Eric Oehlmann, Leiter der #GDWS: "Die regelmäßige #Geschiebezugabe ist ein sehr überzeugendes Beispiel dafür, wie wir eine verlässliche #Schifffahrt am #Oberrhein gewährleisten. Den Vorgang auf der #Klappschute selbst zu erleben, war ein eindrucksvoller Moment meines Besuchs. Genau wie die Besichtigung der #Schleuse #Iffezheim, durch die jährlich rund 25.000 Frachtschiffe geschleust werden." #WSV #WSAOberrhein #Rhein
Außerdem stand die Mitfahrt auf einer #Klappschute auf dem Programm. Mit diesem #Spezialschiff wird regelmäßig #Kies und #Sand transportiert und eingebracht – die sogenannte #Geschiebezulage. Diese ist für die #Stabilisierung der #Rheinsohle unterhalb der #Staustufe #Iffezheim notwendig. #WSV #WSAOberrhein #Rhein

Mit #Eimerkettenbagger und #Klappschute - #Sohlstabilisierung am #Niederrhein

Die Sohlstabilisierung Bockum-Krefeld ist notwendig, weil sich in diesem Bereich die #Rheinsohle durch Erosion langsam immer weiter eintieft.

Um dieses Eingraben des Flusses zu verhindern, werden in definierten Baufeldern ca. 590.000 Tonnen natürliches Gesteinsmaterial an der #Flusssohle eingebaut. #WSV #WSARhein #Rhein

Untersuchungen der Bundesanstalt für Gewässerkunde #BfG haben gezeigt, dass der Untergrund dort aus einer dünnen Schicht Rheinkies besteht. Darunter lagern rund 25 Mio. Jahre alte Feinsande aus dem geologischen Zeitalter des Tertiärs, die ohne eine darüber liegende Kiesdeckschicht nicht lagestabil wären. Mit Hilfe eines #Eimerkettenschwimmbagger|s wird hier die #Sohle abgetragen und in die ausgebaggerten Bereiche mit #Klappschute|n wieder Material eingebracht.