🙌 Es gibt 2 neue Konten in unserem #Startpaket "Theater, BĂŒhne und darstellende KĂŒnste" – beide sind #NeuHier im #Fediverse:

âžĄïž #Theater #Ulm:
@theaterulm

âžĄïž #Elztal-#Festival zwischen #Koblenz und #Cochem:
@elztalfestival

#Kultur-Startpaket mit 29 #TheaterBubble-Accounts, BĂŒhnen, Festivals und Szene-Menschen:
👉 https://fedidevs.com/s/NTM4/

Schön, dass ihr hier seid!

#Kunst #Schauspiel #freieszene #Oper #Opera #Tanz #Dance #KĂŒnstler #circus #Zirkus #Forumtheater #theatre #performances

Theater, BĂŒhne und darstellende KĂŒnste - Mastodon Starter Pack

28 #TheaterBubble-Accounts (BĂŒhnen, Festivals und Szene-Menschen), hauptsĂ€chlich deutschsprachig, mit Ausnahme des Schweizer Archivs der Darstellenden KĂŒnste. Die ZAV-KĂŒnstlervermittlung, die Kulturstiftung des Bundes und der Fachinformationsdienst Darstellende Kunst sind auch dabei.

Demokratie war immer bekÀmpft 


und den meisten bekĂ€mpften Demokraten und RepublikanerInnen waren die Feinde von Gleichberechtigung und Gerechtigkeit, von Menschenrechten und Selbstorganisation immer bekannt: Adelige, Mehr-Besitzende und Herrschende, ReaktionĂ€re in den Kirchen, MilitĂ€rs und Handels-Bereichernde, die bis heute, nun als neo-liberal bezeichnet, in den politischen Handels- und RĂŒstungsbeziehungen so viel absahnen, wie es brĂ€uchte, den Hunger in der Welt zu beseitigen.

In unseren Köpfen sind die ganzen kapitalistisch-erklĂ€renden „Notwendigkeiten“ anders bezeichnet: Entwicklungshilfe, Mission, Polizei-Ausbildung, 
 Freihandel.

Was die Kirchen und Religionen als die „Armen“ bezeichneten, wurde in den politischen Befreiungsbewegungen zu „UnterdrĂŒckten“, in den herrschenden Medien zu „AufstĂ€ndischen“ und Terroristen, falls sie sich bewaffneten, wie die Verteidiger der MĂ€chtigen.

Demokratie nur als Parlamente, Parteien und Kammern?

Die Spielfelder können vielfĂ€ltig sein, aber zentral ist die Frage: Wer hat die Macht? „Alle Macht geht vom Volke aus“ war die Formel fĂŒr Republik oder Freistaat, im Gegensatz zu Adel, FĂŒrsten und Monarchie, Könige und Kaiser, Diktatoren.

Gelernt mĂŒsste die demokratische Mitwirkung schon in Familie, Kindergarten und Schule, aber das ist meines Wissens nur im Bundesland Bremen beschlossen, in Bayern bisher gar nicht denkbar: Die Hierarchie der StaatsreGierung greift bis in die regelmĂ€ĂŸige Beurteilung der Lehrkraft von oben nach unten, und wehe, deine Schulleitung ist mit deinem gehorsam nicht zufrieden 
 die Anstellung oder die nĂ€chste Beförderungsstufe sind gefĂ€hrdet!

Unterrichtet werden in unseren Schulen aber Halb-Wahrheiten, Demi-Kratie, wie „SchĂŒler-Mitverwaltung“ und wie zum Beispiel die ErzĂ€hlung zur Gewaltenteilung: Der EuropĂ€ische Gerichtshof sagt: frei-aber-nicht-unabhangig: „Die europĂ€ischen Richter bemĂ€ngelten das Weisungsrecht der Justizminister in EinzelfĂ€llen. Aufgrund dieses Weisungsrechts, so der EuGH in seiner Entscheidung, seien deutsche StaatsanwĂ€lte nicht unabhĂ€ngig genug, um einen EuropĂ€ischen Haftbefehl anordnen zu dĂŒrfen.“ Aber nichts wird verĂ€ndert?

