»Der liberale Feminismus dient dem Kriegsregime«
Ein Gespräch mit Irene Zugasti Hervás über falsche Antworten in der Frauenfrage und die manipulative Rolle der Medien:
»Der liberale Feminismus dient dem Kriegsregime«
Ein Gespräch mit Irene Zugasti Hervás über falsche Antworten in der Frauenfrage und die manipulative Rolle der Medien:
»Bei @medicointernational sprechen wir schon seit dem russischen Krieg gegen die Ukraine von einem Kriegsregime, das sich weltweit, in Europa und in Deutschland entfaltet. Gemeint ist damit die Militarisierung der Politik und der Ökonomie. Ein Denken in Schwarz und Weiß, die Aufteilung der Welt in Gut und Böse. Das #Kriegsregime wiederholt nicht nur die Alternativlosigkeit, die uns schon in den letzten 30 Jahren immer wieder gepredigt wurde, sondern militarisiert sie noch. Eben das hat die israelische Gesellschaft in endlose, schließlich genozidale Kriegshandlungen verwickelt, die einzig auf dem Prinzip der Macht und des Rechts des Stärkeren basieren.«
Von Tsafrir Cohen:
https://www.medico.de/blog/wir-komplizen-20207
Es gilt, Praktiken der Verweigerung mit einem neuen Projekt gesellschaftlicher Konstituierung zu verbinden.
Natürlich müssen wir den Faschismus bekämpfen, das #Kriegsregime und die post-hegemonialen Formen der globalen Herrschaft – aber wir müssen dies mit den gegenwärtigen Formen der kapitalistischen Herrschaft in Verbindung bringen und dabei immer bedenken, dass eines deren charakteristischer Merkmale, wie Marx und Engels immer wieder betonten, darin besteht, dass das Kapital, indem es seine eigene Entwicklung vorantreibt, notwendigerweise die Waffen liefert, um den Kampf dagegen aufzunehmen und die Grundlagen für die Konstituierung einer post-kapitalistischen Alternative zu schaffen.
Michael Hardt und Sandro Mezzadra über die künftige post-hegemoniale Welt:
https://www.medico.de/blog/die-kuenftige-post-hegemoniale-welt-20051
Kein Platz für Wehrunterricht an Bayerns Schulen!
Die GEW Bayern nimmt mit großer Besorgnis den aktuellen Diskurs über Verteidigung als Schulfach zur Kenntnis. Ein Artikel des Bayerischen Rundfunks wirft die Frage auf, ob ein verpflichtender „Verteidigungsunterricht“ wie in Lettland auch in Bayern denkbar sei!!!
https://www.gew-bayern.de/presse/detailseite/kein-platz-fuer-wehrunterricht-an-bayerns-schulen
#Kriegsregime
Die GEW Bayern nimmt mit großer Besorgnis den aktuellen Diskurs über Verteidigung als Schulfach zur Kenntnis. Ein Artikel des Bayerischen Rundfunks wirft die Frage auf, ob ein verpflichtender „Verteidigungsunterricht“ wie in Lettland auch in Bayern denkbar sei.
🐾 Ermöglicht von über 24.000 Genoss*innen und http://taz.de/taz-zahl-ich. Macht mit! tazler*innen Starter Pack: https://go.bsky.app/KSgzo17 💌 Feedback an die Redaktion: [email protected], Social Team: [email protected] | taz.de/impressum
»Im Widerstand gegen das globale #Kriegsregime sind Rufe nach Waffenstillständen und Waffenembargos unabdingbar. Von grundlegender Bedeutung für den gegenwärtigen Moment ist aber auch eine kohärente internationalistische Politik. Koordinierte Praktiken des #Desertieren's sind notwendig, damit sich Menschen radikal aus dem herrschenden Status quo befreien können.«
Michael Hardt und Sandro Mezzadra in der @woz:
https://www.woz.ch/2423/globales-kriegsregime/das-desertieren-neu-denken/!87W1GBT33B9X
Gerade bilde sich ein globales #Kriegsregime heraus, so die These von Michael Hardt und Sandro Mezzadra. Um sich davon zu befreien, müsse Desertieren neu gedacht werden. Und es brauche eine nichtnationale Form des Internationalismus.
"Du sprichst in deinem Buch von einem #Kriegsregime, das in unseren Gesellschaften Einzug halten könnte."
Wir haben mit Raúl Sanchez Cedillo ausführlich über den Krieg in der #Ukraine, drohenden Faschismus und mögliche Auswege gesprochen.
Um die Debatte führen zu können, unterstützen wir die deutschsprachige Veröffentlichung des Buches von Raúl, "Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine" bei # transversal texts zum Jahrestag des Kriegsbeginns im Februar 2023.
https://www.medico.de/blog/ein-weltweites-kriegsregime-droht-18900
#Exiljournalismus: Berechtigt im Einzelfall
Hunderte russische Journalisten fliehen vor #Putins #Kriegsregime, ganze #Exilredaktionen entstehen. Helfen sollen ein #Fonds und #Visa-Erleichterungen. Was nicht hilft: die deutsche #Bürokratie.