Linux Desktopumgebung LXQt vs. LXDE

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Linux: Unterschiedliche Desktop Umgebungen testen

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Nach einer Aktualisierung auf KDE Plasma 6.4.1 nutzt die Desktop-Umgebung nicht mehr den Effekt „Highlight Window“. Die Entwickler haben ihn absichtlich deaktiviert, da das durch ihn verursachte Flackern bei einigen Nutzern zu Anfällen führen könnte.#Barrierefreiheit #Desktop-Umgebung #KDEPlasma
KDE Plasma-Entwickler deaktivieren Fenstereffekt - LinuxCommunity
KDE Plasma-Entwickler deaktivieren Fenstereffekt - LinuxCommunity

Nach einer Aktualisierung auf KDE Plasma 6.4.1 nutzt die Desktop-Umgebung nicht mehr den Effekt „Highlight Window“. Die Entwickler haben ihn absichtlich deaktiviert, da das durch ihn verursachte Flackern bei einigen Nutzern zu Anfällen führen könnte. Streift man mit der Maus über die Vorschau eines Fensters, blendet KDE Plasma alle übrigen Fenster aus. Der dafür zuständige Effekt „Highlight Window“ verursacht jedoch unter bestimmten Bedingungen ein Flackern des kompletten Bildschirms. Dieses Flackern soll den KDE-Entwicklern zufolge über 3 Hertz liegen. Das ist nicht nur optisch unangenehm, es kann auch bei empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Problemen führen. Im Extremfall ist sogar ein Epilepsieanfall möglich. Das Flackern tritt glücklicherweise nur in sehr seltenen Fällen auf. Unter anderem muss man mehrere maximierte Fenster der gleichen Anwendung öffnen und dann mit der Maus sehr schnell über ihre Vorschauen fahren. Das KDE-Team geht jedoch auf Nummer sicher und hat den Effekt in der neuen Version 6.4.1 standardmäßig wieder abgeschaltet. Die Entwickler versuchen das Flackern zu beheben. Parallel dazu treiben Sie derzeit verstärkt die Barrierefreiheit voran. Diese Arbeiten werden zudem laut des Entwicklers Nate Graham von verschiedenen, aber nicht näher genannten Firmen gesponsert.

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Die GNOME-Entwickler wollen zukünftig weitere Funktionen von Systemd nutzen. Die damit weiter erhöhte Abhängigkeit könnte ein Problem für Distributionen darstellen, die explizit auf Systemd verzichten.#Desktop-Umgebung #Gnome #Systemd
GNOME erhöht Abhängigkeit zu Systemd - LinuxCommunity
GNOME erhöht Abhängigkeit zu Systemd - LinuxCommunity

