"Was ich anhatte"

"Über 80 Prozent der Taten passieren im sozialen Nahraum - in der Familie, zu Hause, mit dem Partner, auf dem Sofa, im Freundeskreis, auf einer Party von Freunden. Und die Täter sind auch nicht die Fremden, die irgendwo lauern und warten, dass da irgendwie eine schöne Frau vorbeigeht."

https://www.ndr.de/kultur/kunst/was-ich-anhatte-ausstellung-entlarvt-taeter-opfer-umkehr,wasichanhatte-100.html

#Macht #Gewalt #Vergewaltigung #Reaktionär #sexualisierteGewalt #Konsensprinzip #Konservatismus #TäterOpferUmkehr

"Was ich anhatte": Wie eine Ausstellung die Täter-Opfer-Umkehr bei sexueller Gewalt entlarvt

Die Wanderausstellung “Was ich anhatte" zeigt Kleidung von Frauen, die vergewaltigt wurden - und widerlegt die verbreitete Behauptung, Betroffene seien durch ihr Outfit selbst schuld. Nun ist die Schau in Northeim zu sehen.

ndr.de

Warum ich Parteien eher schlecht finde: soweit ich weiß, werden in *allen* Parteien Entscheidungen durch das #Mehrheitsprinzip getroffen - nicht durch #Konsens (#Bedenkenabfrage mit #Veto-Möglichkeit). So werden die wichtigen Stimmen nicht gehört und Parteien werden nur noch zu Abnickvereinen.

Oder gibt es irgendeine Partei, die intern nach dem #Konsensprinzip arbeitet?

Ich hab gestern mein jahrelanges Training aus autonomen Zentren- und Hackerspace-Plena genutzt und auf der Arbeit einen Workshop zum Thema #Konsensprinzip gehalten.

War mega spannend, weil viele im Job viele in Planungsmeetings so darauf getrimmt sind ihre Meinung lautstark durch zu setzen und keinerlei Gesprächskultur haben. Wir testen das jetzt mal sechs Wochen und dann sammle ich Feedback.