Just released in a prototype version this must (?) be the largest single archive that has been fully transcribed using #HTR - at least outside of Transkribus
https://transcriptions.globalise.huygens.knaw.nl/
All scans and texts also programmatically available via #IIIF compliant APIs.
"Die Geschichte Digitaler Spiele in Österreich 6: Die 2010er und 2020er Jahre – Alle entwickeln Indies ohne Unterlass" von @l17r und mir schließt jetzt die Blogreihe zur österreichischen Spielgeschichte:
von Lukas Daniel Klausner & Eugen Pfister Folgender Essay ist teil einer Blogreihe zur Geschichte Digitaler Spiele in Österreich. Bereits erschienen sind: 1: Universitäre Anfänge in den 1970ern2: Austrian Homebrew Coding und Listings in den 1980ern3: Von MUDs, Serious Games, Lern- und Werbespielen in den 1990er Jahren4: Aufstieg und Fall der österreichischen Spieleindustrie in den … Die Geschichte Digitaler Spiele in Österreich 6: Die 2010er und 2020er Jahre – Alle entwickeln Indies ohne Unterlass weiterlesen →
Look what was just published:
The Early Modern Dutch Press in an Age of Religious Persecution: The Making of Humanitarianism. by Dr David de Boer (Oxford University Press; Sept. 28, 2023)
The book is available as Open Access:
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Vor zehn Jahren war Angelika Lex, damals irgendwo sehr weit oben bei #Elsevier bei einer Diskussionsveranstaltung an der HU. Sie hat behauptet, dass die Publikationskosten bei Zeitschriften wie Cell, deshalb so hoch seien, weil es so viele Einreichungen gäbe. 94% werden abgelehnt. Das ist eine glatte Lüge, denn die Begutachtung machen wir Wissenschaftler*innen kostenlos, weil wir uns das fröhlich in den Lebenslauf schreiben können (müssen). Damals kostete ein Beitrag in Cell die Autor*innen 5000€. Jetzt sind es 7500 (irgendwo in dem Dreh, genaue Zahl habe ich mir nicht aufgeschrieben). Absolut irre. Ein Monatsgehalt einer gut bezahlten Professorin.
Wir müssen denen die Zeitschriften einfach wegnehmen. Ohne Elsevier neu gründen. Selbes Board. So wie es @glossa gemacht hat.
Heute kann das jede und jeder machen. Mit den Plattformen arbeiten wir ja ohnehin schon. Und die Bibliotheken helfen da mit dem Hosting. Ich habe die HPSG-Proceedings in Frankfurt/Main und das läuft sehr gut!
Ansonsten ausgründen und selber machen wie bei @langscipress
Die Sache muss von den Wissenschaftler*innen ausgehen. Die Bibliotheken können nur helfen.
Das Wichtigste ist, dass die Marken uns gehören. Alles andere ist Blödsinn, denn wir steigern sonst den Wert der zeitschrift und sorgen dafür, dass wir besser ausgenommen werden können.
Mein Vortrag endete mit zwei Zitaten von zwei Lous: Lous Reed und Lu Yen Roloff (@Planet_A).
It's work! It's just work!
und