Die GNOME-Entwickler wollen zukünftig weitere Funktionen von Systemd nutzen. Die damit weiter erhöhte Abhängigkeit könnte ein Problem für Distributionen darstellen, die explizit auf Systemd verzichten. Der GNOME-Entwickler Adrian Vovk hat in einem Blog-Post zwei größere Änderungen angekündigt, die GNOME weiter mit Systemd verzahnen. Im Einzelnen greift der GNOME Display Manager (GDM) stärker auf Systemd-userdb zurück, zudem übernimmt Systemd komplett das Session-Management. Entfernte Altlasten … GDM kann prinzipiell mehrere Login-Bildschirme gleichzeitig anzeigen, beispielsweise für einen Multi-Seat-Betrieb oder Remote-Logins via RDP. GNOME und Systemd sind allerdings nicht darauf ausgelegt, mehrere grafische Sitzungen unter einem Benutzerkonto auszuführen. Um dennoch mehrere Sitzungen zu ermöglichen, nutzte GDM einige Hacks. Um die loszuwerden, greift GNOME auf die Fähigkeiten von Systemd-userdb zurück. Mit dessen Hilfe erzeugt GNOME dynamisch Benutzerkonten und zündet dann jeden Login-Bildschirm unter einem anderen Konto. Nachdem Systemd jetzt auch sogenannte Rich User Records unterstützt, kann das GNOME-Team den AccountsService Daemon ausmustern – der nach Angaben von Adrian Vovk vor 15 Jahren eigentlich nur als temporäre Lösung einführt worden war. Den weitaus größeren Einschnitt betrifft das Session-Management: Bereits seit GNOME 3.34 zündet „gnome-session“ mit Systemd verschiedene Session-Dienste. Sollte Systemd in einer Distribution fehlen, delegierte GNOME diese Aufgabe an einen eigenen Service-Manager. Dessen Code stammt allerdings noch aus GNOME 2.24. Bleiben durfte er nur aufgrund der bereits erwähnten Hacks in GDM, die ihn voraussetzten. Da diese Hacks jedoch verschwunden sind, entfernen die GNOME-Entwickler jetzt auch den alten Service-Manager. Mit anderen Worten benötigt das Session-Management ab sofort zwingend Systemd. … führen zu Problemen Unter dem Strich kommt die komplette Desktop-Umgebung zukünftig nicht mehr ohne Systemd aus. Das stellt jedoch Distributionen vor Probleme, die bewusst kein Systemd verwenden – wie etwa Devuan. Ebenfalls betroffen sind BSD- und andere unixoide Systeme. Um denen zu helfen, hat Adrian Vovk zunächst in GDM einen Workaround implementiert: Compiliert man den Display-Manager gegen Elogind, nutzt GDM den Nutzer „gdm-greeter“ für den ersten Login-Bildschirm, „gdm-greeter-2“ für den zweiten und so weiter. Für das Session-Management müssen die Distributoren jedoch einen eigenen Workaround schaffen – was allerdings kein einfaches Unterfangen ist. Unter anderem müssen sie einen eigenen Service-Manager installieren und für ihn die von GNOME mitgelieferten Systemd Units umschreiben. Darüber hinaus müssen sie „gnome-session“ austauschen und irgendwie die eigentlich von Systemd offerierte Userdb Varlink API bereitstellen. Dieser Aufwand dürfte für viele Distributoren zu groß sein. Für sie besteht damit nur noch die Option, entweder Systemd mit GNOME einzuspielen oder auf GNOME zu verzichten. Alle Änderungen sollen mit dem kommenden GNOME 49 eingeführt werden. GNOME 48 unterstützen die Entwickler allerdings noch bis zum Erscheinen von GNOME 50, so dass Distributionen noch etwas Zeit für eine Umsetzung bleibt.

LinuxCommunity
Derzeit pflegt das KDE-Team ausgewählte Versionen ihrer Desktop-Umgebung Plasma etwas länger als die übrigen Releases. Da das jedoch mehr recht als schlecht klappt, geben die Entwickler die LTS-Fassungen jetzt auf.#Desktop-Umgebung #KDE #KDEPlasma
KDE stellt LTS-Fassungen ihrer Desktop-Umgebung Plasma ein - LinuxCommunity
KDE stellt LTS-Fassungen ihrer Desktop-Umgebung Plasma ein - LinuxCommunity

