AI: il software ImmigrationOS che aiuta ICE nelle re-migrazioni

Gli #USA investono miliardi in #AI per le deportazioni. Il sistema #ImmigrationOS (#Palantir di Peter Thiel + #ICE) incrocia banche dati pubbliche e private per individuare persone "deportabili".

https://www.americanimmigrationcouncil.org/blog/ice-immigrationos-palantir-ai-track-immigrants/

@aitech

A prototype of the “streamlined end-to-end immigration lifecycle” software, called #Immigrationos, is to be delivered by #Palantir, Peter Thiel's data-analysis company, by the end of September. www.economist.com/science-and-...

How ICE’s new software tools c...

Immigration and Customs Enforcement ( #ice ), is urgently seeking a powerful new
artificial-intelligence model
to find and prioritise individuals eligible for deportation

—ranging from those who overstayed their visas to violent criminals.

A prototype of the “streamlined end-to-end immigration lifecycle” software, called #Immigrationos,
is to be delivered by #Palantir,
an American data-analysis giant,
by the end of September.

https://www.economist.com/science-and-technology/2026/02/18/how-ices-new-software-tools-could-speed-up-deportations

The corporate enablers of the #ICECrackdown

How #Amazon, AT&T, and #CitizensBank are profiting from the administration’s mass deportation campaign.
Judd Legum
Jan 26, 2026

Excerpts: "#AmazonWebServices (#AWS) hosts the database, known as Investigative Case Management (#ICM), that ICE uses to target and deport #immigrants. ICM, which was created by #Palantir, 'integrates a vast ecosystem of public and private data to track down immigrants and, in many cases, deport them.' The data includes 'a person’s immigration history, family relationships, personal connections, addresses, phone records, biometric traits, and other information.' Through Palantir, AWS receives millions of dollars annually from the federal government to host ICM. Last April, the Trump administration awarded Palantir a new $30 million contract to create '#ImmigrationOS,' which is 'a new tool to provide [ICE] with enhanced capabilities to support deportation efforts.' ImmigrationOS is likely hosted on AWS, which has a strategic partnership with Palantir."

[...]

"Numerous financial institutions, including JPMorgan Chase, Wells Fargo, Bank of America, SunTrust, BNP Paribas, and Fifth Third Bancorp, pledged in 2019 to stop working with the #PrivatePrisonIndustry. (#BankOfAmerica and SunTrust have since 'softened their policy statements to allow financing again for detention companies in some circumstances.') But #CitizensFinancialGroup, which operates #CitizensBank, has continued to provide financing for private prison construction. In July 2025, Citizens provided a $450 million revolving credit line to #GEOGroup. Earlier, in March 2025, Citizens underwrote $500 million in bonds for #CoreCivic."

[...]

"In September 2024, AT&T inked a 10-year, $147 million contract with ICE’s parent agency, #DHS, to 'provide mission-critical communications services.' The agreement provides ICE and other DHS subdivisions with 'end-to-end voice priority over the AT&T commercial wireless network.' In August, the Trump administration awarded AT&T an $11 million no-bid contract to provide ICE with 'data analytics and support services.' "

Full article:
https://popular.info/p/the-corporate-enablers-of-the-ice

Archived version:
https://archive.ph/FBV5L

#ATandT #AT&T #USPol #ICESucks #AbolishICE #BorderPatrol #CBP #DepartmentOfHomelandInsecurity

The corporate enablers of the ICE crackdown

How Amazon, AT&T, and Citizens Bank are profiting from the administration’s mass deportation campaign.

Popular Information

Migrantenjagd

US-Einwanderungsbehörde: Mit Palantir und Paragon auf Migrantenjagd

Die US-Einwanderungsbehörde ICE nutzt für ihre Massenfestnahmen zunehmend digitale Überwachungstechnologie. Ein berüchtigter Konzern liefert dafür das „ImmigrationOS“. Doch es gibt Ideen für eine Kampagne, die sich gegen diese Beihilfe zur Menschenjagd richtet.

Eine der Kritiken an neuen Überwachungswerkzeugen für Verfolgungsbehörden lautet, dass diese zunehmend auch zweckentfremdet eingesetzt werden. Oder dass autoritäre Regierungen sie nach einer Machtübernahme gegen unliebsame Gruppen oder Personen richten.

