https://nachrichten.idw-online.de/2026/03/27/ki-soll-fahrzeuge-am-geraeusch-erkennen-lernen
Straubing testet mit NEON neue Wege der Abwasserreinigung
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#Straubing #Abwasserreinigung #NEON #Forschungsprojekt #TUM
https://regio-aktuell24.de/straubing-testet-mit-neon-neue-wege-der-abwasserreinigung/199189

(ra) Weniger Energie, bessere Reinigungsleistung, strengere Grenzwerte: In Straubing ist am Montag offiziell ein Forschungsprojekt gestartet, das die kommunale Abwasserreinigung gezielt weiterentwickeln soll. NEON setzt auf innovative Verfahren – und auf enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. Am Technische Universität München - hier am Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit - ist gemeinsam mit der
Der #Partisanenepistemologe Dorfzwockel denkt im „Institut für Partisanenepistemologie“ #IPE über #Infologie, die thermodynamische systemische Fortentwicklung von Ken Wilber, nach und entwickelt dabei als #Forschungsprojekt die Praxis der #Kommunikationskanalklempnerei und der #Tiefenbremse zur Einbringung von Restwärme in tote, vergiftete proprietäre Strukturen, in Gestalt der „#Dorfzwockel GmbH & Co. KG“, die dazu jederzeit einen ::NOT4BFLU55:: zum #Yggdrasil-Projekt anbietet (Rohr-in-Rohr-Prinzip), in dem technische Zusammenhänge wiederum mythologisch verdeutlicht werden.
Das Bild zeigt zwei separate, aber thematisch verbundene Darstellungen des fiktiven Unternehmens "Dorfzwockel GmbH & Co. KG" im Kontext von Technik und Mythos.
Auf der linken Seite des Bildes befindet sich eine technisch anmutende Illustration, die eine metallische Konstruktion mit Rohren, Leitungen und einem leuchtenden Baum im Zentrum zeigt, ergänzt durch einen Mann mit Brille und Pfeife, der anscheinend mit dem Unternehmen in Verbindung steht. Der Text auf dieser Seite beinhaltet den Namen des Unternehmens, den Slogan "Kommunikationskanal.Klempnerei + Tiefenbremse" und den Schriftzug "RESTWÄRME IN TOTE STRUKTUREN".
Die rechte Seite des Bildes zeigt eine Szene, die an ein alchemistisches Labor oder eine Studierstube erinnert. Ein Mann in einer Kapuzenrobe sitzt an einem Schreibtisch und studiert ein aufgeschlagenes Buch mit mystischen Symbolen. Auf dem Schreibtisch befinden sich weitere Bücher, ein Tintenfass und Gegenstände, die auf alchemistische Experimente hindeuten. Im Hintergrund sind Rohre und Geräte zu sehen, die ebenfalls einen technischen Aspekt des Unternehmens andeuten. Ein Schild an der Wand trägt den Firmennamen "Dorfzwockel GmbH & Co. KG" und ein Emblem mit dem Spruch "PER ASPERA ET ASTRA".
Die Atmosphäre des Bildes ist geheimnisvoll und deutet auf eine Verbindung zwischen Technologie und Mythologie. Die Farbpalette ist düster, mit Akzenten in Gold und Gelb, die die Mystik und den technischen Fortschritt betonen. Die Stimmung ist nachdenklich und lässt den Betrachter über die Schnittstelle von Wissenschaft und Esoterik vor dem Hintergrund der neuen, falschen Realität reflektieren.
Die #Baden-Württemberg Stiftung hat Dr. Sarah #Bez von der Pädagogischen #Hochschule #Karlsruhe in ihr Eliteprogramm für #Postdocs aufgenommen und fördert Bez‘ #Forschungsprojekt „AI-Assisted Translational Reading Lab (ATReaL)“.
In dessen Mittelpunkt steht die Frage, wie durch künstliche Intelligenz gestützte Diagnoseverfahren zum gelungenen Leseerwerb beitragen können.
#lesen #kunstlicheintelligenz #AI #Forschung #Wissenschaft #schule #Bildung