wie groß das Zeitfenster ist, bis er aufwacht und dieser Beitrag ebenfalls vorerst im Entwürfe-Bereich meines WordPress-Dashboards verschwindet.

Ich brauche etwas, um mit dem Tippen loszulegen, aber jederzeit unterbrechen zu können und das Ding dennoch bis heute Abend veröffentlicht zu haben. So wie damals die #100DaysToOffload, mit denen ich dieses Weblog begann und von denen ich mich genau ein Jahr später nach 365 Tagen und erst 38 Beiträgen verabschiedete.

Erst jetzt sehe ich, dass ich mir damals vorgenommen hatte, noch eine Verabschiedung zur Challenge zu schreiben. Das habe ich nie getan. Vielleicht werde ich es irgendwann nachholen, denn für eine Verabschiedung ist es auch weitere drei Jahre später nicht zu spät. Höchstwahrscheinlich aber nicht, zumindest nicht formal. Jeder neue Beitrag hier ist eine Wiederaufnahme des Bloggens und gleichzeitig ein Abschied an die #100DaysToOffload-Übung.

Das ist mein eigener Textraum. Hier darf ich heiter scheitern und mich an meinen Ideen, Wünschen, Plänen und Lernlüsten freuen, die ich pflege und die mir in den Fingern jucken, ohne dass sie je zu etwas führen müssen. Und jetzt, wo ich mitten drin bin im Nachdenken über meinen Blog, starte ich meinen Beitrag zu Herrn Tommis #blogfragen Blogparade. (… und übe mich im Zügeln meiner drängenden Neugier, mich in den Beiträgen der werten Mitbloggenden zu verlesen … Das wird meine Belohnung sein, wenn die folgenden 12 Fragen von Herr Tommi beantwortet sind.)

Warum hast Du ursprünglich mit dem Bloggen angefangen?

21. Juli 2005, sagt mir Beitrag 2 vom 5.1.2021 in diesem Weblog. Damals als Tagebuch kurz vor Beginn meines ERASMUS-Auslandssemesters, in einem passwortgeschützten Blog, das nur Familienmitgliedern und Freunden zugänglich war. Also kein ‚echtes‘ Bloggen, aber rein technisch schon ziemlich genau so wie heute, auf einer eigenen Domain mit dort installiertem WordPress. (Es gibt sogar noch drei Snapshots aus dem Dezember 2005 auf archive.org, habe ich eben nachgesehen … mehr als ein Fragment des Startbildschirms zeigen sie aber nicht.) Das Blog schloss ich aber schon am 23. September 2006 wieder. Mich erwischten die Social Media Plattformen, die ich daraufhin für viel zu viele Jahre mit meinen Life Bits fütterte.

Ich begann mit dem Bloggen, weil ich Tagebuch führen wollte – ergänzt durch die Motivation, Freunde und Familie über meine ERASMUS- und Reiseerlebnisse zu informieren. Klassische private Versuche des Tagebuchschreibens scheiterten regelmäßig. Nur für mich selbst schreibend fehlte mir die Motivation, regelmäßig Einträge zu verfassen. Das schaffe ich bis heute nicht. Ich brauche das Gefühl, dass zumindest theoretisch jemand mitlesen könnte. Ob das tatsächlich jemand tut, ist mir nach wie vor egal. Ich habe sämtliche Logs, Counter etc abgeschaltet und weiß nicht, ob das hier jemand entdecken wird (als Teil einer Blogparade steigt die Wahrscheinlichkeit …). Aber das Gefühl, es KÖNNTE jemand lesen und bei größter Wertschätzung zu einem Stirnrunzeln verleiten, motiviert mich, mich gedanklich zu sortieren, halbwegs gerade Sätze zu schreiben, weniger ins Lamentieren zu verfallen … und irgendwann auf die Veröffentlichen-Schaltfläche zu klicken.

Die Motivation für das heutige Weblog ist ähnlich. Der potenzielle Adressat:innen-Kreis ist größer geworden und die Chance, dass jemand mitliest, gleichsam kleiner. Beim halbprivaten ERASMUS-Studienblog aus den Nuller-Jahren konnte ich relativ sicher davon ausgehen, dass meine Eltern und mein Freundeskreis reinschauen. Aber wen interessiert heute schon mein um sich selbst drehendes Geschreibsel? Die Idee, dass Personen, die meine E-Mail-Adresse kennen, aus Neugier reinklicken, versetzt mich manchmal in Zweifel … genau wie die Seltsamkeit, dass meine Privatadresse ungeschützt im Impressum steht. Menschen, die das seltsam und naiv finden, sei beim Lesen dieser Zeilen gesagt: Geht ruhig weiter, dieser Blog ist nicht für euch.

