Das heutejornal so

Die Bundeswehr – sie kämpft an verschiedenen Fronten

Habe ich etwas verpasst? Haben wir schon kampfhandlungen an der deutsch-dänischen grenze? Kommen die niederländer? Gibt es eine zangenbewegung der polen auf berlin? Nee, das kann nicht sein, berlin will keiner, das ist viel zu kaputt und korrupt. Wollen die österreicher den freistaat bayern annektieren? Haben sich die franzosen das saarland zurückgeholt? Oder wo kämpft die bundeswehrmacht an einer front.

Hej, scheiß-ZDF im kriegspropagandamodus und scheißjornalist, der du so eine widerliche und mörderische scheiße mitmachst: ich hoffe, ihr werdet bald zu giljotinenfutter! Frieden wollt ihr ja nicht. Sagt ihr ja selbst. Kriminelle arschlöcher! Korrupzjonsschönredner, die ihr vergessen macht, dass die armee des staates mit dem damals siebthöchsten militärhaushalt der welt nicht einmal für drei tage zu schießen hatte. Ob das jetzt wohl besser ist, wo die bundeswehrmacht die armee mit dem vierthöchsten militärhaushalt der welt ist? Das wäre doch mal eine frage, die man journalistisch angehen könnte. Ich höre nur schweigen. Und propaganda für krieg und noch mehr geld in das bodenlose korrupzjonsloch der bundeswehrmacht. Von euch, und leider nicht nur beim scheiß-ZDF. (Tatsächlich kann ich das ZDF mit seiner jornalistischen mische aus menschenhass, armenhass, esoterik, kitsch und verarmungsverherrlichung schon seit den frühen neunziger jahren nicht mehr ertragen.)

Hoffentlich werdet ihr schnell zu giljotinenfutter, ihr weltverschlechterer an eurem sich so sicher anfühlenden und mit zwangsgebühren finanzierten täterschreibtisch! Endlich täte die schwerkraft mal etwas gutes!

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Fahne im Wind der Regierung: ZDF heute journal fragt, ob die Bundeswehr bis 2029 „kriegstüchtig“ ist

Wem ist das ZDF heute journal verpflichtet? Dem Journalismus? Oder der Bundeswehr und der Regierung? Gewiss, die Frage ist rein rhetorischer Natur. Was die Macher des Nachrichtenflaggschiffs sich leisten, ist seit langem zu sehen. Regierungspropaganda, wo herrschaftskritischer Journalismus gefragt wäre – das ist, immer wieder, das Programm. Gestern Abend dann ein Beitrag, der direkt von der Re ...

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