(Neue) Gemeinschaftliche Wohnformen und Baugemeinschaften. Angela Hansen, Hansestadt Hamburg.

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(Neue) Gemeinschaftliche Wohnformen und Baugemeinschaften. Angela Hansen, Hansestadt Hamburg.

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#GemeinschaftlichesWohnen – Perspektiven für Alt und Jung 🏡

📅 Do., 10. April 2025, 09:00-14:30 Uhr in #Rendsburg

🤝 Ein Kooperationsprojekt der Agrarsozialen Gesellschaft (ASG), der #AktivRegionen in #SchleswigHolstein und @zwgl

🆓 Die Teilnahme ist #kostenfrei !

📜 Weitere Details zum Programm, unserem Beitrag und zur Anmeldung: https://gemeinschaftlich-leben.vision/perspektiven-fuer-alt-und-jung-sh/?utm_source=mastodon

#Wohnprojekte #Baugemeinschaften #Cohousing #LändlicheRäume #Veranstaltung

zwgl ‣ Es geht weiter! Fachlicher Austausch zum gemeinschaftlichen Wohnen in Rendsburg

Nach unserer Fortbildungsreihe im Herbst 2024 zusammen mit der Agrarsozialen Gesellschaft (ASG) geht es nun weiter mit der Präsenzveranstaltung „Gemeinschaftliches Wohnen – Perspektiven für Alt und Jung“ am 10.04.2025 in Rendsburg (Schleswig-Holstein).

zusammen wohnen – gemeinschaftlich leben
Interessante Resultate: Die Stadt Hamburg beauftragte nach 20 Jahren *Agentur für Baugemeinschaften* innerhalb der Senatsverwaltung und mehr als 30 Jahren Förderung solcher Projekte eine Evaluierung des Modells #Baugemeinschaften. Sie sichern (in dem geringen Ausmaß, in dem sie umgesetzt werden) leistbares #Wohnen, haben einen deutlichen internen Gemeinschaftseffekt, aber nur geringe Quartierseffekte. Innovationseffekte scheinen eher in der Vergangenheit bestanden zu haben. Die Studie schlägt vor, zukünftig nicht auf stärkeres Gemeinwohlengagement zu setzen, sondern auf Normalisierung, sozio-ökonomische Verbreiterung und quantitative Ausweitung. Dafür müssten organisatorische Hürden abgebaut werden: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/behoerde-fuer-stadtentwicklung-und-wohnen/themen/wohnen/bauen/baugemeinschaften/evaluation-289918
Evaluation Hamburger Baugemeinschaften

👉👥🏡❗
#VERANSTALTUNGSHINWEIS zur #Evaluation Hamburger #Baugemeinschaften

Laut des Newsletters der #AgenturFürBaugemeinschaften #Hamburg wird es am morgigen Dienstag auf der #Kontaktbörse "spannende Einblicke in die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse der Studie zur Evaluation Hamburger Baugemeinschaftsprojekte geben." Wir freuen uns und sind gespannt!

WANN & WO?
25.02.2025, ab 18 Uhr
Betahaus Schanze, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg

#gemeinschaftlichesWohnen #wohnprojekte
#hamburgwahl

Der #HamburgerSenat plant weitere niedrigschwellige Zugänge für #Baugemeinschaften und #Mietgemeinschaften, um mehr #gemeinschaftlichesWohnen zu ermöglichen. #Interessensbekundungsverfahren und #Konzeptverfahren sollen vereinfacht und breitere Zielgruppen angesprochen werden. Wir hoffen, auch der kommende Senat wird diese Ziele nachhaltig verfolgen!

Lest hier mehr zu den konkreten Ergebnissen und Empfehlungen:

https://www.gemeinschaftlich-leben.vision/hamburg-auf-dem-weg-zu-mietgemeinschaften/?utm_source=mastodon

#hamburg #hamburgwahl #wohnprojekt #wohnprojekte #cohousing

zwgl ‣ Mehr Gemeinwohl wagen! Hamburg auf dem Weg von Bau- zu Mietgemeinschaften?

Bei unser Arbeit für die Verbreitung gemeinschaftlicher Wohn- und Lebensmodelle behalten wir als zwgl-Beratungskollektiv „zusammen wohnen – gemeinschaftlich leben“ immer auch im Blick, was sich in diesen Bereichen in Forschung und Evaluation tut – aktuell in Hamburg: Etwas unter dem Radar der Öffentlichkeit wurden in den vergangenen Wochen zwei von der Bürgerschaft in Auftrag gegebene Studien zur Entwicklung des Wohnverhaltens und im Speziellen der Baugemeinschaften in Hamburg veröffentlicht.