Zu den Versuchen aus 2005 sind neue Auslöser hinzugekommen: Das Weblog dient mir als Raum, um Gedanken, die mir fachlich wichtig sind, ohne Zeichenbeschränkung und in eigener Souveränität nach dem Domain of Ones Own Ansatz sortieren und aufheben zu können. Und immer mal wieder gibt es einzelne Artikel, mit denen ich mich an eine mir vor Augen stehende Leserschaft wende. Wenn ich eine Barcamp-Session ankündige. Wenn ich Erkenntnisse aus einer Veranstaltung für Dritte zusammenfasse. Wenn ich Informationen für ein anderes Format (z. B. als Podcast-Shownotes) zusammenfasse. Wenn ich einen Vorschlag unterbreiten möchte. Wenn ich mich freue, dass Ideen von mir woanders aufgegriffen und veröffentlicht wurden. Oder natürlich, wenn ich an einer Blogparade teilnehme (das hier ist erst mein zweites Mal … das erste Mal war kurz nach dem Start dieses Blogs in der #Teilzeitparade von Melanie. Leider scheint ihr Weblog mittlerweile offline gegangen zu sein. Ein kleiner Schock für mich, der mich gleich veranlasst hat, ihr damaliges Nachfolgegespräch mit mir auf LinkedIn hier zu archivieren.)

Welche Plattform nutzt Du für Deinen Blog und warum hast Du Dich dafür entschieden?

Wie leider fast das ganze Internet baut auch dieses Weblog auf WordPress auf, gehostet seit eh und je auf meinem Webspace bei all-inkl.com. Ich hatte damit 2005 begonnen (und 2021 weitergemacht), weil es vergleichsweise einfach schien und etabliert ist. Mittlerweile bin ich nicht mehr ganz glücklich über die WordPress-Wahl und würde gerne auf eine einfachere Lösung wechseln, die nicht mit Matt Mullenweg und Automattic assoziiert ist. Am sympathischsten, weil stabil, schnell und ressourcensparend, wäre mir eine statische Webseite. Allerdings fehlte mir bisher die Lust, Zeit und Kompetenz, mich mit einer Konvertierung ernsthaft auseinanderzusetzen.

Sehr happy bin ich mit dem Wechsel vom schrecklichen Thrive-Theme, das ich 2021 gekauft hatte, hin zu dem Theme, das Leonid mir geschenkt und für mich angepasst hat. Rein optisch und funktional gefällt mir mein Weblog jetzt so gut, dass ich die nächste Zeit wohl so weitermachen werde, es sei denn, im Rahmen der Trump-Katastrophe da drüben passiert etwas, das mich zwingt, mich von meiner WordPress-Installation als technischem Backbone zu verabschieden.

Hast Du schon auf anderen Plattformen gebloggt?

Ich habe in meinem Leben viel zu viel Energie in die Befütterung diverser SocialMedia-Plattformen gesteckt. Als echte Domain of Ones Own hatte ich neben meiner WordPress-Installation früher als Student eine händisch programmierte Portfolio-Webseite, auf der ich meine im Mediendesign-Studium erstellten Fotos und Videos zeigte. Meine damaligen HTML/CSS-Kenntnisse dürften mittlerweile völlig veraltet sein. Manchmal blicke ich mit gewisser Wehmut auf die Zeit, als ich bis in die letzte Codezeile Meister meiner Webpräsenz war (wow, ich finde gerade einen Snapshot von 2003 bei archive.org …).

Wie schreibst Du Deine Blogposts? Nutzt Du ein lokales Bearbeitungstool oder eine Panel/Dashboard-Funktion Deines Blogs?

Notizen zu Blogposts entstehen entweder in Logseq oder Apple Notizen (letzteres als Notlösung, seitdem es mit der Synchronisation von Logseq auf mein iPhone hakt). Die meisten Blogposts schreibe ich in iA Writer vor und kopiere sie dann per Copy+Paste in den WordPress-Editor. Kurze schnelle Beiträge schreibe ich direkt in WordPress. In iA Writer kann ich mich allerdings besser auf den Schreibprozess konzentrieren.

Wann fühlst Du Dich am meisten inspiriert zu schreiben?

