Das stinkt doch zum Himmel!! Warum wurden diese #Neonazis nicht früher ausgehoben? Bezeichnend auch, dass der #Verlagsinhaber des #rechtsextremen und überdeutlich #antisemitischen Verlages #schelm (das sind mir mehr als nur schelme!) nach #Moskau(!!) geflüchtet ist und ihm dort Unterschlupf gewährt wird. Wer liest diese #Desinformation / Lügen und Verschwörungsdreck, die #schelm verbreitet? Beängstigend genug die „Mitte der Gesellschaft“! 1/
#nofascism #noantisemitism
https://www.tagesschau.de/investigativ/rbb/razzia-rechter-verlag-derschelm-100.html
Europaweite Razzien gegen rechten Verlag "Der Schelm"

Seit Jahren verbreitet "Der Schelm" antisemitische Bücher - nun gehen Ermittler mit Razzien in Deutschland, Polen und Spanien gegen den Verlag vor. Es ist der zweite Versuch, das rechtsextreme Netzwerk rund um den "Schelm" zu zerschlagen.

tagesschau.de
🕎In #Dresden versammelten sich heute ca 200 Menschen um gemeinsam die 2. Kerze des #Chanukka Leuchters zu entzünden. Außerdem wurde den #Opfern des #antisemitischen #Attentat s in #Sidney gedacht. 🕯️ Die anschließende Feuershow eröffnete das Jahr der #jüdischen Kultur in #Sachsen.
Habe ich das jetzt richtig verstanden? Unsere #antisemitischen Schluchtenscheißer-Nachbarn verbieten jetzt wegen der angeblichen #Frühsexualisierung bei #Mädchen das #Kopftuch, aber #Genitalverstümmelungen bei #Jungen bleiben legal?
1/2 Ich fordere die Partei @DieLinke auf, sich sofort und eindeutig von ihrer #Jugendorganisation zu trennen. Die #Linksjugend hat mit ihrem #antisemitischen Antrag eine rote Linie überschritten. Für mich gibt es keinen Platz für #Rassismus, egal aus welcher Ecke er kommt.
https://taz.de/Klage-vor-Berliner-Verwaltungsgericht-/!6098097/ Erfahrung von #antisemitischen Hetzjagden, Beleidigungen, symbolischen Schmierereien und körperlichen Angriffen. Nach dem Massaker der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2022 an #Jüdinnen und #Juden in Israel, habe Shapira „nicht gedacht, dass es so problematisch wird“ für die Sicherheit von #jüdischen #Studierenden. Mehrfach habe sich der Student an die Leitung der #FU gewandt und antisemitische Vorfälle gemeldet. Doch passiert sei wenig, EMails blieben unbeantwortet
Klage vor Berliner Verwaltungsgericht: „Strukturelles Problem“

Der jüdische Student Lahav Shapira klagt gegen die FU Berlin. Diese tue nicht genug gegen antisemitische Diskriminierung und verletze ihre Pflicht.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Nachdem #JuliaKlöcknerCDU schon tief gesunken ist und auf „X“ für die #CDU als "demokratische Alternative" zur AfD warb geht #SerapGülerCDU noch eine Etage tiefer und begibt sich auf das gleiche unterirdische Niveau wie die #AfD indem sie die schäbigen „Ausreisetickets“ der rechtsextremen Partei mit „gleicher Münze heimzahlt“ - mit ausgeschalteter Antwortfunktion.
Unerträglich, diese ekelhafte Schlammschlacht vor dem #antisemitischen Hintergrund des dt. #Nationalsozialismus zu betreiben.

Kann mir irgendjemand erklären, warum eine @[email protected] #KatjaDiehl auf instagram soviel #antisemitischen Schmutz verbreitet?

Sie verbreitet ein Reel von Helen #Fares, die im April 2024 vom SWR gefeuert wurde, weil sie den Boykott Israels #BDS unterstützt und auch als Aktivistin und selbsternannte Journalistin aus dem Wassermelonenclub antisemitische Posts verschickt mit Falschinformationen und Lügen?

So tief darf man gar nicht sinken, Frau #Diehl! Niemals, nie wieder!