Wie real diese Befürchtungen sind, lässt sich derzeit in den USA beobachten. Dort versieht Präsident Donald Trump die Einwanderungsbehörde ICE mit immer mehr Ressourcen für ihre Jagd auf Migrant*innen, sichert ihr für Verbrechen Straffreiheit zu und schafft sich so eine eigene brutale Präsidentengarde mit modernster technischer Ausrüstung.

Mapping von Deportationskandidat*innen

Über die digitalen Überwachungsmethoden des ICE berichtet häufig das US-Investigativportal „404 Media“. Dessen jüngste Recherche zeigt, wie etwa Palantir in die Massenfestnahmen eingebunden ist. Demnach entwickelt der berüchtigte Technologiekonzern ein Werkzeug namens ELITE, mit dem die Einwanderungsbehörde eine Karte mit Adressen von potenziellen Deportationskandidat*innen erstellen kann. Die Daten stammen unter anderem vom Gesundheitsministerium, von der US-Migrationsbehörde USCIS und vom Datenanbieter Thomson Reuters.

ICE nutzt die Software angeblich, um Orte zu identifizieren, an denen möglichst viele Personen auf einen Schlag festgenommen werden könnten. Zu jeder Person kann ein Dossier sowie ein „Confidence Score“ abgerufen werden – also eine Bewertung, wie verlässlich die angegebene aktuelle Adresse einer gesuchten Person ist.

„404 Media“ stützt ihre Recherche auf interne ICE-Materialien, öffentliche Beschaffungsunterlagen und Aussagen eines ICE-Beamten. Ihre Veröffentlichung erfolgte kurz nachdem Kristi Noem, die Chefin des Heimatschutzministeriums, angekündigt hatte, Hunderte weitere Bundesagent*innen nach Minneapolis zu entsenden. Vergangene Woche erschoss der ICE-Beamte Jonathan Ross dort die 37-jährige US-Bürgerin Renee Nicole Good, als diese ihr Auto wenden und die Szenerie einer Razzia und Protesten dagegen verlassen wollte.

Daten aus Online-Werbegeschäft

Zusätzlich zur Palantir-Software kaufte ICE zwei Überwachungssysteme namens Tangles und Webloc der Firma Penlink, die Zugriff auf Standortdaten von Hunderten Millionen Handys bieten. Darüber berichtete „404 Media“ vergangene Woche in einer weiteren Recherche.

Die Systeme nutzen GPS-Koordinaten sowie WLAN- und IP-Daten. Sie stammen aus dem Online-Werbegeschäft und werden über sogenannte Software Development Kits bei der Nutzung von Apps hinterlassen. Von Datenbrokern werden sie angeblich für personalisierte Werbung gesammelt, dann aber auch mit anderem Zweck verkauft.

Ermittler*innen können in Webloc ebenfalls Gebiete auf einer Karte markieren. Das System zeigt dann alle Handys an, die sich zu diesem Zeitpunkt dort befinden. Anschließend lassen sich die Bewegungen einzelner Geräte verfolgen. So stellen die Beamt*innen fest, wohin eine bestimmte Person nach der Arbeit fährt oder wo sich nachts ihr Handy befindet, was beides auf den Standort ihrer Wohnung schließen lässt. Die Software kann auch mehrere Orte gleichzeitig überwachen und anzeigen, welche Geräte an zwei oder mehr Orten waren, etwa bei einer politischen Versammlung.

Laut einer internen ICE-Rechtsanalyse, die die Bürgerrechtsorganisation ACLU durch eine Informationsfreiheitsklage erhielt, braucht die US-Behörde für die Nutzung dieser Daten aus ihrer Sicht keine richterliche Anordnung. Die Begründung: Menschen hätten die Informationen „freiwillig“ an Dritte weitergegeben, indem sie Apps nutzten.

Spyware „Graphite“ jetzt im US-Besitz

Bekannt ist außerdem, dass ICE die Spyware „Graphite“ des Unternehmens Paragon einsetzen darf. Die Trump-Regierung genehmigte einen Vertrag, den die Biden-Administration noch blockiert hatte.