Die meisten Beiträge beginne ich an meinem freien Montag, meinem Lern- und Herzenstag, vormittags, wenn der Sohn in der Schule ist und ich vielleicht gerade von einem längeren Lauf zurückkomme. Beim Laufen kommen mir viele Ideen, die ich danach zumindest skizzenhaft irgendwo festhalten muss. (Zeitweise lief ich mit einer Apple Watch und der App „Just Press Record“, um Ideen gleich in die Uhr diktieren zu können. Ich war erstaunt, wie funkelnd mir die Ideen unterwegs schienen und wie schal, als ich sie zuhause als Transkript aus meiner iCloud fischte. Außerdem war die Apple Watch aus tausend anderen Gründen ein unglaublich blödes Stück Technik. Deshalb verlasse ich mich jetzt darauf, dass mir die lohnenswerten Ideen im Kopf bleiben, bis ich wieder zuhause bin.)

Leider reicht oft die Zeit nicht, begonnene Beiträge fertig zu schreiben. Sie bleiben als Entwürfe in iA Writer oder WordPress liegen. Wenn mir ein Beitrag wichtig ist oder ich ihn aus unterschiedlichen Gründen schnell veröffentlichen möchte, setze ich mich abends nochmal dran, wenn die Familie schläft. Der Beginn ist oft leicht, der Abschluss schwer. Viele Beiträge bringe ich nie zum Ende.

Veröffentlichst Du Deine Texte sofort oder lässt Du sie erst eine Weile als Entwurf liegen?

Es passiert selten, dass ich einen Beitrag am Stück schreibe und direkt veröffentliche. Während meines #100DaysToOffload-Versuchs ging das besser. Heute benötige ich zumindest fürs Durchlesen, Korrigieren, Ergänzen von Quellen und Heraussuchen eines Beitragsbilds meist eine zweite Sitzung. Bei der Aufhübschung meines Blogs habe ich meine Entwürfe aufgeräumt und alle gelöscht, die zu fragmentarisch oder veraltet waren. 12 Entwürfe in WordPress und unzählige in iA Writer warten noch darauf, wieder aufgegriffen zu werden. Meinen ältesten, noch nicht veröffentlichten Entwurf, schrieb ich wenige Tage nach dem Start dieses Weblogs. Er besteht ausschließlich aus dem Titel „Stadt als Lernraum“. Irgendwann möchte ich mich dem Thema noch einmal widmen. Deshalb bleibt dieser Drei-Worte-Entwurf bestehen …

Über welche Themen schreibst Du generell?

Dieses Weblog ist themenoffen. Am häufigsten schreibe ich wahrscheinlich über Lernen (das Thema beschäftigt mich auch beruflich) und das Bloggen selbst, außerdem über Bücher, die ich gelesen, Veranstaltungen, die ich besucht habe und Podcasts, in denen ich als Gast eingeladen war (fast immer ist das LERNLUST). Am einfachsten fällt es mir, dieses Weblog als Raum für meine Lektürenotizen zu nutzen. Manchmal empfinde ich diese Beiträge als unfertig, wenn sie Notiz-, Zitatesammlung und Linksammlung bleiben und zu keiner echten Rezension mit eigenem Standpunkt entwickelt wurden … aber dann erinnere ich mich daran, dass das hier mein eigener Lernbereich ist und deshalb auch Notizbuch sein darf.

Für wen schreibst Du?

Die Behauptung, grundsätzlich nur für mich selbst zu schreiben, trage ich wie einen Schutzschild und als Selbstimmunisierung vor mir her. Wie oben bereits erwähnt: Es geschieht immer wieder, dass ich einzelne Beiträge gezielt für konkrete andere Personen schreibe und ihnen dann schicke. Die meisten Beiträge sind aber tatsächlich Mittel zum Zweck, um meine Gedanken zu sortieren. Auch das Schreiben an diesem Blogparade-Beitrag ist für mich freudiger Anlass für eine Gedankenreise durch meine eigenen Blog-Aktivitäten. „Lernen durch Schreiben“ ist eine Thema, das mich seit Jahren begeistert. Mit Matthias Wiencke hatte ich dazu mal in einem LernXP-Podcast gesprochen. Hier hatte ich eine Session dazu auf dem Barcamp #CLC21 der Corporate Learning Community vorbereitet … und hier nachbereitet. Dieses Weblog ist mein wichtigstes Lernwerkzeug! (Heute früh las ich im Audrey Watters Büchlein „Claim Your Domain – And Own Your Online Presence“ über Ivan Illichs Konzept der „Tools for Conviviality“. Ist mein Weblog so ein Tool für mich? Das werde ich herausfinden!)