Derzeit pflegt das KDE-Team ausgewählte Versionen ihrer Desktop-Umgebung Plasma etwas länger als die übrigen Releases. Da das jedoch mehr recht als schlecht klappt, geben die Entwickler die LTS-Fassungen jetzt auf. Der Long Term Support (LTS) leidet derzeit an gleich mehreren Problemen. So besteht die Pflege der Entwickler schlichtweg darin, Fehlerkorrekturen zurückzuportieren — ohne das Ergebnis (umfassend) zu testen, wie der KDE-Entwickler Nate Graham in einem Blog-Beitrag einräumt. Demnach würden es die Entwickler nicht besonders genießen, die alten Versionen weiterzunutzen oder alte Fassungen zu testen. Die längere Pflege gibt es zudem nur für den eigentlichen Desktop KDE Plasma, nicht aber für die KDE Frameworks und die Anwendungssammlung KDE Gears. Das LTS-Versprechen umfasst folglich nur einen Teil des kompletten Desktops. Abschließend ist der Begriff „LTS“ unscharf, jeder verbindet mit ihm etwas anderes. Laut Graham vermuten einige hinter ihm eine extrem stabile Software. Aus diesen Gründen stellen die KDE-Entwickler die LTS-Fassungen ein. Stattdessen versorgen sie jede Plasma-Version etwas länger mit Fehlerkorrekturen. Konkret soll es zukünftig anstelle von fünf ein weiteres sechstes Bugfix-Release geben. Darüber hinaus denkt das KDE-Team laut darüber nach, nicht mehr drei, sondern nur noch zwei Versionen pro Jahr zu veröffentlichen und diese dafür jeweils länger mit Bugfixes zu versorgen. Damit könnte man sich gleichzeitig an den Release-Zyklen der Distributionen Kubuntu und Fedora orientieren. Diese Umstellung will das Team allerdings erst einmal auf der nächsten Akademy-Konferenz besprechen.

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#DietPi9.12 führt die #Fish #Shell ein.

#DietPi ist eine leichtgewichtige, auf Debian basierende #Linux-Distribution für Single-Board-Computer ( #SBC ) und Serversysteme, die auch die Option der Installation einer #Desktopumgebung mitbringt. Sie bietet für die jeweilige Hardware vorkonfigurierte Software aus verschiedenen Bereichen und unterstützt eine große Zahl an Geräten. DietPi ist in fast allen Belangen ressourcenschonender als Raspberry Pi OS und wird monatlich...

https://linuxnews.de/dietpi-9-12-fuehrt-die-fish-shell-ein/

DietPi 9.12 führt die Fish Shell ein

DietPi, die leichtgewichtige, auf Debian basierende Linux-Distribution für Single-Board-Computer (SBC) bringt in v9.12 mit der Fish Shell einen weiteren…

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Die neue Version der Desktop-Umgebung LXQt kommt unter Wayland besser mit mehreren Bildschirmen zurecht. Verbesserungen gab es zudem im Dateimanager, dem Terminal und beim Power Management.#Desktop-Umgebung #LXQt
LXQt 2.2.0 verbessert Wayland-Unterstützung - LinuxCommunity
LXQt 2.2.0 verbessert Wayland-Unterstützung - LinuxCommunity

Die neue Version der Desktop-Umgebung LXQt kommt unter Wayland besser mit mehreren Bildschirmen zurecht. Verbesserungen gab es zudem im Dateimanager, dem Terminal und beim Power Management. Wayland nummeriert mehrere Bildschirme durch – oder verpasst ihnen jeweils einen Namen. Mit letztgenannter Situation kommen die LXQt-Komponenten ab sofort zurecht. Die dazu notwendigen Änderungen führen allerdings dazu, dass LXQt 2.2.0 bei seinem ersten Start unter Wayland die Positionen aller Desktop-Elemente einmal zurücksetzt. Wer LXQt unter Wayland einsetzen möchte, benötigt weiterhin einen passenden Compositor – entweder KWin oder eine auf Wlroot basierende Alternative. Die LXQt-Entwickler haben ihre Komponenten dahingehend angepasst, dass sie mit den aktuellen stabilen Fassungen der unterstützten Compositors zusammenarbeiten. QTerminal behebt verschiedene Probleme bei der Textdarstellung. Beeinflussen können Anwender in den Einstellungen die Blinkgeschwindigkeit der Eingabemarke und das Ausblenden des Mauszeigers. Überfährt man mit der Maus ein Sub-Terminal, gibt ihm QTerminal auf Wunsch automatisch den Fokus. Das LXQt Power Management unterstützt Power-Profile, wie sie der Power Profiles Daemon anbietet. Letztgenannter steuert auf einigen Linux-Systemen die Leistung des Systems anhand von vorgegebenen Profilen. So drosselt er etwa auf Laptops die Rechenleistung zugunsten der Akkulaufzeit. In LXQt können Anwender die verfügbaren Profile im Panel über das Kontextmenü des Batteriesymbols wechseln. Der Dateimanager PCManFM-Qt erlaubt benutzerdefinierte Einstellungen für Terminals. Die Funktion zum Umbenennen von mehreren Dateien erlaubt String-Ersetzungen. Das „Open with“-Menü listet jetzt auch Anwendungen, die mehrere Dateien mit verschiedenen MIME-Typen öffnen können. Abschließend wechselt die Tastenkombination [Strg]+[Umschalt]+[Zahl] zur entsprechenden Ansicht.

