Heute am Freitagabend (27.03.2026) ab 20 Uhr gibt es dann auch wieder ein Livestream auf YouTube von dem YouTuber EndzeitreporterMcM (McM), so wie jede Woche aufs Neue, wo es in dieser Woche um das folgende Thema hier geht:

"Messias-Prophezeiung jagt Nethanjahu: Die Rabbiner der Endzeit | Sabbat-LIVE [381]"

https://inv.nadeko.net/watch?v=Ido5KI1yjEs (also den Livestream kann man sich noch im Nachhinein angucken)

https://youtube.com/watch?v=Ido5KI1yjEs (also den Livestream kann man sich noch im Nachhinein angucken)

Das Thema ist an alle interessierten Glaubensgeschwister, andersglÀubige und nichtglÀubige Menschen gerichtet.

In dem Livechat vom Livestream kann auch jeder bei Bedarf seine Fragen ĂŒber Gott und die Welt stellen und allgemein Kommentare abgeben, die dann auch durch McM und/oder von den Glaubensgeschwistern im Livechat beantwortet werden oder darauf eingegangen wird.

Ich wĂŒnsche euch allen den Elohim JHWH's reichen Segen & ein lehrreiches Video zu diesem Thema & viel Freude dabei.

Hashtags: #Elohim #Gott #JHWH #Jahuah #Jahua #Jahweh #Jahwe #Jehovah #Jehova #Jehoschuah #Jehoschua #HaMachiach #Messias #Gesalbter #Erretter #Erlöser #Jesus #Christus #Jesu #Christi #Bibel #Torah #EndzeitreporterMcM #McM #Evangelist #YouTuber #YouTube #Livestream #Live #Freitagabend #20Uhr #heute #online #ThemaderWoche #Thema #Woche #MessiasProphezeiung #Prophezeiung #jagt #BenjaminNethanjahu #Benjamin #Nethanjahu #Rabbiner #Endzeit #MĂ€rz #Jahr2026 #AufklĂ€rung #WochenrĂŒckblick #Nachrichten #News #Livechat #Chat #Fragen #Antworten #Anmerkungen #Gemeinschaft #Austausch #Schabbat #Sabbat #Torahchristen #messianischeJuden #Judenchristen #Christen #Juden #AndersglĂ€ubige #Moslems #Muslime #UnglĂ€ubige #Menschen #Atheisten #Heiden #Segen #lehrreich #Video #Freude #Wahrheit #Invidous

Krieg gegen die Mullahs – Quo Vadis?

Nach 47 Jahren ist zum ersten Mal eine iranische FĂŒhrung kollektiv getötet worden. Das ist  nach geltendem Völkerrecht ein klarer Rechtsbruch. Aber im Licht von Zahlen der durch das Regime ermordeten Demonstranten der jĂŒngsten AufstĂ€nde gegen das Regime – zwischen 6.000 und 37.000 berichten Menschenrechtsorganisationen – muss aus Sicht  von humanitĂ€ren Aktivisten und unter dem Blickwinkel der Wahrung der MenschenwĂŒrde und der individuellen Freiheitsrechte dieser Verstoß relativiert werden. NatĂŒrlich ist es ein Irrtum von Trump und Netanjahu, die ebenfalls autoritĂ€re Persönlichkeiten sind, zu glauben, dass mit der Tötung von Diktatoren durch gezielte LuftschlĂ€ge ein Regime nachhaltig zu beseitigen sei.   Denn das islamistische System ist ein gesellschaftlich nach unten auf Religion, Hass, EinschĂŒchterung und unter den Privilegierten ein auf AbhĂ€ngigkeiten bauendes Geflecht, in dem die fĂŒhrenden Gestalten auf Korruption, Privilegien  und Bereicherung bauen und ein vielfĂ€ltig auf Komplizenschaft und AbhĂ€ngigkeit bauendes, Herrschaftsnetz aufgebaut haben.

