„Die #PPR 2.0 soll die #Arbeitssituation für #Pflegekräfte in #Krankenhäusern verbessern und eine bedarfsgerechte Versorgung der Patienten sicherstellen. Befürworter und an der Einführung beteiligte Institutionen wie die Deutsche Krankenhausgesellschaft oder Verdi heben das Entlastungspotenzial und den gesteigerten Pflegezeitwert hervor, der sich mit einer #Personalbesetzung nach Soll-Vorgaben ergibt.“
#Pflegepolitik
https://www.rechtsdepesche.de/ppr-2-0-pflegepersonen-pro-patient/
PPR 2.0: Wie viele Pflegepersonen werden pro Patient benötigt?

Die PPR 2.0 soll die Arbeitssituation für Pflegekräfte im Krankenhaus verbessern und die bedarfsgerechte Patientenversorgung sicherstellen. Die gesetzliche Verordnung zur Personalbemessung ist bereits in Kraft getreten. Erfahren Sie hier, was diese besagt und wie sie umgesetzt werden soll.

Rechtsdepesche

4/ Die #Erzieher*innen kämpfen derzeit unter Führung der #GEW in den #Tarifverhandlungen um dringend nötige Verbesserungen der #Arbeitssituation einschl. fairer #Gehälter.

6000 Teilnehmer bei Bildungsstreik in Berlin, viele #Kitas und #Schulen geschlossen
https://www.berliner-zeitung.de/news/lehrerstreik-warnstreik-tarifverhandlungen-gew-am-dienstag-berliner-kitas-und-schulen-betroffen-li.2162714

GEW-Bildungsstreik am Dienstag: Berliner Kitas und Schulen geschlossen

Bundesweit wird am Dienstag in Schulen und Kindertagesstätten gestreikt. In Berlin findet eine Kundgebung am Brandenburger Tor statt.

Berliner Zeitung
Einige der hier Mitlesenden kennen meine #arbeitssituation daher erlaube ich mir hier wieder reinzuschreiben:
Ich bin im Februar wieder in einer sehr vage Tätigkeitsbeschreibung zurückgekehrt, die ich mit viel Ambition aber etwas weniger Engagement fülle und mich dabei in unserer #organisation rehabilitiere. Die Rückmeldungen in der Zusammenarbeit mit den Abteilungen sind gut bis ausgezeichnet. Mein Ruf ist nicht nur wiederhergestellt sondern mit neuer Power versehen. Die Entwicklung und Leitung von Projekten, das Organisieren und Moderieren von Veranstaltungen und die fachliche Assistenz für unsere Bereichleitung sind meine wichtigsten Aufgaben, dazwischen mache ich noch alles was sonst so anfällt mit großer Leichtigkeit.
Und dennoch drückts mich. Weil meine Eitelkeit gekränkt ist und ich mich um die neoliberale Arbeitseinstellung, die mir von allen Seiten eingetrichtert und - zunächst - abverlangt wurde, betrogen fühle.
Ich habe es geliebt zu arbeiten und einen Teil meiner Persönlichkeit durch diese Tätigkeit zu definieren. Aber dieser Teil ist gestorben. Und jetzt ist die #arbeit ein Spiel für mich wie WOW oder die Sims und ich spiel es halt ein paar Stunden am Tag. Aber ich kann diesen und jeden anderen Arbeitsplatz nicht mehr ernst nehmen, denn:
Das Gefeixe von den alten weißen #wirtschaftsweisen dass die "Jungen erstmal was leisten sollen" und "man sich Work-Life-Balance auch leisten können muss" kann ich nimma ernst nehmen. Ich und viele in meinem Umfeld wollten genau das: Arbeiten, etwas erarbeiten, Leistung erbringen, die Arbeit zum Teil des Lebens machen. Und wir sind alle an einem Punkt angekommen, wo wir uns eingestehen mussten: Dienstgeber:innen wollen keine leistungsaffinen Mitarbeiter:innen. Sie wollen Systemerhalt, egal zu welchem Preis.
Mein Herz bleibt für immer gebrochen. Ich habe es geliebt zu arbeiten. Ich war loyal. Und jetzt ist das alles für mich nur noch ein sehr fades Spiel in dem ich halt schon so raufgelevelt bin, dass es sich nimma lohnt ein neues Spiel zu beginnen.