Klima-KritikerInnen nach Innenminister-Wut zu kriminalisieren: Willige Juristen wie schon frĂŒher mal? Die enormen Geldstrafen bei einfachen kurzzeitigen Straßenverkehrs-Blockaden und lebens-zerstörende „GeschĂ€ftsausfĂ€lle“ der Flughafen-Gesellschaften als „Recht“ der Weiter-so -Generation?

Mut ist in Gruppen erlernbar

Forumtheater geht von den persönlichen Themen in die gesellschaftliche VerÀnderung

Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Situationen, aktuellen GefĂŒhlen und Stimmungen, gehen wir ĂŒber den Austausch in Statuen-Bildern und Szenen in Gruppen zu weiteren Kreisen: Gemeinsames, politisches, Systeme der Gewalt und UnterdrĂŒckung, die wir erleben.

In AufwĂ€rm-Übungen erweitern wir unsere Wahrnehmung fĂŒr uns selbst und in der Gruppe, ĂŒben die Aufmerksamkeit fĂŒr die Kraft der VerĂ€nderung in den Bildern und Szenen und erproben erste Eingriffe, sehen die Folgen und können die nĂ€chsten Schritte erproben.

ALLES KÖNNTE ANDERS SEIN

„Genug mit dem Theater, das die RealitĂ€t nur interpretiert – Zeit, sie zu verĂ€ndern!“ – Augusto Boal

Forumtheater, entwickelt von Augusto Boal als Teil des „Theater der UnterdrĂŒckten„,
macht Zuschauerinnen zu aktiven Teilnehmerinnen. 

Eine kurze Modellszene zeigt eine UnterdrĂŒckungs-Situation, in der eine Person scheitert;
dann dĂŒrfen Zuschauende eingreifen, Rollen ĂŒbernehmen und Alternativen ausprobieren.
Studierende der Sozialen Arbeit an der Hochschule MĂŒnchen haben in Zusammenarbeit mit Fritz Letsch einen Abend im Fraunhofertheater mit etlichen Szenen prĂ€sentiert, nun könnt ihr als NĂ€chstes zum 

Theaterworkshop mit allen Sinnen

vom 8.-10. Mai 2026 in AltenmĂŒnster westlich von Augsburg: Kosten Übernachtung EZ 54€ – DZ 39€ – 3erZimmer 20€, Matratzenlager 5€ je Nacht, Vollverpflegung 44€ /Tag, Gruppenraum-Anteil 7,50€ /Tag

Honorar nach Möglichkeiten als Spenden / oder Fortbildungsrechnung fĂŒr FachkrĂ€fte + Zertifikat ĂŒber das Netzwerk-Gemeinsinn.de oder möglicherweise das NordSuedforum.de MĂŒnchen

#AugustoBoal #Forumtheater

ALLES KÖNNTE ANDERS SEIN: Di 27.1.26

Komm auf die BĂŒhne und Ă€ndere die Geschichte! – Ein Forumtheater-Abend

„Genug mit dem Theater, das die RealitĂ€t nur interpretiert – Zeit, sie zu verĂ€ndern!“ – Augusto Boal

Forumtheater, entwickelt von Augusto Boal als Teil des „Theater der UnterdrĂŒckten„,
macht Zuschauerinnen zu aktiven Teilnehmerinnen. 

Eine kurze Modellszene zeigt eine UnterdrĂŒckungs-Situation, in der eine Person scheitert;
dann dĂŒrfen Zuschauende eingreifen, Rollen ĂŒbernehmen und Alternativen ausprobieren.