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Ausblick auf #LXQt2.2 -

#LXQt ist eine auf dem #Qt-Framework basierende leichtgewichtige #Desktopumgebung, die vor zehn Jahren als Vereinigung von Razor-qt und LXDE-Qt, einer Portierung von LXDE auf das GUI-Toolkit Qt entstand. In rund einem Monat soll mit LXQt 2.2 eine neue Version zu den Anwendern gelangen.

https://linuxnews.de/ausblick-auf-lxqt-2-2/

Ausblick auf LXQt 2.2

LXQt ist eine auf dem Qt-Framework basierende leichtgewichtige Desktopumgebung. Die Entwickler gaben jetzt eine Vorschau auf die kommende Ausgabe LXQt 2.2…

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Das kurz MaXXdesktop genannte Projekt reimplementiert den IRIX Interactive Desktop, wie er einst auf den Unix-Rechnern von SGI zum Einsatz kam. Nachdem die Entwicklung eingeschlafen war, nimmt sie mit der frisch veröffentlichten Version 2.2.#Desktop-Umgebung #IRIX #MaXXdesktop
MaXX Interactive Desktop reanimiert den IRIX-Desktop von SGI - LinuxCommunity
MaXX Interactive Desktop reanimiert den IRIX-Desktop von SGI - LinuxCommunity

Das kurz MaXXdesktop genannte Projekt reimplementiert den IRIX Interactive Desktop, wie er einst auf den Unix-Rechnern von SGI zum Einsatz kam. Nachdem die Entwicklung eingeschlafen war, nimmt sie mit der frisch veröffentlichten Version 2.2.0 wieder Fahrt auf. Der MaXX Interactive Desktop basiert auf dem schon länger aufgegebenen 5Dwm-Projekt. Seit Mitte 2020 lag allerdings auch der MaXXdesktop auf Eis. Erst rund zwei Jahre später ging es weiter. Das Ergebnis ist die jetzt veröffentlichte Version 2.2.0 mit dem Codenamen „Octane“. Die Desktop-Umgebung bildet die alte Benutzeroberfläche im IRIX-System auch optisch nach. Wem das Aussehen von einst zu altbacken wirkt, darf auf eine etwas modernere Fassung der MaXXdesktop-Entwickler umschalten. Dieser Wechsel gelingt in der Version 2.2.0 deutlich flotter. Darüber hinaus hat das Team weiter an der Optik geschraubt und dem Text-Rendering eine eigene Einstellung spendiert. Das Tool Dumpster integriert sich besser in die Desktop-Umgebung. Obendrauf gibt es neue Sound-Effekte sowohl im Dateimanager als auch bei Dumpster-Ereignissen. Zum MaXXdesktop gehört jetzt das 3D-Grafik-Toolkit OpenInventor 2.1.5. Neu ist ein per [Alt]+[Tab] aufrufbarer Task-Switcher, der an die Expose-Funktion aus macOS erinnert. Den Lebenszyklus des Desktops kontrolliert die Komponente „telldesktop“. Das Konfigurationsmanagementsubsystem MaXXsettings erhielt ein Kommandozeileninterface. Dieses ermöglicht unter anderem eine Automatisierung über Skripte und Abfragen. Abschließend haben die Arbeiten an Toolchest begonnen, das die Spezifikationen des Freedesktop.org-Projekts umsetzen soll.

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