Was ist Dein Lieblingsbeitrag auf Deinem Blog?

Diese Frage kann ich kaum beantworten. Am meisten mich selbst zitiert bzw. als Materialsammlung für andere Texte wiederverwendet habe ich wahrscheinlich aus den Beiträgen „Was sind Corporate Learning Ecosystems?“ und „Lernen in Gruppen“. Die Erstellung meiner Notizen und Quellensammlung zu Stefan Bergheims Buch „Zukünfte: Offen für Vielfalt“ war ein riesiger Lernprozess für mich, weil ich dabei so viel Verweise aus dem Buch nachverfolgt habe. Der kurze Tagebucheintrag „Eisbaden“ hat dazu geführt, dass mich eine Redakteurin der Deutschen Welle für einen kleinen Fernsehbeitrag im Internet gefunden und kontaktiert hat. „Recht auf Spazierengehen“ widmet sich einem Thema, das mir und unerwartet vielen Mitlesenden wichtig ist. Und der oben bereits erwähnte Blogparade-Beitrag „Mein Lern- und Herzenstag“ verband mich mit vielen wichtigen Beiträgen anderer Menschen, die traditionelle Arbeitszeitmodelle in Frage stellen, und hat so vielleicht manche Menschen in ihrer eigenen Entscheidung bestärkt, die Arbeitszeit zu reduzieren?

Hast Du schon Blogpausen eingelegt oder Blogs ganz aufgegeben?

Mein Blog aus Studiumszeiten schaltete ich nach einem guten Jahr wieder ab. Mein Leben hatte sich verändert und ich empfand damals die Fortführung als nicht mehr relevant (außerdem verlor ich mich an Social Media …). Heute bereue ich die Abschaltung.

Meine händisch programmierte Portfolio-Webseite aus dem Studium löschte ich, nachdem ich 2009 eine Arbeit gefunden hatte, die mit meiner damaligen künstlerischen Arbeit nichts zu tun zu haben schien. Es schien mir unpassend, mich mit meinen im Rückblick unzulänglich erscheinenden Fotos und Videos im Internet zu präsentieren. Auch diesen Schritt bereue ich heute … aber diesen Teil meiner digitalen Präsenz jetzt im Nachhinein wieder zu rekonstruieren, fühlt sich ebenfalls seltsam an.

Dieses Weblog soll länger bestehen bleiben. Immer mal wieder verlässt mich die Energie, ich schreibe wochen- oder monatelang nichts oder sammele unfertige Entwürfe. Seit der optischen Überarbeitung habe ich wieder große Lust, hier zu schreiben. Im Sommer (während meines jährlichen sechswöchigen Urlaubs) kribbelt es mich besonders in den Tippfingern, genau wie in der ersten Jahreshälfte, wenn mir vermehrt Veranstaltungen wie das Corporate Learning Barcamp oder die re:publica Themeninspiration geben.

Was empfiehlst Du Menschen, die mit dem Bloggen anfangen wollen?

Eine Challenge wie #100DaysToOffload kann hilfreich sein, um ins tägliche Schreiben zu kommen. Meine eigene Schreibpraxis wurde dadurch gefördert.

Dem klassischen Ratschlag, sich nicht zu sehr mit Technik und Konzept zu verkünsteln und einfach mit dem Schreiben loszulegen, kann ich nur bedingt folgen … denn auch das Einrichten des Blogs und Nachdenken über die Struktur und den Zweck eines Weblogs war ein wertvoller Lernprozess, den ich nicht missen möchte (aber ich begeistere mich sowieso schnell für Fragestellungen auf Meta-Ebene zu Praktiken der Artefaktproduktion. Der Weg ist ein Ziel.)

Mein Anspruch, in erster Linie für mich selbst zu schreiben, nimmt mir Hemmungen.

Vielleicht wäre ein guter Start, alle Beiträge, die man eigentlich auf Social Media Plattformen schreiben möchte, zumindest parallel auch auf dem eigenen Blog zu erstellen (oder idealerweise die Beiträge dort zu schreiben und nur auf die Plattformen zu verlinken)? Das nehme ich mir selbst immer wieder vor, es gelingt mir aber nur vereinzelt, weil manche Mastodonbeiträge für einen eigenen Blogpost als zu kurz oder zu stark in den dortigen Diskurs verwebt erscheinen. Aber warum eigentlich?

