✍️ Neuer Artikel online: „Studieren bedeutet für mich Selbstbestimmung, Freiheit und ganz großes Glück“
Bachelorarbeit mit Babybauch und jetzt zurück in den Hörsaal. Johanna studiert mit Baby. Zwischen Windeln, Vorlesungen und der Frage nach der eigenen Identität.
Neugierig geworden? Den ganzen Artikel liest du hier: https://kurz.was-da-los.de/1406
✍️ Neuer Artikel online: Vollzeit? Aber wer passt auf?
Bundesarbeitsministerin Bas fordert mehr Vollzeitarbeit von Müttern, doch auch in Darmstadts Kitas fehlt es an Plätzen, Personal und Vereinbarkeit.
Neugierig geworden? Den ganzen Artikel liest du hier: https://kurz.was-da-los.de/1378
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🎉 Zertifiziert familienfreundlich!
Wir erhalten zum 4. Mal in Folge das Zertifikat audit berufundfamilie. 💼❤️🏡
Was heißt das konkret?
Wir unterstützen unsere Mitarbeitenden in allen Lebensphasen – vom Berufseinstieg bis zur Pflege Angehöriger.
🧒 Betriebseigene Kinderbetreuung
👶 Begleiteter Wiedereinstieg nach Elternzeit
👵 Pflegelotsen bei Angehörigenpflege
🕒 Flexible Arbeitszeitmodelle & Teilzeitführung
💻 Mobiles Arbeiten & Gesundheitsangebote
🎓 Top-Ausbildung – ausgezeichnet mit Best Place to Learn
🛠️ Zukunft im Blick:
▶️ Pilotprojekt Wochenarbeitszeit
▶️ Lebensarbeitszeit-Modelle
▶️ Fokus auf psychische Gesundheit
▶️ Stärkung von Führung & Vereinbarkeit
📍 Einziger ausgezeichneter Arbeitgeber in Tübingen 2025
Mehr zur Auszeichnung ➡️ https://www.swtue.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/detail/familienorientierte-personalpolitik-stadtwerke-tuebingen-erhalten-erneut-das-zertifikat-audit-berufundfamilie.html
Unsere Benefits im Überblick: https://www.swtue.de/unternehmen/karriere/benefits.html
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Wir gehen bei der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben voran - und sind dafür jetzt mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet worden!
"Das BASE ist nun auch ganz offiziell ein familienfreundlicher Arbeitgeber!", so unsere Vizepräsidentin Sibylle Schultz-Hüskes, "Das würdigt die Bemühungen des Amtes, für alle Mitarbeitenden und ihre Familien ein guter und verlässlicher Partner zu sein."
Die mittleren Jahre des Lebens bringen oft eine einzigartige Reihe von Herausforderungen mit sich. Die Balance zwischen beruflichen Ambitionen, familiären Verpflichtungen und den Bedürfnissen älter werdender Eltern kann viele Menschen überfordern. Diese Lebensphase, die typischerweise die 40er bis frühen 60er Jahre umfasst, ist eine Zeit, in der man oft zwischen den Anforderungen verschiedener Generationen steht und gleichzeitig mit eigenen physischen und emotionalen Veränderungen konfrontiert wird. Wie kann man diese Jahre mit Resilienz und Positivität meistern? Die Theologie bietet tiefe Einsichten, die Orientierung und Trost spenden können.
Die Rolle des Pflegenden annehmen
Die Verantwortung, sich um alternde Eltern zu kümmern, kann sowohl eine Last als auch ein Segen sein. Im christlichen Denken ist die Pflicht, seine Eltern zu ehren, tief verwurzelt. Der Apostel Paulus schreibt im Epheserbrief: „Ehre deinen Vater und deine Mutter – dies ist das erste Gebot mit einer Verheißung –, damit es dir gut geht und du lange lebst auf der Erde“ (Epheser 6,2-3). Diese Aufgabe kann eine Gelegenheit sein, Liebe und Dankbarkeit zu zeigen, die familiären Bindungen zu stärken und spirituelles Wachstum zu erleben.
Beruf und Familie in Einklang bringen
Der Druck, im Beruf erfolgreich zu sein, während man gleichzeitig die Bedürfnisse der Familie erfüllt, kann überwältigend sein. Hier kann das biblische Prinzip der Sabbatruhe hilfreich sein. Gott hat den Sabbat als Tag der Ruhe und Erneuerung geschaffen. Es ist wichtig, regelmäßig Zeiten der Ruhe einzuplanen, um Körper und Geist zu regenerieren und die Beziehung zu Gott zu vertiefen. Jesus selbst zog sich oft zurück, um zu beten und neue Kraft zu schöpfen (Lukas 5,16).
Den Glauben als Anker nutzen
Der Glaube kann ein starker Anker in stürmischen Zeiten sein. Philosophen wie Søren Kierkegaard betonen die Bedeutung des persönlichen Glaubensakts und des Vertrauens auf Gottes Führung. Kierkegaard spricht von der „Sprung in den Glauben“, einem bewussten Schritt, sich Gottes Führung anzuvertrauen, auch wenn die Zukunft unsicher erscheint. Durch Gebet, Meditation und den Austausch in der Gemeinschaft kann man spirituelle Unterstützung finden.
Die Kraft der Gemeinschaft
Die Gemeinschaft der Gläubigen kann eine immense Unterstützung bieten. Der Apostel Paulus ermutigt die Gläubigen, einander zu tragen: „Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ (Galater 6,2). In Zeiten der Not kann die Unterstützung durch die Gemeinde, Freunde und Familie helfen, Herausforderungen zu bewältigen und Hoffnung zu schöpfen.
Die Perspektive der Ewigkeit
Schließlich bietet die theologische Perspektive der Ewigkeit Trost und Hoffnung. Die Erkenntnis, dass unser irdisches Leben nur ein Teil unserer Existenz ist, kann helfen, die täglichen Herausforderungen in einem größeren Zusammenhang zu sehen. Der Philosoph und Theologe Thomas von Aquin betont die Wichtigkeit des Blicks auf das ewige Leben und das Streben nach Tugend und Weisheit.
Die mittleren Jahre des Lebens sind zweifellos herausfordernd, doch mit Gnade, Glauben und einer unterstützenden Gemeinschaft kann man diese Zeit als eine Phase des Wachstums und der Erneuerung erleben. Indem man sich auf die ewigen Prinzipien der Liebe, Ruhe und Gemeinschaft stützt, kann man den Herausforderungen dieser Jahre mit Zuversicht und Hoffnung entgegentreten.
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