Konzept:
Eisenbahnausflüge (mit kulinarischem Vormittagsangebot) auf Nebenstrecken an anglophile Touris vermarkten und sie „Ausflug to the Brunch-Line“ nennen.
Trains and puns. 21. Protect trans kids! COVID is not over.
Berechtigt zum selbstständigen Führen von Triebfahrzeugen // BR 0462 enjoyer
// DRE-D–Schubser_in im DLr-ium. //
(„Rundum-Randale-Express“) // Privates Profil
Government certified enby™
| PRONOUNS | [none] [keine] |
| IPA | ['eːmɪːl] |
| LANGUAGES | 🇩🇪🇬🇧(🇫🇷)&🛤️ |
| PLACE | ❌EMIL ✅KB |
| | :br612_0: :br612_1: :br612_2: :br612_3: :br612_4: :br612_5: :br612_6: :br612_7: :br612_8: :br612_9: :br612_10: :br612_11: [Wo 0462?!] |
| Privat | @28530 |
| Träwelling | https://traewelling.de/@tonfolge |
| Instagram (ew) | https://www.instagram.com/bahnalogicum |
| Tonfolge | SNCF+400 ct |
Konzept:
Eisenbahnausflüge (mit kulinarischem Vormittagsangebot) auf Nebenstrecken an anglophile Touris vermarkten und sie „Ausflug to the Brunch-Line“ nennen.
Wenn ich eine Zwangsbremsung kriege, dann wird das natürlich sofort auf betriebliches Personal EVU kodiert und ich darf mich dazu rechtfertigen.
Wenn die ZÜ Mist baut: *Grillenzirpen* *Schulterzucken*
Das kann es nicht sein, hier braucht es geregelte Verantwortlichkeiten.
RE: https://zug.network/@tonfolge/116066152079822029
Der gleiche ZÜler hat heute wieder sein Unwesen getrieben und mir in Düsseldorf Flughafen einen doppelten 402 mit 50 % Antriebsleistung (!) vor die Nase gesetzt, damit ich meinen Fahrplanpuffer auch ja nicht nutzen kann, um noch fünf Minuten bis Köln (von meinen +8) rauszuholen.
Der ICE war zudem mit +40 unterwegs und endete in Köln, während mein RE 1 noch bis Aachen fahren sollte.
Highlights aus dem Gespräch:
Ich: „[Begrüßung und Erklärung der Situation] … ich habe Schwierigkeiten das nachzuvollziehen, weswegen ich fragen wollte, ob du da Informationen hast, die ich nicht habe, um mir das logisch zu erklären?“
ZÜ: „Wir entscheiden hier nach Richtlinie 420, die Reisegeschwindigkeit von dem ICE ist höher.“
Ich: „Wenn ich dem Zug an jedem Halt auflaufe, teilweise neben ihm stehe und er noch geöffnete Türen hat, wie kann dann dessen Reisegeschwindigkeit höher sein?“
ZÜ: „Wenn du dich darüber aufregen möchtest, schlage ich vor, dass du deine Leitstelle anrufst. Das ist alles was ich dazu zu sagen habe.“ *klack*
Mit der Leitstelle sprach ich dann auch, aber nicht hauptsächlich zum Aufregen, sondern um die Verspätung auf 12 kodieren und einen Lageberichtseintrag verfassen zu lassen, damit unser Leiter Disposition das den entsprechend Zuständigen bei der InfraGO mal vorlegen kann.
okay, die schönen Sachen erwähne ich jetzt auch noch, ist ja nicht alles negativ:
• Es wurde sich mehrfach für meine Ansagen bedankt („Sie haben da echt die Stimmung gehalten, danke!“)
• Brownies geschenkt bekommen
• Mit der Leitstelle vereinbart, dass ich die Bereitschaft morgen später antreten darf, da die zu übernehmende Leistung schon feststeht und erst drei Stunden nach ursprünglichem Schichtbeginn ist -> Bereitschaft drei Stunden nach hinten geschoben -> ausschlafen, erholen :3
In der letzten Zeit häufen sich die absolut unschönen Zugfahrten leider außergewöhnlich.
Letzte Woche meinen heftigsten Dienst ever gehabt, heute spontan beide Ferngleise von Deutz nach Mülheim dicht, alles muss aufs Gz-Gleis.
Dann noch eine Streckensperrung bei Langenfeld, hier eine Überholung, da eine Überholung, +50 in Hamm.
Ach ja: habe ich erzählt, dass ich den Zug von Aachen aus komplett gefahren habe, ihn gleich wieder wenden und nach Köln zurück eiern durfte? Bin damit quasi 5,5 Stunden ohne Pause gefahren.
Zum guten Abschluss stürmen Fußballfans den Zug in Leverkusen Mitte. Jetzt ein knackiger 11,5 Stunden-Übergang auf morgen, geilomat.
Warum muss auch immer alles gleichzeitig passieren?