Gemeinsame Erklärung der demokratischen Fraktionen im Rat der Stadt Köln zum antisemitischen Farbbeutelanschlag auf das Kölner Rathaus

Die demokratischen Fraktionen im Rat der Stadt Köln verurteilen auf das Schärfste den antisemitischen Farbbeutelanschlag auf das Kölner Rathaus, der in der Nacht vor der Preisverleihung des europäischen Handwerkspreises an den Botschafter Israels, Ron Prosor, verübt wurde. Dieser Anschlag ist nicht nur ein Angriff auf die jüdische Gemeinschaft, sondern ein Angriff auf die Stadt Köln und ihre Werte, ein Angriff auf uns alle!

Köln ist eine weltoffene, vielfältige und demokratische Stadt, die sich klar gegen jegliche Form von Antisemitismus stellt. Derartige Taten sind ein Angriff auf die Grundwerte unserer Gesellschaft: Toleranz, Respekt und das friedliche Zusammenleben aller Menschen unabhängig von Herkunft, Religion oder Weltanschauung.
 
Wir sprechen unsere Solidarität mit den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Köln aus. Besonders im Hinblick auf den heutigen 9. November, der als Tag des Gedenkens an die Reichspogromnacht und als Mahnung gegen Antisemitismus in der deutschen Geschichte von besonderer Bedeutung ist, möchten wir ein starkes Zeichen setzen. Wir stehen an der Seite der jüdischen Gemeinschaft und bekennen uns zu einer Stadt, in der Antisemitismus keinen Platz hat.
 
Wir fordern, dass alle Kräfte der Stadt und des Landes zusammenarbeiten, um antisemitischen Taten konsequent zu bekämpfen und den Opfern jeglicher Form von Diskriminierung beizustehen. Der Anschlag auf das Kölner Rathaus zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, gegen jede Form von Hass und Hetze einzutreten – nicht nur in Worten, sondern auch in Taten.
 
Köln bleibt eine Stadt des Dialogs, der Toleranz und der Solidarität. Wir lassen uns durch solch abscheuliche Taten nicht einschüchtern.
 
Christiane Martin
Vorsitzende Ratsfraktion Die Grünen
 
Bernd Petelkau
Vorsitzender CDU-Ratsfraktion
 
Christian Joisten
Vorsitzender SPD-Ratsfraktion
 
Güldane Tokyürek & Heiner Kockerbeck

Fraktionssprecher*innen Die Linke

 
Volker Görzel

Vorsitzender FDP-Ratsfraktion
 
Jennifer Glashagen
Vorsitzende Volt-Ratsfraktion

Walter Wortmann Vorsitzender Die Partei-Ratsfraktion

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#antisemitischen #demokratischen #erklarung #farbbeutelanschlag #fraktionen #gemeinsame #stadt

Gründung der Klar GmbH – Klärschlammverwertung am Rhein GmbH

Die Klärschlammverbrennungsanlage in Merkenich wird per Entschluss der Rat der Stadt Köln durch die Klar GmbH betrieben. Gesellschafter sind die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR und die Stadtwerke…

Initiative Köln Nord
https://taz.de/Nahost-Konflikt-in-Berlin/!6029290/ #Skulpturengruppe geschändet
Unbekannte haben das Denkmal „#Frauenprotest 1943“ mit #antisemitischen Parolen beschmiert. Es erinnert an die größte zivile Protestaktion zur #NS-Zeit. #Antisemitismus #Berlin #rosenstraße
Nahost-Konflikt in Berlin: Skulpturengruppe geschändet

Unbekannte haben das Denkmal „Frauenprotest 1943“ mit antisemitischen Parolen beschmiert. Es erinnert an die größte zivile Protestaktion zur NS-Zeit.

https://taz.de/Antisemitismus-in-Berlin/!6022326/ #Antisemitismus in #Berlin
:Luft anhalten und untertauchen
In Berlin fühlt sich unsere Kolumnistin nicht mehr wohl. Bei #antisemitischen #Angriffen würde den #Juden hier niemand beistehen. Nicht so in #Frankfurt.
Antisemitismus in Berlin: Luft anhalten und untertauchen

In Berlin fühlt sich unsere Kolumnistin nicht mehr wohl. Bei antisemitischen Angriffen würde den Juden hier niemand beistehen. Nicht so in Frankfurt.