Investigación de Amnistía Internacional, #AlgorithmicTransparency Institute y #AIForensics demostró que esta situación podría darse en este mismo momento en muchos hogares. Los datos no son hipotéticos, sino los resultados expuestos en el informe Empujados a la oscuridad: El feed “Para ti” de TikTok fomenta la autolesión y la ideación suicida, que denuncia cómo los algoritmos de recomendación de esta red social pueden estar destrozando la salud mental de muchas personas menores de edad

Grok being used to create sexually violent videos featuring women, research finds

AI tool also used to undress image of woman killed by ICE agent in the US

Research by #AIForensics, a Paris-based non-profit organisation, found about 800 images and videos created by the Grok Imagine app that included pornographic content. Paul Bouchaud, a researcher at AI Forensics, said: “These are fully pornographic videos and they look professional.”

#Grok #Musk #AI

https://www.theguardian.com/technology/2026/jan/09/grok-ai-create-sexually-violent-videos-featuring-women-research-finds

Grok being used to create sexually violent videos featuring women, research finds

AI tool also used to undress image of the woman killed by a federal immigration agent in the US, says research

The Guardian

A study from #AIForensics: "We find systemic bias within Apple Intelligence’s on-device foundational model."
The report found especially #race #gender, and #social #bias.

https://euobserver.com/202646/apples-ai-notification-exhibits-racial-and-gender-bias-researchers-find/

The original report: https://aiforensics.org/work/apple-foundational-bias

#Apple #AppleIntelligence #AI #report #LLM

Apple’s AI-notification exhibits racial and gender bias, researchers find

Researchers found Apple's in-built AI system systematically exhibits forms of racial bias and gender stereotyping when summarising texts and emails, according to a report exclusively shared with EUobserver.

EUobserver

Una ricerca condotta da AI Forensics, un'organizzazione no-profit con sede a Parigi ha rilevato che 354 account su TikTok hanno diffuso circa 43.000 post generati con software di IA, accumulando in poche settimane 4,5 miliardi di visualizzazioni.

L'indagine mostra come gli account automatizzati ora competano direttamente con i creatori umani per visibilità e influenza.
#Slopaganda #AIForensics
#TikTok #IA #tiktokfakenews

https://aiforensics.org/work/agentic-ai-accounts

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Extra dünn

Generative KI verzerrt unser Körperbild

KI-Generatoren produzieren nicht nur Bilder und Videos, sondern reproduzieren auch Diskriminierung. Eine Wissenschaftlerin der Universität Cambridge fand heraus, dass KI Menschen mit großen Körpern häufiger einen negativen Gesichtsausdruck verleiht und teilweise Probleme bei deren anatomischer Darstellung hat.

Soziale Medien werden derzeit von Bildern und Videos geflutet, die von sogenannter Künstlicher Intelligenz (KI) generiert wurden. Das wirkt sich auch auf unsere kollektive Vorstellungskraft aus. Eine Untersuchung der Universität Cambridge warnt nun vor negativen Folgen für das Selbst- und Körperbild von Menschen.

Die Forscherin Aisha Sobey vom Leverhulme Centre for the Future of Intelligence hat untersucht, wie unterschiedliche Körperformen von KI-Generatoren repräsentiert werden. Ihr Befund: Darstellungen unrealistisch dünner Menschen sind der Standard, große und dicke Körper werden diskriminierend dargestellt.

„Ich bin besorgt über die steigende Zahl von Fällen von Körperunzufriedenheit und Essstörungen und dem daraus resultierenden Zeit-, Energie- und Geldaufwand“, schreibt Sobey auf Anfrage von netzpolitik.org. KI-Generatoren würden diesen Trend verstärken.

Unrealistisch dünne Körper als Standard

Für die Untersuchung verfasste die Forscherin 20 Anweisungen, auch Prompts genannt, zum Erstellen von Bildern mit generativer KI. Alle Darstellungen sollten Personen in unterschiedlichen Situationen zeigen. Manche Prompts erhielten als Zusatz eine medizinische Beschreibung größerer Körper wie „übergewichtig“ oder den Begriff „fat“, zu deutsch „fett“. Das häufig abwertend verwendete Wort wurde von Aktivist*innen zurückerobert und wird inzwischen von vielen Menschen als positive Selbstbezeichnung verwendet.

Die Prompts ließ die Wissenschaftlerin durch neun öffentlich zugängliche Bildgeneratoren laufen, darunter Adobe Firefly, Canva, Runway ML und Stable Diffusion. Ohne den Zusatz „fat“ zeigten die meisten Bilder Menschen mit sogenannter „Sample Size“. Also Menschen, die zu einer besonders dünnen Untergruppe der nicht-dicken Menschen gehören, mit für die meisten Menschen unrealistischen Maßen.

Größere Körper hingegen wurden fast ausschließlich nur nach ausdrücklicher Aufforderung gezeigt – oder gar nicht. Manche KI-Generatoren stuften die Prompts mit dem Wort „fat“ als schädlich ein. Sie verweigerten den Dienst und produzierten keine Bilder.