Reaktionen entsprechend differenziert

Es verwundert deshalb nicht, dass GrĂŒne und Linke auf ihren Berlinder Pressekonferenzen heute ihr hin- und hergerissensein zwischen eben formalem Völkerrecht und den Menschen- und Grundrechtsverletzungen durch das Mullahregime ebenso deutlich gemacht haben. Die Bundesregierung dagegen eierte in der Frage des Völkerrechts geradezu herum. Zwar rĂ€umte Außenminister Wadephul eine wesentliche BeeintrĂ€chtigung des Völkerrechts zunĂ€chst ein, um diese EinschĂ€tzung nach den Einlassungen des Bundeskanzlers, die Völkerrechtslage sei nicht eindeutig, wieder zurĂŒckruderte. Wieder einmal fiel es Emmanuel Macron leichter, eindeutig Stellung zu beziehen. Ob es Merz bei seinem Besuch bei Trump morgen nĂŒtzen wird, unklar geblieben zu sein, ist sehr fraglich.

Ohne Plan in den Krieg gezogen

In der Politik wie in der KriegsfĂŒhrung gilt die Regel, die Dinge vom Ende her zu denken. Trump und Netanjahu, das zeigt bereits der Verlauf der ersten Kriegstage, haben das nicht getan. Sie haben keinen Plan, wie der von ihnen verbal angestrebte “Regimewechsel” ablaufen soll. In den vergangenen 47 Jahren hat der Iran im gesamten Nahen Osten dauerhaft und ökonomisch zum Teil abhĂ€ngige, zum Teil verbundene Strukturen geschaffen, um zum einen Regierungen, die frĂŒher einmal eigene politische  Entscheidungen treffen konnten – vor allem im Bezug auf Israel – durch illegale bewaffnete Armeen im Dienste des Irans zu entmachten. Die Hisbollah im Libanon, die Hamas in Gaza und PalĂ€stina sowie die Huthis, eine straff organisierte, schiitisch/zaidistisch ideologisierte Armee, nach dem Vorbild der iranischen Revolutionsgarden, im Jemen. Entsprechend ist zu erwarten, dass in wenigen Tagen die in einem Enthauptungsschlag ins Jenseits beförderten FunktionĂ€re des Systems durch gleichwertige und regimetreue Nachfolger ersetzt werden.

NaivitÀt oder Boshaftigkeit?

Trump macht derzeit der Weltöffentlichkeit vor, er sei der Erlöser, der militĂ€risch ein Regime beseitige. Und nun brauche nur “das Volk” im Iran zu kommen und das Regime stĂŒrzen. Dass sich ein solches Regime auf ein kompliziertes und vielschichtiges gesellschaftliches Geflecht von AbhĂ€ngigkeiten stĂŒtzt, erschließt sich ihm, der die Welt in primitiven “Deals” zu verstehen versucht, nicht. Und damit gefĂ€hrdet er Millionen von Menschenleben –  im Iran und darĂŒber hinaus. Das, was Trump derzeit versucht, erinnert an die Forderung des US-Generals McArthur, der um 1950 herum vorgeschlagen haben soll, Josef Stalin und die FĂŒhrungsriege in Moskau zu beseitigen und glaubte, damit die Kommunistische Partei der Sowjetunion beseitigen zu können. Es ist fraglich, ob Trumps Regierungsapparat, den er jenseits der etablierten Strukturen frĂŒherer amerikanischer PrĂ€sidenten privatisiert und vom Weißen Haus in seine Residenz Mar-a-Lago versetzt hat, und im Kreis seiner persönlichen Speichellecker und Paladine regiert, die Folgen und Schritte seiner Politik unter Zuhilfenahme kritischer RisikoabwĂ€gung oder gar politikwissenschaftlich-strategischer Beratung durch Geheimdienste betreibt. Denn planvolles Handeln geht anders.