Genau das könnt Ihr am Di 27.01.2026 um 20.00 Uhr im Fraunhofer Theater erleben! Werdet Teil der Geschichte und nehmt das Geschehen selbst in die Hand.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Wir freuen uns auf Eure Ideen und einen tollen Abend voller Theater!
Studierende der Sozialen Arbeit an der Hochschule MĂŒnchen in Zusammenarbeit mit Fritz Letsch

#augustBoal #Forumtheater #fraunhofertheater

Demokratie war immer bekÀmpft

und den meisten bekĂ€mpften Demokraten und RepublikanerInnen waren die Feinde von Gleichberechtigung und Gerechtigkeit, von Menschenrechten und Selbstorganisation immer bekannt: Adelige, Mehr-Besitzende und Herrschende, ReaktionĂ€re in den Kirchen, MilitĂ€rs und Handels-Bereichernde, die bis heute, nun als neo-liberal bezeichnet, in den politischen Handels- und RĂŒstungsbeziehungen so viel absahnen, wie es brĂ€uchte, den Hunger in der Welt zu beseitigen.

In unseren Köpfen sind die ganzen kapitalistisch-erklĂ€renden „Notwendigkeiten“ anders bezeichnet: Entwicklungshilfe, Mission, Polizei-Ausbildung, 
 Freihandel.

Was die Kirchen und Religionen als die „Armen“ bezeichneten, wurde in den politischen Befreiungsbewegungen zu „UnterdrĂŒckten“, in den herrschenden Medien zu „AufstĂ€ndischen“ und Terroristen, falls sie sich bewaffneten, wie die Verteidiger der MĂ€chtigen.

Demokratie nur als Parlamente, Parteien und Kammern?

Die Spielfelder können vielfĂ€ltig sein, aber zentral ist die Frage: Wer hat die Macht? „Alle Macht geht vom Volke aus“ war die Formel fĂŒr Republik oder Freistaat, im Gegensatz zu Adel, FĂŒrsten und Monarchie, Könige und Kaiser, Diktatoren.

Gelernt mĂŒsste die demokratische Mitwirkung schon in Familie, Kindergarten und Schule, aber das ist meines Wissens nur im Bundesland Bremen beschlossen, in Bayern bisher gar nicht denkbar: Die Hierarchie der StaatsreGierung greift bis in die regelmĂ€ĂŸige Beurteilung der Lehrkraft von oben nach unten, und wehe, deine Schulleitung ist mit deinem gehorsam nicht zufrieden 
 die Anstellung oder die nĂ€chste Beförderungsstufe sind gefĂ€hrdet!

Unterrichtet werden in unseren Schulen aber Halb-Wahrheiten, Demi-Kratie, wie „SchĂŒler-Mitverwaltung“ und wie zum Beispiel die ErzĂ€hlung zur Gewaltenteilung: Der EuropĂ€ische Gerichtshof sagt: frei-aber-nicht-unabhangig: „Die europĂ€ischen Richter bemĂ€ngelten das Weisungsrecht der Justizminister in EinzelfĂ€llen. Aufgrund dieses Weisungsrechts, so der EuGH in seiner Entscheidung, seien deutsche StaatsanwĂ€lte nicht unabhĂ€ngig genug, um einen EuropĂ€ischen Haftbefehl anordnen zu dĂŒrfen.“ Aber nichts wird verĂ€ndert?

Klima-KritikerInnen nach Innenminister-Wut zu kriminalisieren: Willige Juristen wie schon frĂŒher mal? Die enormen Geldstrafen bei einfachen kurzzeitigen Straßenverkehrs-Blockaden und lebens-zerstörende „GeschĂ€ftsausfĂ€lle“ der Flughafen-Gesellschaften als „Recht“ der Weiter-so -Generation?

Mut ist in Gruppen erlernbar

Forumtheater geht von den persönlichen Themen in die gesellschaftliche VerÀnderung

Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Situationen, aktuellen GefĂŒhlen und Stimmungen, gehen wir ĂŒber den Austausch in Statuen-Bildern und Szenen in Gruppen zu weiteren Kreisen: Gemeinsames, politisches, Systeme der Gewalt und UnterdrĂŒckung, die wir erleben.