Verzerrte Darstellungen

Auch waren die Bilder von dicken Menschen öfters fehlerhaft als die von dünnen Menschen. Bilder sind dann fehlerhaft, wenn die KI bestimmte anatomische Details wie einzelne Finger oder den Winkel eines Arms nicht passend nachahmen kann und deswegen unnatürlich aussehen. Aisha Sobey schließt daraus, dass die Systeme mit Datensätzen trainiert werden, in denen Abbildungen von dicken Menschen unterrepräsentiert sind. Bemerkenswert ist zudem, dass Bilder mit dem Prompt „fat“ übermäßig viele weiße Männer zeigen.

Ebenfalls auffällig sind die unterschiedlichen Gesichtsausdrücke, die die Personen in den verschiedenen Bildern tragen. Fast 25 Prozent der dargestellten dicken Personen haben laut Studie einen negativen Gesichtsausdruck, im Vergleich zu nur drei Prozent der Menschen, die ohne den Prompt „fat“ generiert wurden.

Menschen mit Behinderungen werden von generativer KI ebenfalls unterrepräsentiert. Von den insgesamt 649 generierten Bildern zeigte nur eines eine Person mit äußerlich erkennbarer körperlicher Einschränkung.

Darstellungen von dicken Menschen zeigten zudem deutlich häufiger Personen mit Charakteristika, die gemeinhin mit Lernbehinderungen, Downsyndrom und anderen Behinderungen assoziiert werden. Die Forscherin fand diese Darstellungen bei acht Prozent der Bilder, die mit dem Prompt „fat“ generiert wurden, und nur bei zwei Prozent der Abbildungen ohne den Zusatz.

KI kann Unzufriedenheit schüren

Wissenschaftler*innen bezeichnen generative Künstliche Intelligenz auch als Spiegel der Gesellschaft. Trainiert werden die Systeme mit großen Datenmengen, die oft aus dem Internet abgeschöpft werden. Die Diversität der verwendeten Daten steht dabei in engem Zusammenhang mit der Diversität der generierten Inhalte. Die für das Training verwendeten Datensätze scheinen also große Körper nur unzulänglich abzubilden.

Sie spiegeln damit einen online immer noch vorherrschenden Standard wider, bei dem überdurchschnittlich dünne und weiße Körper ohne Behinderungen als Norm dargestellt werden. Allerdings scheint generative KI das Problem nicht nur fortzuschreiben, sondern sogar zu verschärfen, denn KI-generierte Bilder, die diskriminierende Körperbilder repräsentieren, werden wiederum für das Training der Generatoren verwendet.

Über die Sozialen Medien sickern die diskriminierenden Bilder zudem in unsere kollektive Vorstellungswelt ein. AI Forensics, ein europäischer Verein, der undurchsichtige Algorithmen überprüft, nahm im Juli 2025 eine Stichprobe und fand, dass ungefähr jedes vierte Video auf TikTok von KI generiert war. Der Unterschied zu menschlichen Creatoren ist, dass KI ausschließlich in den Trainings-Datensätzen vorhandene Muster reproduzieren kann, während Menschen umdenken und ihre Einstellungen ändern können.

„Die [durch generative KI] implizierten Erwartungen folgen einer langen Tradition von Modell- und Idealkörpern, aber ich würde sagen, dass es durch generative KI viel heimtückischer ist“, so Aisha Sobey gegenüber netzpolitik.org. Aus ihrer Sicht stärkt generative KI jene Systeme, „die Fettleibigkeit verteufeln und die Unsicherheiten der Menschen ausnutzen“.

Paula Clamor ist von Oktober bis Dezember 2025 Praktikantin bei netzpolitik.org. Sie hat vor kurzem ihr Abitur gemacht und interessiert sich für digitalen Feminismus und künstliche Intelligenz. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

La IA y la desinformación: cómo las redes se llenan de contenido falso Las redes sociales, que nunca fueron un espacio completamente limpio, se han visto invadidas por lo que se denomina 'AI Slop' o #basuradigital generada por inteligencia artificial. Según un informe de #AIForensics,

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:rwoef52tjdoujcurjqpzs32t/post/3m4dh2gmeuk2p
🔍💥 In a groundbreaking move, authorities have decided to use a suspect's AI chat #history as "evidence" because clearly, AI has now mastered the art of #arson. 🤖🔥 Who knew that the future of criminal forensics would involve reading chat logs with a sarcastic virtual assistant? 🤔💬
https://www.rollingstone.com/culture/culture-news/chatgpt-palisades-fire-suspect-1235443216/ #AIforensics #AIchat #criminaljustice #technology #news #HackerNews #ngated
Suspect in Palisades Fire Allegedly Used ChatGPT to Generate Images of Burning Forests and Cities

Authorities say that Jonathan Rinderknecht, arrested in connection with the deadly Palisades Fire, created images of burning cities using ChatGPT

Rolling Stone

Europol and authorities from 18 countries tracked and protected 51 child victims in global online abuse cases, leading to 60 arrests.

Read: https://hackread.com/ai-forensics-europol-track-children-online-abuse-case/

#CyberSecurity #CyberCrime #ChildProtection #AIForensics #OnlineSafety

AI Forensics Help Europol Track 51 Children in Global Online Abuse Case

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