Oper Bonn: Verdis „Macht des Schicksals“ beeindruckt als Melodram auf dem Hintergrund des Krieges
Ursula Hartlapp-Lindemeyer
[caption id="attachment_29870" align="alignleft" width="300"] Theater Bonn/Macht des Schicksals/George Oniani, Yannick-Muriel Noah, Franco Vassallo, Pavel Kudinov/Foto © Bettina Stöß[/caption]
Die 1869 ergänzte Ouvertüre der Oper „La forza del destino“ hat längst als Konzertstück ein Eigenleben entwickelt, und Will Humburg schlug mit dem hervorragend aufspielenden Beethoven Orchester Funken aus der Partitur. Regisseur Sir David Pountney komplettierte mit dieser Produktion in Kooperation mit der Welsh National Opera seine „Verdi-Maschine“ aus „Les Vèpres Siciliennes“, und „Un Ballo in Mascera“. Als Solisten glänzten Yannick-Muriel Noah als Leonora, Franco Vassallo als Don Carlo di Vargas, George Oniani als Alvaro, Pavel Kudinov als Padre Guardiano und Dshamilja Kaiser als Preziosilla. (Rezension der Premiere v. 2. Februar 2025) […]