Kein gewaltsamer Regimewechsel von außen Richtung Demokratie  nach 1945

Zudem folgen gewaltsame Regimewechsel einer Tradition, dass nicht Demokratien, sondern zumeist MilitĂ€rdiktaturen die Folge sind. Im Iran wurde in den 50er Jahren der demokratisch gewĂ€hlte Sozialist Mossadegh durch einen vom CIA initiierten Putsch zugunsten des Schah Reza Pahlevi in eine USA- und ölkonzernfreundliche Diktatur verwandelt, die sich auf einen MilitĂ€r- und Geheimdienstapparat und Folterungen stĂŒtzte, an die das Mullah-Regime mit Revolutionsgarden und Geheimdienst nahtlos anknĂŒpfte. Der chilenische PrĂ€sident und Sozialist Salvador Allende wurde 1974 mit Hilfe der CIA gestĂŒrzt und die MilitĂ€rdiktatur des Generalissimus Pinochet etabliert. Auch die jĂŒngeren Interventionen der USA im Irak, in Libyen und in Afghanistan zum Sturz von “Diktatoren” endeten nicht in Demokratie, sondern hatten im Irak ein Machtvakuum und RĂŒckzugsraum von IS-Terroristen zur Folge. In Libyen folgte auf Ghaddafi  ein permanenter BĂŒrgerkrieg mit zwei zwielichtigen Machtgruppen, die durch die von der EU finanzierte “KĂŒstenwache” ein Regime von Menschenrechtsverletzungen und Menschenhandel mit FlĂŒchtlingen duldet. Und die Herrschaft der terroristisch-islamistischen Taliban in Afghanistan wurde nicht beendet, sondern durch die UnterstĂŒtzung eines korrupten Interim-Regimes am Ende sogar noch zementiert.

Einzige Erfolge: Kampf gegen den Hitlerfaschismus und gegen Japan

Die beiden einzigen Beispiele, bei denen erfolgreich eine Diktatur besiegt und anschließend die Demokratisierung durchgesetzt wurde, sind Nazideutschland und das imperialistisch-kaiserliche Japan. In beiden FĂ€llen wurde der Krieg der Alliierten quasi total und allumfassend gefĂŒhrt, Bodentruppen eingesetzt, die das MilitĂ€r, die Polizei- und HilfskrĂ€fte wie in Deutschland SS und SA neutralisierten und entnazifizierten. Die Alliiterten haben das Land besetzt, die herrschenden Eliten strukturell soweit wie möglich entmachtet und gegen demokratische KrĂ€fte ausgetauscht. Im Falle Deutschlands konnten sie auf Demokraten der “Weimarer Republik” zurĂŒckgreifen, die nur 12 Jahre zuvor zur politischen Elite gehörten. Und natĂŒrlich kehrten auch Politiker wie Willy Brandt aus dem norwegischen Exil zurĂŒck. Die Geschichte der “Entnazifizierung” und der mangelnden Konsequenzen aus der Nazizeit, symbolisiert durch den Kampf Fritz Bauers zur Anklage von NS-Verbrechern bis zur Anerkennung der NS-Opfer stehen fĂŒr das Ringen um die Demokratie in der von den Alliierten befreiten Bundesrepublik Deutschland. Japan kapitulierte nach zwei furchtbaren AtombombenabwĂŒrfen, die bis heute einen Tiefpunkt der Menschheitsgeschichte markieren. Aber auch in Japan hatte die Demokratie eine Chance, weil die Alliierten, hier die USA vor Ort mit Bodentruppen eingriffen und ein Konzept fĂŒr das “Danach” hatten.

Entmullahisierung, SĂ€kularisierung im Iran?

Im Iran gibt es nach 47 Jahren Schreckensherrschaft der  Mullahs keine organisierte demokratische Opposition. Der im Exil lebende Sohn des Schah Reza Pahlevi mag sogar persönlich integer sein: Er ist der Sohn eines mit Folter und Korruption regierenden Despoten, der 1979 durch einen Volksaufstand von unten hinweggefegt wurde. Dessen autoritĂ€re Herrschafts- und Foltermethoden von den Mullahs bruchlos fĂŒr die Revolutionsgarden ĂŒbernommen wurden.  Folglich ist die iranische Opposition in der Diaspora zutiefst gespalten – in Pahlevis Diktatur verklĂ€rende Monarchisten, die die Monarchie wieder installieren wollen, und Demokraten, die ihn allenfalls als Symbolfigur gegen das Mullah-Regime temporĂ€r unterstĂŒtzen. An solche Details verschwendet anscheinend der Egomane Donald Trump keine Sekunde seines Denkvermögens – nicht zuletzt, weil ihm jegliche Geschichtskenntnisse oder Wissen ĂŒber politische ZusammenhĂ€nge abgehen. Wer heute die Rede seines “Kriegsministers” Pete Hegseth gehört hat, dem muss klar geworden sein, dass die Regierung Trumps keinen Finger rĂŒhren wird, um im Iran eine demokratische Entwicklung zu unterstĂŒtzen, sondern diese Aufgabe morgen quasi als Rechnung Friedrich Merz bei seinem Besuch in Washington auferlegen wird. Und der Preis der Waffen fĂŒr die Ukraine wird steigen, wie die Benzinpreise, denn der TeppichhĂ€ndler im Weißen Haus wird vermutlich behaupten, dass der Krieg gegen den Iran ja auch im Interesse Europas und seiner Sicherheit gefĂŒhrt werde.

