Wusstest du, dass einer der meistverehrten Heiligen in #Bayern eigentlich nie #Bischof sein wollte?
Der heilige #Leonhard, geboren um 500, war kein Kirchenfürst mit Macht – sondern ein einfacher Diener Gottes, der lieber im Wald bei Limoges lebte, als im Palast zu sitzen.
Er betete für #Gefangene. Deshalb trägt er auf Bildern oft Ketten bei sich.
Er half #Menschen in Not, brachte Heilung, Hoffnung – und gründete sogar ein Kloster, in dem Ex-Häftlinge neu anfangen konnten.
Warum das heute noch wichtig ist? Weil Leonhard zeigt: Wahre Größe heißt nicht, sich über andere zu stellen – sondern sich für andere einzusetzen.
Darum feiern wir in Bayern heute noch #Leonhardiritt|e, weil wir spüren: Der Glaube bewegt – und trägt weiter als jeder Sattel.
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Foto: Statue des hl. Leonhard in der Wallfahrtskirche Violau
Liedtext: Günter Balders 1984, die Rechte liegen beim Verlag Singende Gemeine Wuppertal






