đ⥠Lithium, Autos & Neokolonialismus â warum wir hinschauen & handeln mĂŒssen!
Unsere Forderungen anlÀsslich #disruptIAA #noIAA #blockIAA E
â Auto(neo)kolonialismus beenden
đ Vergesellschaftung der Autoindustrie
đ Produktion von Bussen & Bahnen statt fĂŒr immer mehr Autos
đ€ Ausbeutungsfreie Produktionsketten
đ UnterstĂŒtzt die Aktivist*innen im Globalen SĂŒden und in Europa, die direkt unter der Ausbeutung durch Auto- & Bergbaukonzerne leiden!
Warum Lithium?
Lithium ist zentral fĂŒr die Batterien von E-Autos. Mit dem EU-Beschluss, ab 2035 nur noch E-Autos zuzulassen, steigt die Nachfrage nach #Lithium um 25â35 % pro Jahr. Besonders im Blick: die Atacama-WĂŒste (Chile), Nordwest-Argentinien â und neuerdings auch Serbien.
Das Problem: FĂŒr den Abbau wird Wasser aus extrem trockenen Regionen entnommen oder ganze Landschaften in Europa industrialisiert. Folge: Zerstörung von Lebensgrundlagen, Verlust von BiodiversitĂ€t und massiver Druck auf lokale Gemeinschaften.
Warum neokolonial?
đ§ Lebensnotwendiges Wasser wird entzogen, um den Luxus von Autos in Deutschland zu ermöglichen.
đ Diese Ausbeutung wurzelt in kolonialer Geschichte & setzt sich heute fort â getarnt als âEntwicklungâ & Freihandelsabkommen.
đ VertrĂ€ge und Abkommen zementieren Ungleichheit, verletzen Rechte indigener und lokaler Menschen & setzen koloniale Muster fort â ob in SĂŒdamerika oder Osteuropa.
### Wie wehren sich Aktivist\*innen?
â SĂDAMERIKA: Indigene Gemeinschaften & Bewegungen in Chile, Argentinien & Bolivien leisten Widerstand. Netzwerke wie #OPSAL ([https://salares.org/](https://salares.org/)) kĂ€mpfen fĂŒr ein Ende des Abbaus in den Anden. In Jujuy (Argentinien) protestieren Hunderte immer wieder â trotz Gewalt & Todesgefahr.
â SERBIEN: Seit 2021 protestieren Zehntausende gegen geplante Lithiumprojekte wie das von **Rio Tinto**. Mit StraĂenblockaden, GroĂdemonstrationen und lokalen Volksbegehren haben sie eine der stĂ€rksten Umweltbewegungen Europas aufgebaut. 2022 musste die Regierung ein GroĂprojekt stoppen â doch der Druck von Konzernen & EU bleibt hoch.
Was können wir tun?
đ Informiert euch ĂŒber OPSAL & teilt ihre Inhalte:
đŒïž Kommt jetzt zu unserer kleinen Ausstellung auf dem MobilitĂ€tswendecamp in #MĂŒnchen
đĄ OPSAL Infos: salares.org, instagram.com/salaresandinos
đ„ Neue Filme & Bildungsmaterial gibt es z.B. bei #FormandoRutas auf formandorutas.tech/de
đŁ Macht den Widerstand sichtbar â in euren Politgruppen, Freundeskreisen & Familien.
đ« Kein âgrĂŒner Kapitalismusâ auf Kosten des Globalen SĂŒdens oder Osteuropas!
Ja zu einer gerechten MobilitÀtswende, die nicht auf Ausbeutung beruht.