In AufwĂ€rm-Übungen erweitern wir unsere Wahrnehmung fĂŒr uns selbst und in der Gruppe, ĂŒben die Aufmerksamkeit fĂŒr die Kraft der VerĂ€nderung in den Bildern und Szenen und erproben erste Eingriffe, sehen die Folgen und können die nĂ€chsten Schritte erproben.

ALLES KÖNNTE ANDERS SEIN

„Genug mit dem Theater, das die RealitĂ€t nur interpretiert – Zeit, sie zu verĂ€ndern!“ – Augusto Boal

Forumtheater, entwickelt von Augusto Boal als Teil des „Theater der UnterdrĂŒckten„,
macht Zuschauerinnen zu aktiven Teilnehmerinnen. 

Eine kurze Modellszene zeigt eine UnterdrĂŒckungs-Situation, in der eine Person scheitert;
dann dĂŒrfen Zuschauende eingreifen, Rollen ĂŒbernehmen und Alternativen ausprobieren.

Genau das könnt Ihr am 27.01.2026 um 20.00 Uhr im Fraunhofer Theater erleben!
Werdet Teil der Geschichte und nehmt das Geschehen selbst in die Hand.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Wir freuen uns auf Eure Ideen und einen tollen Abend voller Theater!
Studierende der Sozialen Arbeit an der Hochschule MĂŒnchen in Zusammenarbeit mit Fritz Letsch

Theaterworkshop mit allen Sinnen

vom 8.-10. Mai 2026 in AltenmĂŒnster westlich von Augsburg: Kosten Übernachtung EZ 54€ – DZ 39€ – 3erZimmer 20€, Matratzenlager 5€ je Nacht, Vollverpflegung 44€ /Tag, Gruppenraum-Anteil 7,50€ /Tag

Honorar nach Möglichkeiten als Spenden / oder Fortbildungsrechnung fĂŒr FachkrĂ€fte + Zertifikat ĂŒber das Netzwerk-Gemeinsinn.de oder möglicherweise das NordSuedforum.de MĂŒnchen

Viele Hintergrund-Artikel auf fritz-letsch.blogspot.com

#AuffĂŒhrung #Forumtheater #Fraunhofertheater #Workshop

Hochschule spielt Theater: alles könnte anders sein
„Genug mit dem Theater, das die RealitĂ€t nur interpretiert – Zeit, sie zu verĂ€ndern!“ – Augusto Boal

Forumtheater, entwickelt von Augusto Boal als Teil des „Theater der UnterdrĂŒckten„,
macht Zuschauerinnen zu aktiven Teilnehmerinnen. 

Eine kurze Modellszene zeigt eine...
https://netzwerk-gemeinsinn.org/hochschule-spielt-theater-alles-koennte-anders-sein/
#forumtheater #tertuliafreireana #verÀnderung #fraunhofertheater

Die sanfte Verschwörung - wirkt weiter
Der Wandel kommt, aber die alten KrĂ€fte wirken noch: Oder, wie vor 100 Jahren ausgedrĂŒckt: Die Reaktion marschiert! AutoritĂ€re Tendenzen ĂŒberall als Mode, Völkerrecht in den Schatten gestellt durch das Recht des StĂ€rkeren, Sozial-Abbau und Druck, ewig die Forderung nach höhreren Strafen, wie sie in der SA so ausfĂŒhrlich gepflegt worden waren: Aus der...
https://netzwerk-gemeinsinn.org/20117540-2/
#Forumtheater #Demokratie #Gestalt #BĂŒrgerbeteiligung

Die sanfte Verschwörung – wirkt weiter

Der Wandel kommt, aber die alten KrĂ€fte wirken noch: Oder, wie vor 100 Jahren ausgedrĂŒckt: Die Reaktion marschiert! AutoritĂ€re Tendenzen ĂŒberall als Mode, Völkerrecht in den Schatten gestellt durch das Recht des StĂ€rkeren, Sozial-Abbau und Druck, ewig die Forderung nach höheren Strafen, wie sie in der SA so ausfĂŒhrlich gepflegt worden waren: Aus der Geschichte nichts gelernt?

