#Belegexemplar: Alisha Gamisch, Parasiti, Voland & Quist.
Bei diesem FrĂŒhjahrstitel von Voland & Quist hat die Lektorin das
#Korrektorat ĂŒbernommen.
Klappentext: Ein Brief sorgt fĂŒr Aufruhr im Leben von Rina, ihrer Tante Valli und ihrer GroĂmutter Lydia: Von einem Tag auf den anderen verstummt die GroĂmutter. Rina beginnt, Fragen zu stellen â und bringt gegen alle WiderstĂ€nde ein GesprĂ€ch zwischen den Generationen in Gang. Denn sie ahnt, dass sie von ihrer Familie nicht nur die eckige Figur und die Vorliebe fĂŒr Vorabendserien geerbt hat, sondern auch ihre Ăngste und Unsicherheiten.
Zwischen Novosibirsk der 1960er-Jahre und dem FĂŒrstenfeldbruck einer nahen Gegenwart folgt Alisha Gamisch in ihrem DebĂŒtroman den Lebenswegen dreier russlanddeutscher Frauen.
Alisha Gamisch studierte in MĂŒnchen und London Anglistik und Germanistik und lebt heute in Berlin. Ihr erster Gedichtband »Lustdorf« (Verlagshaus Berlin, 2020) wurde vom Haus fĂŒr Poesie zu den besten LyrikdebĂŒts des Jahres gewĂ€hlt. 2022 erhielt sie den Nora-Pfeffer-Preis fĂŒr Lyrik des Bayerischen Kulturzentrums der Deutschen aus Russland, 2023 war sie Stipendiatin der Romanwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin. Sie ist GrĂŒndungsmitglied des feministischen Vereins Wepsert e. V. sowie Mitkuratorin und Moderatorin der Lesungs- und Diskussionsreihe »PostOst-Café« im Maxim Gorki Theater Berlin. Seit 2025 ist sie Teil der literarischen Girlband No Scribes.