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Unterwegs in der Niederlausitz, Dresden und Vorpommern. Fotografiere mit Handy und Olympus, beruflich im IT-Bereich unterwegs, höre bevorzugt GothRock / DarkWave und klassische Musik. Interesse an Politik, Faible für Kunst, Musik und Literatur der (auch schwarzen) Romantik, Segeln, Maritimes, Astronomie, Meteorologie etc. pp.

Eine einzige Grafik genügt als Erklärung, warum so ziemlich alle, die sich mit #Ebola beschäftigen, alarmiert sind, und warum die WHO den aktuellen #Bundibugyo Ausbruch sehr rasch zur Public Health Emergency of International Concern #PHEIC erklärt hat.

https://www.nature.com/articles/d41586-026-01646-x

Heute ist Internationaler #mecfs Tag. Weltweit sind ca. 40 Mio. Menschen betroffen. Es ist Zeit, dass nicht nur die Erkrankten & Angehörigen #Sichtbarkeit schaffen.

Hier kannst du ein Zeichen für mehr #Forschungsgelder & eine bessere #Versorgung in 🇦🇹 setzen: ➡️ https://www.openpetition.org/paisaktionsplan

Auch in 🇩🇪 braucht es weiterhin mehr Gelder für die #mecfs Forschung. Dafür treten in einer Petition schon über 45k Menschen ein: https://www.openpetition.org/1milliarde

@marmeladenbaguette Wenn er gerne Stadt fotografiert, gibt es erstmal keine Einschränkungen beim System. Wenn ihm Schärfe wichtig ist und auch Nachtfotografie, würde ich Festbrennweiten wählen. Zoom ist zwar praktisch, aber in der Regel qualitativ der Festbrennweite unterlegen und auch weniger lichtstark (oder halt teuer). Am besten befasst er sich schon mal theoretisch mit Brennweite, Cropfaktor und Blendenzahl.
Für die nächtliche Szenerie ist ein Stabilisator sehr hilfreich, ansonsten muss man Stativ schleppen. Lichtstärke erkennt man daran, dass die Blendenzahl möglichst klein ist. Ich würde hier zu wenigstens f 2,8 oder noch kleiner raten, am besten steht eine 1 vorm Komma. Besser kostet mehr, macht aber viel aus.
Wenn der Hund sehr agil ist, und er in Bewegung fotografiert werden soll, wäre ein schneller Autofokus und ggf. ein Telezoom sinnvoll. Der Wunsch nach optimalen Ergebnissen kann hier aber schnell ins Geld gehen.
@marmeladenbaguette Als erstes sollte er die Frage klären, WAS er hauptsächlich fotografieren möchte. An welcher Stelle stößt er bei der Handykamera an Grenzen, was fehlt ihm?
Meine Herangehensweise wäre: anhand der gewünschten Motive überlegen, ob die Sensorgröße entscheidend ist. (Hohe Auflösung nötig, weil großformatig gedruckt werden soll? Hohe oder niedrige Schärfentiefe benötigt? - Für Portrait besser geringe Schärfentiefe, für Makro möglichst viel Schärfentiefe etc. Wie viel Kilo ist er bereit zu schleppen? - Wenn der Telebereich relevant ist, dann reduziert ein System mit kleinerem Sensor das Gesamtgewicht erheblich)
Je nach Motivwünschen würde ich dann vorrangig nach dem passenden Objektiv suchen - möglichst hochwertig und trotzdem bezahlbar. Lieber auf ein wirklich gutes Objektiv sparen als ne schlechte billige Linse (ich würde kein mittelmäßiges, lichtschwaches Weitwinkelzoom nehmen, das bringt gegenüber dem Handy nicht den großen Sprung). Dann die Kamera dazu suchen…

Buchempfehlung:

"Vatermal" von Necati Öziri

Fesselnd und berührend. Und wie auch "Mama, bitte lern Deutsch" von Tahsim Durgunein Einblick in eine Lebensrealität in Deutschland, die viel zu wenig Beachtung findet. Das Buch hatte ich ja auch schonmal angepriesen. Beide hab ich in 2-3 Tagen durchgehört und beide berichten auch von den starken Frauenrollen in der Familie.

#buchtipp #Vatermal #NecatiÖziri #empfehlung #tahsimDurgun #rassismus #deutschland

Hallo liebe Fotograf:innen!

Ich suche euch! Gerne hätte ich mehr weibliche und diverse Gäste bei mir im #Podcast ‚Bilder und Geschichten‘.

Hast DU vielleicht Lust ein Bild zu zeigen und die Geschichte dazu bei mir zu erzählen? Dann schreib mir doch gerne eine Nachricht.
Es würde mich sehr freuen - denn es gibt genug Podcasts in denen nur Männer über #Fotografie (-Technik) sprechen

Gruss euer Michael

https://podcast.bilderzeigen.de

Religion und freie Gesellschaft: Darf man Witze über den Islam machen?

In einer freien Gesellschaft muss es möglich sein, Religion zu kritisieren oder sie zu verspotten. Doch beim Thema Islam gibt es eine rote Linie. Wer sie übertritt, wird angefeindet oder ausgegrenzt. Ich habe es selbst erlebt.

DER SPIEGEL
Aleppo, Syria. #Solar #solarpunk
Got this sent to me #stadtbild
@HasnainKazim Man kann halt leider nicht mit jedem diskutieren. Gerade an den extremen Rändern ist wenig geistige Flexibilität vorhanden, die eigenen Positionen zu hinterfragen und neue Erkenntnisse zuzulassen. Wenn dann noch die eigene Meinung / „Haltung“ identitätsstiftend ist, wird die Identität durch andere Perspektiven bedroht.
Ambiguitätstoleranz muss auch erst erlernt werden. Selbst intelligente Menschen verfügen nicht zwangsläufig über diese Kompetenz.