@marmeladenbaguette Wenn er gerne Stadt fotografiert, gibt es erstmal keine Einschränkungen beim System. Wenn ihm Schärfe wichtig ist und auch Nachtfotografie, würde ich Festbrennweiten wählen. Zoom ist zwar praktisch, aber in der Regel qualitativ der Festbrennweite unterlegen und auch weniger lichtstark (oder halt teuer). Am besten befasst er sich schon mal theoretisch mit Brennweite, Cropfaktor und Blendenzahl.
Für die nächtliche Szenerie ist ein Stabilisator sehr hilfreich, ansonsten muss man Stativ schleppen. Lichtstärke erkennt man daran, dass die Blendenzahl möglichst klein ist. Ich würde hier zu wenigstens f 2,8 oder noch kleiner raten, am besten steht eine 1 vorm Komma. Besser kostet mehr, macht aber viel aus.
Wenn der Hund sehr agil ist, und er in Bewegung fotografiert werden soll, wäre ein schneller Autofokus und ggf. ein Telezoom sinnvoll. Der Wunsch nach optimalen Ergebnissen kann hier aber schnell ins Geld gehen.