65 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft: Das ist die durchschnittliche berechnete Radon-Konzentration, die man zu Hause einatmet. Die Bandbreite ist allerdings groß. Sicherheit über die Höhe der Radonbelastung in der eigenen Wohnung gibt nur eine Messung.
Es gibt keine Schwelle, unterhalb derer Radon mit Sicherheit ungefährlich ist, denn Radon ist krebserregend.
https://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2023/010.html
Neue Karte zeigt Radon-Situation in Wohnungen
Man kann es weder sehen, noch riechen oder schmecken: das radioaktive Gas Radon. In geringen Mengen ist es in jedem Gebäude vorhanden. Erhöhte Radon-Werte stellen ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko dar, denn dieser Innenraumschadstoff gehört – nach dem Rauchen – zu den häufigsten Ursachen von Lungenkrebs. Eine neue Karte des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zeigt die durchschnittliche Radon-Konzentration, der Menschen in ihren Wohnungen schätzungsweise ausgesetzt sind.
