Wie immer in einem neuen Jahr versuche ich auch in diesem Jahr mein Schreibjahr zu planen – nur diesmal etwas langsamer. Aus gesundheitlichen und arbeitstechnischen Gründen muss ich einen oder besser zwei Schritte zurücktreten.

Es wird noch die Veröffentlichung vom #Silkpunk geben und ich hoffe sehr, dass es zur LBM klappt. Das Crowdfunding für #DarkSlav dagegen dauert länger. Hier habe ich nicht mehr die Kapazitäten, wie ich sie vor einem Jahr hatte und muss deshalb es langsamer angehen.

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Ihr interessiert euch für Urban Fantasy mit slawischer Mythologie?
Ihr wollt eine Geschichte mit einem diversen Cast?
Und ihr wolltet schon immer mal wissen, wie die Interaktion zwischen Göttern und Menschen ablaufen kann?

Dann gibt es jetzt die Möglichkeit!

Die Planung für das Crowdfunding für #DarkSlav läuft auf vollen Touren und ab Ende Februar wird die Kampagne gestartet. Jetzt suche ich Bloggende, Streamende und andere Autor*innen, die Lust auf eine Kooperation haben.

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Eure Hilfe ist gefragt! ✨

Wie ihr wisst, werde ich Anfang des nächsten Jahres ein Crowdfunding starten. Es wird zu meinem Urban Fantasy-Projekt mit slawischer Mythologie (#DarkSlav) sein. Im Moment sitze ich unter anderen an der Planung des Crowdfundings. Vor allem an den einzelnen Supportstufen und welche Extras ich anbiete.

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So hat Wira in #DarkSlav das Problem, dass dey zwar nonbinary ist, aber das weder ihrer Familie noch sonst wen offenbaren möchte und sich nicht sicher ist, bei wem dey nonbinary sein kann. Im #Silkpunk wird es ein Coming-out irgendwann geben. An unterschiedlichen Stellen und in unterschiedlichen Kontexten. Es wird nur noch nicht verraten, wo, wer und wie.

Wie ist es bei euch: Lest ihr Coming-out-Geschichten? Schreibt ihr sie? Kommentiert gerne! 4/4

Ich bin wirklich dankbar, dass das Projekt nicht in einem Ordner auf dem Laptop landet und dortbleibt.

Uuuund… im Herbst 2026 wird auch #DarkSlav erscheinen! Dieses wird ein Selfpublishing-Projekt und ab Februar/März 2026 wird es ein Crowdfunding geben – vor dem ich übrigens jetzt schon Angst habe. Auch dieses Projekt liegt mir sehr am Herzen, weil es sich zu einem Projekt zu meiner eigenen polnischen Herkunft entwickelt hat.

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Spontanes Projektupdate Zwischendurch (habe ja Zeit wegen Bahn und so):

Im Moment arbeite ich (soweit es geht) parallel am #Silkpunk und #DarkSlav (letzteres erscheint definitiv im Selfpublishing +Crowdfunding) - und für letzteres Suche ich Illustrator*innen, die Lust haben etwas mit slawischer Mythologie zu machen.

Und bevor ich Personen anschreibe, diesmal anders herum.
Wer illustriert, hat Interesse am Projekt und Anfang 2025 Zeit? Meldet euch gerne.

Aber ich habe auch konkretere Repräsentationen geschrieben bzw. bin am Schreiben. In #DarkSlav hat einer meine zwei Hauptfiguren Diabetes, während für andere Projekte – ich will nicht mehr verraten – mehr geplant ist. Unter anderem wird es auch eine Repräsentation von chronischen Kopfschmerzen geben.

Als Empfehlung gibt es diesmal eine englischsprachige und eine deutschsprachige. 2/

wie meine (vielleicht?) cis Figur entdeckt, dass es mehr als cis gibt. Bei #DarkSlav bereite ich mich für das Lektorat langsam vor und das Magical Girl-Projekt ist in der Rohfassung – und ich sage mal so: Ich habe super viel Spaß mit meinen Anspielungen. Mal sehen, ob das die Lesenden am Ende auch haben…

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In meinen eigenen Projekten spielen die Familien der queeren Figuren unterschiedlich eine Rolle. So fühlt Sai, die menschliche Hauptfigur im #Silkpunk, verantwortlich und will sie unterstützen – weiter kommt die Familie (bisher und ohne Spoiler) nicht vor. Dagegen hat Wira in #DarkSlav das Problem, dass sie sich nicht traut über die eigene Nonbinarität in der Familie zu sprechen – hier thematisiere ich mal Probleme in der Familie. Und bei meinem Magcial Girl-Projekt haben zwei Hauptfiguren 3/4

Wie dem auch sei: Ja, ich habe sowohl Mobbing- wie Diskriminierungserfahrungen in diesem Bereich. Aber darüber wollen wir heute nicht reden. Wir wollen ja zu Geschichten. Ich muss aber sagen: Ich verarbeite indirekt diese Erfahrungen.

So werdet ihr in #DarkSlav dieses Thema intensiv haben, da der Roman im Jahr 2019 spielt und ich mit Wira eine Person mit polnischem Migrationshintergrund zeichne, die nonbinär und neurodivergent ist.

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