Die VerĂ€nderungen mĂŒssen sich gegen die WiderstĂ€nde der Besitzenden mĂŒhsam durchringen: Bis es wirklich nicht mehr geht, bis die alte Wirtschaftsweise kollabiert, der wir uns im Konsum des Wohlstands hingegeben haben.

Gestalt war schon in der Verwandlung vor 100 Jahren beteiligt, als Fritz Perls noch bei Max Reinhardt Theater spielte und die heilsame Wirkung dort erfuhr: Obwohl es noch Autoren-Theater war, ist jedes Spiel einer anderen Rolle nicht nur ein anderer Ausdruck aus meiner Person, die EinfĂŒhlung in eine andere Figur, in die Geschichte eines anderen Menschen:

Es ist auch ein Weg in die Geschichte insgesamt, in die VerĂ€nderungen aller Zeiten, denn Gestalt ist alt wie die Welt, wie das Theater, das eine besondere FĂ€higkeit des Menschen ist: Sich zu verwandeln, zu spielen, wie es kein Tier kann, außer nachzuahmen: Neues in sich selbst zu finden.

Die junge PsychoAnalyse hatte Ende der 1920er Jahre sehr schnell medizinisch-starre Formen angenommen, um in den Kanon der eher reaktionĂ€ren wissenschaftlichen Medizin aufgenommen zu werden. Gleichzeitig spannen andere in den psychiatrischen Anstalten an Rassen-Hygiene und arischen Vermessungen, wurde die „Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft“ voll Ärzten, die durch Flucht und Migration bisher jĂŒdische Praxen gewinnen, auf dem Papier „judenrein“.

Kritische Theorie lag in der Luft: Wie geht aufgeklĂ€rte wissenschaftliche Forschung, die nicht durch kapitalistische, rassistische und religiöse, durch hierarchische Systeme gesteuert ist? http://www.gestalt.de/rosenblatt_neo-gestalt.html

„Fritz, Laura Perls und Paul Goodman waren sowohl in politischer und kĂŒnstlerischer als auch in psychologischer Hinsicht radikale Bohemiens. Ihr Programm war die radikale VerĂ€nderung des sozialen, politischen, Ă€sthetischen und psychologischen Establishments. (Das beinhaltete auch die Verbreitung neuer sexueller Vorbilder, z.T. nach Art von Reichs Sexkliniken, die von den Nazis geschlossen worden waren).“

"Als Einstein gefragt wurde, wie er die RelativitÀtstheorie entdeckt hatte, antwortete er: "Ich zweifelte an einem Lehrsatz."

Die Neu-Formierung der heilsamen kommunikativen Arbeit auf den Grundlagen der Psychoanalyse in EinzelgesprĂ€chen und in Gruppen bekam neue Schwerpunkte: Dialogisch, den ganzen Körper aus der Wahrnehmung der Teilnehmenden einbeziehend, auch die Erfahrungen aus der Gruppe als BestĂ€rkung nutzend 


Gestalt-GesprÀche in der Supervision

VierteljĂ€hrlich – quarterly gestartet von http://gestalt.de seit 2021 am ersten Sonntag im Quartal abends ab 17.30 gute zwei 1/2 Stunden, vorbereitet von einem kleinen Team, 
 fĂŒr Kolleg*innen, in Ausbildung und Interessierte: Es begann mit dem Anliegen, Gestalt in die Welt bringen â€Š und ist inzwischen eine jahrelange Quarterly-Liste geworden.


 bei Bedarf können wir auch zwischendurch per zoom-konferenz weitere Treffen vereinbaren.