Und die nahe Zukunft?

Und damit wird er durchaus rechthaben, weil durch die Sperrung der Straße von Hormuz schon seit gestern die Exportwege von 20% der Öl-Exporte teurer geworden sind. Wenn, wie abzusehen ist,  die  Huthi-Armee den Suez-Kanal bedroht, werden die Lieferketten Europas mit Fernost wieder gestört werden und natĂŒrlich wird ein Mullah-Regime, das mit dem RĂŒcken zur Wand steht, alles tun, um AttentĂ€ter weltweit nicht nur gegen die USA und Israel, sondern auch gegen die arabischen Staaten wie auch Synagogen und jĂŒdische Einrichtungen in Europa zu ermuntern. EuropĂ€ische Politik wird sich deshalb den Folgen dieser Kanonenbootpolitik nicht entziehen können. FĂŒr die EuropĂ€ische Union und SouverĂ€nitĂ€t bedeutet dies, dass Deutschland ebenso wie Frankreich und Großbritannien sowie die restliche EU sich dringend unabhĂ€ngiger von den USA machen mĂŒssen. Wie sehr sowohl Putin als auch Trump LĂŒgner im gemeinsamen Geiste sind, wurde am gestrigen Statement Putins zum Angriff der USA und Israels und die Tötung der iranischen Staatsspitze deutlich: Dies sei eine “zynische Mißachtung der Moral und des Völkerrechts” – so wie sein Überfall auf die Ukraine 2022. So oder so, Europa wird die Rechnung fĂŒr Trumps Politik mittragen mĂŒssen.

Auswirkungen auf den Ukrainekrieg?

Noch ist nicht absehbar, welche Auswirkungen der Krieg gegen das Regime im Iran fĂŒr den Ukrainekrieg haben wird. Zweifellos wird ggf. mit dem iranischen Regime zunĂ€chst ein Lieferant billiger Drohnen fĂŒr Putins Armee ausfallen. Experten schĂ€tzen jedoch die Auswirkungen nicht wirklich gewichtig ein, weil der Iran Russland wohl nicht nur Waffen, sondern auch das nötige Know-how und ganze Drohnenfabriken geliefert hat. Allerdings wird der Ukrainekrieg auch dafĂŒr sorgen, dass Putin nicht in den Konflikt zugunsten seiner VerbĂŒndeten in Teheran eingreifen kann und wird. Es sei denn, er zöge die nukleare Karte, was ihn in direkte Konfrontation zu Trump und die USA bringen wĂŒrde. Aber auch dieser Aspekt der internationalen Entwicklung zeigt, dass die Welt durch die neue Runde des Nahost-Kriegs nicht sicherer geworden ist.

Krieg gegen die Mullahs – Quo Vadis? – Beueler-Extradienst

Frage zu #gaza

#Trump hat mit seinem #Friedensplan zu #Gaza ja viel Hoffnung verbreitet.

Vom Timing her kam mir das eher wie eine Last-Minute-Bewerbung fĂŒr den #friedensnobelpreis vor.

Der #TrumpFriedensplan sieht 20 Stufen vor, und wir sind aktuell in Stufe 2, und heute sollten die Geiseln der #Hamas an #Israel zurĂŒck gegeben werden. #Israel lĂ€sst dafĂŒr KĂ€mpfer der Hamas frei.

