Ein sehr persönlicher Blick auf meine Heimat.
Infrarot (700 nm) lässt Frühling wie Winter wirken.
Vielleicht verändert sich nicht nur das Licht – sondern auch der Blick.
📸 Fotografie ist Vielfalt.
Ein sehr persönlicher Blick auf meine Heimat.
Infrarot (700 nm) lässt Frühling wie Winter wirken.
Vielleicht verändert sich nicht nur das Licht – sondern auch der Blick.
📸 Fotografie ist Vielfalt.
IR-Fotografie bei 700 nm macht selbst Alltägliches spannend.
Reflexionen, Formen und Kontraste wirken plötzlich fast surreal.
Ich liebe diese Phase des Experimentierens mit der umgebauten Kamera.
Mit einen Günstigen USB Dongle zb aus'm "China shop" für paar euro, kann man(n) fast alle geräte die #infrared haben steuern (Listen,Hex,Bruteforce)
Oder wenn das #smartphone eingebaute IR-Sender hat.
Kudos an Dev(s)
https://github.com/iodn/android-ir-blaster
#opensource #app #infrarot #steuerung #github #foss #linux #android #keepandroidopen #fdroid #Droidify #apk #usbdongle #FlipperZero #BruteForce
Im nun zu Ende gehenden Winters habe ich erstmals #Infrarot-Panels anstatt Braunkohle zum Heizen im Büro verwendet.
Warum?
- Weil der durch mich bezogene Strom von so genannten Erneuerbaren stammt.
- Ein Panel für einen ganzen Raum wiegt etwa so viel wie EIN Brikett (Tagesbedarf: 8 bis 10)
- Ein Panel lässt sich präziser steuern als ein Ofen
- Das Panel stinkt nur in den ersten Tagen der Inbetriebnahme
Ein neues KI gestütztes Verfahren verbessert die kurzfristige Vorhersage der solaren #Einstrahlung.
Forschende des Fraunhofer ISE sagen die #Wolkenentwicklung in #Satellitenbildern präziser voraus und reduzieren Prognosefehler durchschnittlich um elf Prozent.
Durch zusätzliche #Infrarot Aufnahmen steigt die Verfügbarkeit der Vorhersagen besonders am Morgen deutlich. Genauere #Solarenergie-Prognosen unterstützen #Netzmanagement und Vermarktung von #Solarstrom.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer ISE haben ein neues, KI-basiertes Verfahren entwickelt, um Wolkenentwicklung in Satellitenbildern besser vorherzusagen. Mit dieser Methode lassen sich Fehler bei der kurzfristigen Einstrahlungsprognose im Durchschnitt um elf Prozent verringern.