Hast Du Zukunftspläne für Deinen Blog? Vielleicht ein Redesign, ein Wechsel der Plattform oder neue Features?

Dazu ist das meiste bereits geschrieben. Ein ferneres Ziel wäre, mich von WordPress zu verabschieden und den Wechsel zu einer statischen Seite zu schaffen.

Die Gestaltung gefällt mir aktuell, die (bewusst reduzierten) Features passen ebenso. Immer wieder denke ich darüber nach, wie die Integration ins Fediverse noch besser werden könnte, aber eigentlich passt es so, wie es ist.

Was irgendwann kommen könnte, oder auch nicht:

  • Eine Art öffentlicher Zettelkasten bzw. ein echtes, öffentliches Notizsystem: Dazu hatte ich mich vor zwei Jahren eine Zeit intensiv beschäftigt und mich intensiv mit Experten ausgetauscht. Irgendwann wuchs mir das über den Kopf und ich stellte fest, dass ich vor lauter Nachdenkerei über den Notizprozess keine Notizen mehr machte. Falls ich hier mal einen gesunden Mittelweg finde, nehme ich das Thema vielleicht wieder auf.
  • Mehr Fotos: Früher habe ich begeistert auf Reisen fotografiert. Ich hätte Lust, das wieder aufzunehmen. Und in diesem Zusammenhang müsste ich mir überlegen, wie ich hier mehr Bildebene reinbringe … vielleicht eine Galerie?
  • Mein eigener Podcast? Seit langer Zeit trage ich die Idee mit mir herum, einen Podcast über lokale/kommunale Lernräume oder Dritte Orte zu starten. Darüber hinaus habe ich noch andere Podcastideen. Keine Ahnung, ob ich die jemals verwirklichen werde, aber wenn es soweit sein wird, setze ich vielleicht eine Podlove- oder eine Castopod-Instanz auf …?

So, ich habe diesen Beitrag in (fast) einem Rutsch fertig getippt und zwischendurch mit dem Sohn gefrühstückt. Am Montag, meinem Lern- und Herzenstag. Eigentlich wollte ich heute früh meine Notizen zum Buch „Das Projekt SAP“ von Hannah Mormann sortieren, über das ich übermorgen mit ein paar Kolleg:innen spreche. Aber das musste dank der Blogparade warten. Und jetzt …. jetzt darf ich endlich auch die Beiträge der anderen Blogger:innen lesen!

#100DaysToOffload #blogfragen #CLC21 #Lernlust #Teilzeitparade

#100DaysToOffload: Das Schreiben (wieder …) zur Gewohnheit machen – Johannes Starke

Wie erzeugen wir #Neugier zum #Lernen?
Wie steigern wir #Beteiligung und #Engagement?
Wie wird #Weiterbildung zum Selbstläufer?

Vielen Dank an das Personalmagazin für die Gelegenheit meine Erfahrungen teilen zu dürfen.

#SocialLearning macht den Unterschied - von und miteinander lernen, aufgabenbasierte Ergebnisse, Realwelterfahrungen, echte (relevante) Fragestellungen und Werte-basierter Umgang ohne Assessment, Leistungskontrollen und Prüfungen … #LernLust und #WirGewinnt erlebbar machen.

In der neuen #LERNLUST Podcastfolge sprechen @choober und ich mit @lernlust über Stellenwert, Chancen und Hürden der #Kuration von Lerninhalten in Unternehmen:
https://johannes-starke.de/lernlust-44-learning-content-curation-warum-corporate-learning-nicht-auf-kuration-verzichten-kann/#
LERNLUST #44 // Learning Content Curation: Warum Corporate Learning nicht auf Kuration verzichten kann. - Johannes Starke

Die gute Kuration von Lerninhalten beschäftigt meine Kolleg:innen und mich in den letzten Jahren zunehmend stärker. Immer mehr unserer Kunden zeigen sich offen gegenüber Inhalten, die aus dem Überangebot im Internet in das eigene Unternehmen geholt, dort durch die Mitarbeitenden für die eigene Arbeit brauchbar gemacht und im Unternehmen geteilt werden. Dazu werden Learning Experience […]

Johannes Starke

#UserGeneratedContent gab es schon immer. Wenn wir ihn bewusst in eine #CorporateLearning Strategie einbeziehen, hat das viele Vorteile.