Die Software gilt als eines der leistungsfähigsten Hacking-Werkzeuge weltweit und kann sämtliche Daten auf Smartphones auslesen, einschließlich der ansonsten verschlüsselten Kommunikation über Signal oder WhatsApp. Zudem lässt sich ein Telefon durch heimliches Aktivieren des Mikrofons zur Wanze umfunktionieren.

Nach Überwachungsskandalen in mehreren EU-Staaten wurde die bis dahin israelische Spyware-Firma Paragon Solutions Ende 2024 vom US-Private-Equity-Fund AE Industrial Partners übernommen, der dafür eine halbe Milliarde US-Dollar gezahlt haben soll. Dieser Wechsel erleichtert US-Behörden wie ICE den Einsatz der Software, obwohl größere Teile der Belegschaft weiterhin in Israel ansässig sind.

Kampagne gegen beteiligte Firmen

Weitere digitale Werkzeuge der US-Einwanderungsbehörde haben der Arbeitswissenschaftler Eric Blanc von der Rutgers University, der Gewerkschaftsorganisator Wes McEnany und Claire Sandberg, ehemalige nationale Organisationsdirektorin von Bernie Sanders’ Präsidentschaftskampagne 2020, in der US-Wochenzeitschrift „The Nation“ dokumentiert. Darin rufen sie zu einer Kampagne gegen die Firmen auf.

Als besonders verwundbar gelten den drei Autor*innen jene Unternehmen, deren Verträge mit ICE vor einer möglichen Verlängerung stehen. Dazu zählt etwa Dell mit einem Auftrag über umgerechnet 16 Millionen Euro für Microsoft-Software-Lizenzen, der im März ausläuft. Auch kleinere Verträge mit dem Paketdienst UPS und FedEx sowie dem Kommunikationsausrüster Motorola Solutions enden im Frühjahr.

Einen längerfristigen Vertrag hat ICE beispielsweise mit dem Kommunikationsdienstleister AT&T geschlossen. Er umfasst rund 70,5 Millionen Euro und könnte bis Juli 2032 laufen. Der Datenanbieter LexisNexis ermöglicht Trumps Milizen für 18 Millionen Euro Zugriff auf umfangreiche personenbezogene Daten aus öffentlichen und privaten Quellen, einschließlich Haftdaten.

Palantir liefert „ImmigrationOS“

Als einen der bedeutendsten Akteure in der ICE-Infrastruktur nennt „The Nation“ Amazon, dessen Web Services für die Daten- und Überwachungsoperationen der Behörde unerlässlich seien.

Eine besondere Rolle spielt laut Blanc, McEnany und Sandberg aber Palantir: Der Konzern stellt den US-Migrationsbehörden unter dem Namen „ImmigrationOS“ ein Rückgrat bereit, das Informationen aus verschiedenen Datenbanken und Anwendungen zusammenführt.

Mithilfe der Software können ICE-Beamt*innen ihre Operationen automatisieren – zu den Features gehören die KI-gestützte Zielpersonenpriorisierung, die Echtzeitüberwachung der Person sowie die Koordination von Festnahmen und Abschiebungen.

„ImmigrationOS“ greift dazu auf Daten der Sozialversicherungs-, der Steuer- und der Migrationsbehörden sowie staatlicher Wählerverzeichnisse zu. Für die Entwicklung des Systems Plattform erhielt Palantir 25,5 Millionen Euro.

„Außer Kontrolle geratener Zug“

Nach den jüngsten Enthüllungen von „404 Media“ hat sich die Electronic Frontier Foundation zu Wort gemeldet. Die US-Bürgerrechtsorganisation erklärt, dass sie bereits mehrere juristische Schritte gegen die Datensammelwut der Migrationsbehörden unternommen habe – darunter Klagen gegen den Zugriff von ICE auf Gesundheits- oder Steuerdaten.

Doch diese allein reichten nicht aus: Menschen müssten im öffentlichen Diskurs weiterhin Bedenken und Protest äußern, so die Electronic Frontier Foundation. Auch müsse der Kongress umgehend handeln, „um diesem außer Kontrolle geratenen Zug Einhalt zu gebieten, der die Privatsphäre und Sicherheit jeder einzelnen Person in Amerika zu zermalmen droht“.