Gestalt-GesprĂ€che im regelmĂ€ĂŸigen offenen GesprĂ€chskreis

zu kĂŒnstlerischen AnsĂ€tzen und Existenzgrundlagen und den fehlenden Ressourcen: Arbeits-, Einkommens- und Wohnungslosigkeit und die Auswege, Ängste und Scham, Belastungen aus Kindheit und Familie, Trauma und der Blick der Gestalt auf die Gesellschaft als gemeinschaftliche Forschung zu Kunst und Theater mit ARTiKUS

Forumtheater lÀsst das Publikum die Lösungen finden

ALLES KÖNNTE ANDERS SEIN: Di 27.1.26

Komm auf die BĂŒhne und Ă€ndere die Geschichte! – Ein Forumtheater-Abend „Genug mit dem Theater, das die RealitĂ€t nur interpretiert – Zeit, sie zu verĂ€ndern!“ – Augusto Boal Forumtheater, entwickelt von Augusto Boal als Teil des „Theater der UnterdrĂŒckten„, macht Zuschauerinnen zu aktiven Teilnehmerinnen. 

Eine kurze Modellszene zeigt eine UnterdrĂŒckungs-Situation, in der eine Person scheitert; dann dĂŒrfen Zuschauende eingreifen, Rollen ĂŒbernehmen und Alternativen ausprobieren.

Genau das könnt Ihr am Di 27.01.2026 um 20.00 Uhr im Fraunhofer Theater erleben! Werdet Teil der Geschichte und nehmt das Geschehen selbst in die Hand. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Wir freuen uns auf Eure Ideen und einen tollen Abend voller Theater! Studierende der Sozialen Arbeit an der Hochschule MĂŒnchen in Zusammenarbeit mit Fritz Letsch

Auch du kannst das Lernen: 30. Januar – 1. Februar 2026

in „Augsburgs westlichen WĂ€ldern“: Autobahnausfahrt Zusmarshausen, Bus von Augsburg:

Theaterworkshop mit allen Sinnen in AltenmĂŒnster :

Kosten Ăœbernachtung EZ 54€ – DZ 39€ – 3erZimmer 20€, Matratzenlager 5€ je Nacht, Vollverpflegung 44€ /Tag, Gruppenraum-Anteil 7,50€ /Tag, Honorar nach Möglichkeiten als Spenden / oder Fortbildungsrechnung fĂŒr FachkrĂ€fte + Zertifikat ĂŒber das Netzwerk-Gemeinsinn.de oder möglicherweise das NordSuedforum.de MĂŒnchen

Viele Hintergrund-Artikel auf fritz-letsch.blogspot.com wie zu Aufstellung, erlebtes Trauma und die BewĂ€ltigung 


Das Titelbild: Ferguson, Marilyn und Fritjof Capra: Die sanfte Verschwörung: Persönliche und Gesellschaftliche Transformation im Zeitalter des Wassermanns (Knaur TaschenbĂŒcher. Esoterik) Persönliche und Gesellschaftliche Transformation im Zeitalter des Wassermanns

bitte wweiter sagen ....
#BĂŒrgerbeteiligung #Demokratie #Forumtheater #Gestalt

Demokratie-Werkstatt braucht Geschichte
In Licht, Freude und Heiterkeit blĂŒhen wir auf und entfalten uns in unserer alltĂ€glichen Schönheit – das jedenfalls ist die allgemeine Vorstellung vom Leben und sie entspricht unserem personalen Ich-Ideal. Was aber geschieht in Dunkelheit, Angst und im drohenden Untergang?


Das Dunkle sehen – ein...
https://netzwerk-gemeinsinn.org/demokratie-werkstatt-braucht-geschichte/
#Demi-kratie #demokratie #Forumtheater #Augusto Boal #pressenza #pressenza.net