Das wÀre schon ein Erfolg den man anerkennen muss. Aber ab hier wird es schwierig. Die #Hamas lehnt sowohl ihre Entwaffnung als auch die Ausreise ab, und will stattdessen weiter an der Verwaltung des #gazastreifen beteiligt bleiben.

FĂŒr #Nethanyahu geht das natĂŒrlich gar nicht, der will sicherstellen dass Hamas und deren Tunnelsystem vollstĂ€ndig zerstört ist.

Das geht mMn nicht zusammen.

Dazu kommt, dass #BenjaminNethanjahu politisch nur ĂŒberlebt solange er Krieg fĂŒhrt. Er hat ein inhĂ€rentes Interesse daran das der Krieg nicht endet, nach Ende seiner politischen Karriere drohen ihm nĂ€mlich juristische Verfahren.

Wie hoch schÀtzt ihr die Wahrscheinlichkeit ein das der Friedensplan funktioniert?

2 -5 von 20 Punkten
25%
5 - 10 von 20 Punkten
50%
10 - 15 von 20 Punkten
25%
15 - 20 von 20 Punkten
0%
20 von 20 Punkten
0%
Poll ended at .

Politische Pornografie

Nach der Speichelleckerei auf dem NATO-Gipfel dachten ja viele, dass ObszönitĂ€ten in Sachen Trump kaum noch zu ĂŒberbieten seien. Benjamin Netanjahu hat den Gegenbeweis angetreten. Er hat den vorlĂ€ufigen Jahrhundertrekord der politischen Pornografie aufgestellt – den “Deep Throat” völkerrechtswidriger Vertreibung von Menschen.

Man muss sich die Tatsachen einmal vergegenwĂ€rtigen: Ein mit internationalem Haftbefehl vom internationalen Gerichtshof in Den Haag verfolgter Kriegsverbrecher schlĂ€gt einen Verfassungsbrecher, WiederholungstĂ€ter sexueller Übergriffe auf Frauen, Begnadiger von Terroristen gegen die US-Verfassung und rechtswidrigen Deportierer von Migranten ohne Gerichtsurteil und unter Bruch des eigenen Verfassungsrechts fĂŒr den Friedensnobelpreis vor.

Eine Dreistigkeit besonderer GĂŒte

Einem Land wie Norwegen und einem Nobelpreiskommittee, die sich noch ganz anders als Deutschland auf die Einhaltung internationalen Rechts und des internationalen Gerichtshofs stĂŒtzt, so etwas zuzumuten. Welche Chuzpe! Um dann im Anschluss daran einem gebauchpinselten Trump unter den Augen der Öffentlichkeit und ohne dessen Widerspruch unterzujubeln, dass Israel keine Selbstverwaltung der PalĂ€stinenser in einem eigenen Staat mehr dulden möchte. Zwei-Staaten-Lösung adĂ© also – mal so nebenbei erklĂ€rt – und Trump ist eh zu sehr von Eitelkeit geblendet, um direkt zu kontern, selbst wenn er es gewollt oder auch nur bemerkt hĂ€tte.

Wo bleibt die Reaktion Europas?

Bei allen “Dönekes” und Geschichten um die rechtsextremistischen PrĂ€sidenten der USA und Israels: Was ist eigentlich die Reaktion der EU-RatsprĂ€sidentin auf diese skandalösen und verabscheuungswĂŒrdigen Selbstinszenierungen dieser beiden gewaltaffinen Böcke? WĂ€re nicht eine EU-RatsprĂ€sidentin von der Leyen, wenn sie den Mumm hĂ€tte, prĂ€destiniert, den beiden Rechtsbeugern zu widersprechen und moralisch heimzuleuchten und damit die EU auch international merkbar zu positionieren? Geht das wirklich nur in Sachen Ukraine-Krieg und Waffenlieferungen? Wer kann schweigen, wenn die Geiseln der Hamas immer noch nicht frei sind und stattdessen Frauen und Kinder im Gazastreifen tĂ€glich Opfer des Krieges zwischen Israel und der Hamas werden? Tun Sie was, Frau EU!

Politische Pornografie – Beueler-Extradienst