Jedoch ist die Datensammelwut für diesen „außer Kontrolle geratenen Zug“ nicht auf die USA beschränkt. Die Regierung in Washington fordert von den mehr als 40 Teilnehmern ihres Visa-Waiver-Programms einen direkten Zugriff auf nationale Polizeidatenbanken mit biometrischen Informationen.

In Deutschland wäre dies die INPOL-Datei, in der auch weit über zwei Millionen Asylsuchende oder Ausreisepflichtige mit Fingerabdrücken und Gesichtsbildern gespeichert sind. Die EU-Staaten sind zu diesem US-Zugriff grundsätzlich bereit und haben die Kommission mit Verhandlungen über ein Rahmenabkommen beauftragt.

Matthias Monroy, Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP. Außerdem Redakteur für Innenpolitik der Zeitung nd.Der Tag. Texte auf Englisch unter digit.site36.net, auf Twitter @matthimon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Migrantenjagd – Beueler-Extradienst

3/3 ... grundsätzlich bereit und haben die Kommission mit Verhandlungen über ein Rahmenabkommen beauftragt." #Palantir #Paragon #ImmigrationOS
How Palantir shifted course to play key role in ICE deportations

“The truly progressive position on immigration” is “extreme skepticism,” says Alex Karp, a longtime Democrat and the data management company’s chief executive.

The Washington Post

"For years, Alex Karp, Palantir’s CEO, had declared the data management company to be “involved in supporting progressive values,” saying he has repeatedly “walked away” from contracts that targeted minorities or that he found otherwise unethical. Even as Palantir took on extensive data management contracts for the federal government, the company said it was not willing to allow its powerful tools to broadly track immigrants across America.

That commitment no longer holds. Palantir’s software is helping U.S. Immigration and Customs Enforcement track undocumented immigrants and deport them faster, according to federal procurement filings and interviews with people who have knowledge of the project and who spoke on the condition of anonymity to discuss sensitive details. The software, Immigration OS, plays a key role in supporting the administration’s mass deportation campaign, which President Donald Trump has stepped up in recent days with such measures as pausing immigration applications from nationals of 19 countries.

Karp, formerly an outspoken Democrat who a decade ago said that he respected “nothing” about Trump and that a deportation drive made “no sense,” has staunchly defended the president’s immigration policies in his second term. Declaring Palantir to be “completely anti-woke,” he has repeatedly praised Trump’s ongoing crackdown on immigrants, thrusting the company into one of the country’s most contentious issues.
(...)
The changes at Palantir have been driven by multiple factors, according to five of the people familiar with the company’s project. Palantir executives saw Trump’s election to a second term as a mandate from voters for stricter border control, the people said, and, like many other companies, Palantir has changed some policies in response to executive orders targeting diversity in hiring and other issues."

https://www.washingtonpost.com/technology/2025/12/03/palantir-immigration-ice/

#USA #Trump #Palantir #Immigration #ImmigrationOS #Deportation #Surveillance

How Palantir shifted course to play key role in ICE deportations

“The truly progressive position on immigration” is “extreme skepticism,” says Alex Karp, a longtime Democrat and the data management company’s chief executive.

The Washington Post

A number of #ICE’s #surveillance orders this year are explicitly for #immigration enforcement, such as a $30 million contract to #Palantir to build #ImmigrationOS, a platform for granularly tracking undocumented immigrants’ movements and any self-deportations. But #US officials have also begun to say that their efforts may serve the crackdown on #antifa as well.

#Trump #law #privacy #immigration #tech #SurveillanceState #MilitaryState #fascism #tyranny #NoKings

#ATRAC ”— “Alien Tracker”— cellphone-accessible “heat map,” “for executable final orders of removal around the nation by #ICE “ a tendered contract to #Palantir Technologies— Peter Thiel and Alex Karp— updated surveillance platform called #ImmigrationOS to consolidate data and render these mapping apps abuser-friendly for field agents aka kidnappers.

https://brooklynrail.org/2025/07/field-notes/heat-map/

Part 2 jail the homeless
https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/07/ending-crime-and-disorder-on-americas-streets/

#HeatMap #LosAngeles #NoKings #SEIU #Surveillance

Heat Map | The Brooklyn Rail

Late on the night of June 14, Los Angeles Mayor Karen Bass sent out a triumphant post on X that summed up the volatile situation in the city, at least from her vantage point.