zusammen wohnen – gemeinschaftlich leben
*Baugemeinschaftsmodell für Wien* Am 21.11. wurde im Wiener Landtag die WWFSG-Novelle mit den Stimmen außer der FPÖ beschlossen, gleichzeitig wurde die NeubauVO novelliert, beide gelten ab 1.1.25, das LGBl. wurde vorgestern veröffentlicht. Neben wichtigen Änderungen beim Eigenmittelersatzdarlehen wurde eine eigene Förderschiene für #Baugemeinschaften eingeführt. Das ist gut, weil nun erstmals eine rechtliche Verankerung dieses wichtigen Modells in Wien besteht. Es gibt jedoch auch ein paar problematische Aspekte.
Was hat sich geändert? Während die meisten Wiener Baugemeinschaften bisher als förderrechtliche Heime errichtet wurden, ist das nun nicht mehr möglich, sondern es gibt ein spezifisches Förderangebot für derartige Gruppen, das weitgehend (nicht vollständig) dem Heimmodell entspricht. Es gibt nach wie vor einen Förderzuschlag für Gemeinschaftsflächen, nun max. 25% (bisher genau 25%). Baugruppen haben mind. 10 Mitglieder (5 Haushalte) und max. 60 Haushalte. Definitionsgemäß bieten sie einen „über den Kreis der Baugruppe hinausreichenden gesellschaftlichen Mehrwert wegen sozialer Nachhaltigkeit“, etwa dauerhaft sozial gebundene Wohnungen, alternative Mobilitätskonzepte, Begegnungsbereiche, unterschiedliche Wohnformen oder soziale und kulturelle Nutzungen. Unklar ist, wie sich künftig bei Baugemeinschaftsprojekten die Zahl der Angebots- und Smart-Wohnungen bemisst: Bisher gab es in einer Baugemeinschaft nur Heimplätze, keine Wohnungen, sodass diese für die Berechnung nicht herangezogen werden mussten. Das ist künftig vermutlich anders.
In der Neubauverordnung wurde ausgeschlossen, dass Baugemeinschaften Super- und Smart-Förderung, Förderung für Wohnungen ohne Finanzierungsbeitrag und für System-/Leichtbauweise erhalten können, was angesichts der sozialen und ökologischen Ziele solcher Projekte absurd ist.
Obwohl im Begutachtungsverfahren etliche Einwände vorgebracht wurden (z.B. zu geringe Maximalgröße, keine Smart-Förderung), gab es keine Änderungen mehr.
https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_WI_20241210_42/LGBLA_WI_20241210_42.html
RIS Dokument

🤩 In der aktuellen SZ-Immobilien-Beilage findet gemeinschaftliches Wohnen statt. Darin ein zweiseitiges Interview der Autorin Heidi Rauch zum Buch "Mut zum Miteinander! Gemeinsam bauen, wohnen und leben".

🎉 Das Buch enthält auch einen Beitrag über unsere Kollegin Irmina Körholz im Beratungskollektiv "zwgl ‣ zusammen wohnen - gemeinschaftlich leben".

➡️ Link zum Interview in der SZ-Immobilienbeilage: https://www.sueddeutsche.de/sonderthemen/bayern/heidi-rauch-muenchn-journalistin-buch-erfahrungen-wohnprojekte-erkenntnisse-gemeinschaft-ergebnis-219540

#gemeinschaftlicheswohnen
#wohnprojekte
#baugemeinschaften
#beratung

HEIDI RAUCH: „MUT ZUM MITEINANDER! GEMEINSAM BAUEN, WOHNEN UND LEBEN“ - Süddeutsche Zeitung

München ist Deutschlands Stadt der Singles und damit auf Platz Eins der meisten Ein-Personen-Haushalte. Dies führt in Teilen nicht nur in hohem Alter zu Vereins...

Süddeutsche.de
Nächstes Jahr endet das europ. Forschungsprojekt #CoHope Collaborative Housing in a Pandemic Era über #Baugemeinschaften, zum Abschluss gibt es eine kostenlose Online-Lehrveranstaltung mit den Resultaten (4 ECTS) von November 24 bis Februar 25 an der Universität Sevilla. Zielgruppe sind soziale Akteur*innen, Fachleute und Academia: tinyurl.com/cohopecourse
Am 10.+11.10. werde ich in Reykjavík bei der „Living Closer“-Konferenz über gemeinschaftliche Wohnformen in Österreich und das Wiener Modell berichten, zusammen mit Kolleg*innen aus Schweden, Dänemark und natürlich Island. Wer zufällig gerade dort ist: Es wird interessant! #Baugemeinschaften #Wohnbau https://allevents.in/reykjav%C3%ADk/living-closer-fyrirlestrakv%C3%B6ld-r%C3%A1%C3%B0stefna-um-samf%C3%A9lagsmi%C3%B0a%C3%B0-h%C3%BAsn%C3%A6%C3%B0i/200027072428837
Living Closer - Fyrirlestrakvöld - Ráðstefna um samfélagsmiðað húsnæði

Living Closer - Fyrirlestrakvöld - Ráðstefna um samfélagsmiðað húsnæði Hosted By Kjarnasamfélag Reykjavíkur. Event starts on Thursday, 10 October 2024 and happening at IÐNÓ, Reykjavík, RE. Register or Buy Tickets, Price information.

AllEvents.in

Frust bei Baugemeinschaften in Wilhelmsburg

800 Wohnungen wollen die insgesamt 30 Gemeinschaften bauen. Doch die Planungen des Bezirks Hamburg-Mitte ziehen sich.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Frust-bei-Baugemeinschaften-in-Wilhelmsburg,hamj143954.html

#Hamburg #Wilhelmsburg #Baugemeinschaften #Wohnungsbau #Wohnungsmarkt #Frust #HamburgJournal

Frust bei Baugemeinschaften in Wilhelmsburg

800 Wohnungen wollen die insgesamt 30 Gemeinschaften bauen. Doch die Planungen des Bezirks Hamburg-Mitte ziehen sich.

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