Vergewaltigung unter K.-o.-Tropfen: Eine Betroffene spricht über die Folgen

Wochenlang schrieb Hannah mit Michel über Snapchat, dann traf sie ihn auf einer Party. Am nächsten Morgen wachte sie in seinem Bett auf – ohne Erinnerung. Monate später erfuhr sie, dass er sie betäubt und vergewaltigt hatte.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

🎧 Neue Folge: „Gibt es ein Recht auf Rache?“

Rache gilt als unzivilisiert. Als Gefühl, das Betroffene möglichst schnell loswerden sollen.

Doch Rachefantasien können auch bedeuten: Wir sind nicht mehr ausgeliefert. Wir nehmen uns die Handlungsfähigkeit zurück, die uns genommen wurde.

Wir sprechen über Rache als Tabu, als Fantasie, als Möglichkeit – und darüber, warum Verzeihen kein Zwang sein darf.

(Link in nächsten Post)

#TauwetterPodcast #RechtAufRache #BetroffenenPerspektive

Täterinnen

Und, wie war's bei dir so? · Episode

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Auch in Berlin wurde diskutiert:
→ Was verbindet unsere Kämpfe international?
→ Welche Rolle spielt Gesellschaft in der Ermöglichung von Gewalt?
→ Und was heißt Solidarität konkret?

Danke an alle, die dabei waren.
Wir machen weiter – im Kiez, im Netz, weltweit.

→ Was hat euch bewegt? Was wünscht ihr euch an Vernetzung?

#Adultxs #Tauwetter #FeministResistance #SexualisierteGewalt #Selbsthilfe #BetroffenenPerspektive

Wiederholt entsteht der Eindruck, dass das Gericht die Belange der Betroffenen nicht im Blick hat. Betroffene sind nicht nur Beweismittel #Betroffenenperspektive.

Der nächste Termin findet am 10.02.23 um 8:30Uhr am Landgericht #Erfurt (Juri-Gagarin-Ring 105-108) statt. 5/6

(@OpferfondsCURA) RT: In #Hanau hat der #Rassismus in unserer Gesellschaft seine brutalste Seite gezeigt. Aber er besteht auch aus weniger sichtbaren, alltäglichen Erfahrungen. @zeitcampus hat mit Betroffenen über ihre Erfahrungen & Umgang gesprochen #Betroffenenperspektive
https://www.zeit.de/campus/2020-05/rechtsterrorismus-anschlaege-rassismus-betroffene-reaktion https://nitter.net/OpferfondsCURA/status/1264088676725751808#m
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(@OpferfondsCURA) RT: "Wir sind jetzt da, aber keiner ist da": Der Kiez-Döner war ein Tatort des rechtsterroristischen Anschlags in #Halle. Ismet Tekin überlebte, eröffnete den Imbiss neu - und erzählt, wie er nun allein gelassen wird.

#Betroffenenperspektive #rechterTerror

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/a/video-403808.html https://nitter.net/OpferfondsCURA/status/1255126371782717442#m

Nach dem Anschlag auf den Kiez-Döner in Halle: ein Blick auf die Opferhilfe | MDR.DE

Ismet Tekin hat den Anschlag im Döner-Kiez in Halle überlebt. Er führt das Geschäft heute, Leute kommen kaum noch. Wie die Politik hier helfen sollte, fragen wir Antje Arndt von der "Mobilen Beratung für rechte Gewalt".