Über die drei User Generated Cs (#Content + #Curation + #Creation) habe ich mit #StephanHilbrandt und @susanne_bbg im #LERNLUST Podcast @lernlust gesprochen:

https://lernlust-podcast.podigee.io/48-user-generated-content

LERNLUST #37 // User Creation & User Curation

Ist Content Curation eigentlich auch schon eine Form des User Generated Content? Und generiert der Austausch in sozialen Netzwerken des Unternehmens auch direkt Lerncontents. Irgendwie hängen all dieser Begriffe miteinander zusammen. Am Ende ist es einfach nur logisch, dass das praktisch schnellste und irgendwie auch beste Lernen direkt von den Mitarbeitenden für die Mitarbeitenden gemacht wird. Und das war schon früher so. Was das bedeutet und warum an dieser Aussage wirklich etwas dran ist, bespricht Susanne Dube mit Stefan Hilbrandt, Johannes Starke im LERNLUST Podcast.

LERNLUST Podcast
Geschafft Ihr Lieben, dieses Mal beweist die #Lernlust, das Lernen gesund ist. Und nein diesmal hängt es nicht nur an den Lernenden. Also ihr Organisationen, aufgepasst 😉: https://lernlust-podcast.podigee.io/45-lernen-ist-gesund
LERNLUST #34 // Lernen ist gesund

Viel zu oft in den letzten Jahren habe ich gehört, das Menschen Lernen als Belastung empfinden. So etwas zu hören fühlt sich seltsam an für Menschen wie mich, die sich dem Lernen im Beruf verschrieben haben. Begriffe wie Bulimie-Lernen und Lernopfer sind mir begegnet und ich frage mich, woran liegt es, dass ich mich, mein Lernen und meinen Beruf nie so empfunden habe? Liegt es an mir, an meiner Tätigkeit bei tts und den Unternehmen davor? Wie geht es anderen Lernenden und was brauchen wir Menschen, damit Lernen nicht Belastung sondern Unterstützung ist. Mein Glück als Gesprächspartner Prof. Matthias Schmidt zu treffen. Er hat eine These die sogar über meinen Wunsch hinausgeht: Lernen ist gesund! Hört rein.

LERNLUST Podcast
Ihr Lieben, ich bin schon so gespannt. Wenn alles gut geht, erhaltet ihr schon morgen eine neue Folge auf die Ohren. Wir dürfen wieder laut und #lernlust-ig denken. 😉 Drückt die Daumen und bleibt gesund.
Es gibt wieder was Neues auf die Ohren. Nachdem wir beim letzten Mal über Zukünfte sprachen, gab es jetzt ein Gespräch mit den Gestalter:Innen der Zukunft.
Wie denken aktuell #Studierende über Lernen? was erwarten sie von der Arbeitswelt diesbezüglich? Und sind #DigitalNatives wirklich nur noch digital unterwegs? Lieben Dank an Helena John und Saskia M., die mit uns ihre Sicht als Lernende, Studierende und #Kommunikationspsychologen teilen und ihre #Lernlust. https://lernlust-podcast.podigee.io/43-lernlustsofa-kommpsycouch
LERNLUST #32 // LERNLUST Sofa meets KOMMPSY Couch

In den letzten Jahren (oje, so lange schon), habe ich, Susanne, mich gefragt, was es wohl für einen Unterschied bei den Lernenden gibt, zwischen jenen, die älter sind als ich, den Kolleg:Innen in meinem Alter und den Lernenden die aus Schule und Studium in die Arbeitswelt kommen. Werden die Erwartungen an Lernen unterschiedlich sein? Im letzten November dann gab es ein rundes Ereignis. Mein Studiengang wurde 25 Jahre alt. Vielleicht nicht viel, doch für uns Kommunikationspsychologen (FH) etwas ganz besonderes, den unser Studiengang ist ein kleiner Kämpfer. Doch darum soll es hier gar nicht gehen. Vielmehr hat mich mein Alumnitreffen daran erinnert, dass ich seit meinem Studium für das Thema Lernen stehe. Ich habe mich gefragt, ob es nur mir so geht oder ob noch andere Kommunikationspsycholog:Innen Lust haben, mit mir über Lernen zu sprechen. Ein Glück, dass ich Saskia und Helena kennen lernen durfte. Die Podcasterinnen der KommPsy Couch. Wir drei haben uns zusammengetan und reden übers Lernen aus studentischer, psychologischer, Corporate Learning'scher, Alumni- und LERNLUST Sicht. Eben einfach ein Gespräch zum Lernen.

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