Dr. Frankenstein arbeitet jetzt als biologe…
…und fummelt mit noch lebenden menschlichen gehirnen außerhalb menschlicher körper rum:
Noch vor einem Tag befand sich das Gehirn in einem lebenden Menschen. Jetzt, wenige Stunden nach dem Tod seines Besitzers, liegt es auf einem Wagen, umhüllt von Schläuchen, die zitternd Liter um Liter Blutersatz und andere Flüssigkeiten durch das Organ pumpen, um es mit Sauerstoff zu versorgen und Abfallstoffe abzutransportieren. Da die meisten seiner wichtigsten Funktionen intakt sind, seine elektrische Aktivität jedoch durch die Narkose unterdrückt wird, schwebt das Gehirn zwischen Leben und Tod. Während es experimentelle Medikamente verstoffwechselt, zeichnen Sensoren seine Reaktionen auf und erfassen Hunderte von Datenpunkten zu seinen Zellen, Proteinen und seiner Physiologie. Nach 24 Stunden in diesem Zustand wird es dann für eine detailliertere Untersuchung in Hunderte von Stücken zerschnitten
Auf die wissenschaft müsst ihr hören! Versteht ihr, die wissenschaft! Die will nur euer bestes, den fortschritt und ganz viel reibach für die farmaindustrie und „gesundheit“ für euch, wenn ihr euch die „gesundheit“ leisten könnt. Und keine angst: es werden niemals die gehirne von reichen menschen sein, die für solche dr.-Frankenstein-experimente benutzt werden, es werden immer nur die gehirne von armen und schon im leben zum öffentlichen hass freigegebenen menschen sein. Schon jetzt werden in der armenhasserischen BRD die menschenversuche mit neuen medikamenten sehr häufig an obdachlosen (gendern nicht nötig) durchgeführt, die sich ganz freiwillig dafür melden, weil ein voller bauch und ein bett einfach netter als hunger, polizeiwillkür, gewalt, kälte und verachtung sind.
Das abschließende zerstückeln des hirns ist vermutlich das gnädigste daran…
Es ist nicht mehr so weit weg, vielleicht noch zwei jahrzehnte immer üblerer menschenverachtung, dass man sich irgendwo ins nichts begeben und dort mit einer überdosis fentanyl selbst töten muss, wenn man in würde sterben will, ohne von solchen weißkittelschindern „unter narkose“ im Josef-Mengele-institut nach herzenslust gefoltert zu werden. Ohne auch nur sein nicht-einverständnis irgendwie äußern zu können, falls die narkose doch nicht so gut wirkt.
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