Eine einzige Grafik genügt als Erklärung, warum so ziemlich alle, die sich mit #Ebola beschäftigen, alarmiert sind, und warum die WHO den aktuellen #Bundibugyo Ausbruch sehr rasch zur Public Health Emergency of International Concern #PHEIC erklärt hat.

https://www.nature.com/articles/d41586-026-01646-x

WHO declares Ebola outbreak a global health emergency
The deadly Bundibugyo strain spreads in Central Africa with no licensed vaccine available yet. Stay aware, stay informed!
#CurrentAffairs2026 #Ebola #WHO #GlobalHealth #PHEIC #HealthAlert #SSC #StatePCS #VidyakasamEducation

💯 #WHO Regionaldirektor für Europa
Dr. Hans Henri P. Kluge

➡️ „Der Klimawandel ist eine Sicherheitsbedrohung, eine gesundheitliche Notlage und eine wirtschaftliche Zeitbombe in einem. Doch nach wie vor geben Regierungen Milliarden aus, um jene Brennstoffe zu subventionieren, die den Klimawandel verursachen und unsere Gesundheitssysteme belasten. ...

Handeln Sie jetzt, solange noch die Möglichkeit besteht, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.“

https://www.who.int/europe/de/news/item/17-05-2026-climate-change-is-a-health-crisis---and-fixing-it-is-a-health-opportunity

#Klimawandel #PHEIC

Der Klimawandel ist eine Gesundheitskrise – doch seine Bewältigung ist eine Chance für die Gesundheit

Genf, 17. Mai 2026Die Energiepreise schwanken, Lieferketten stehen unter Druck, und die geopolitischen Erschütterungen der letzten Jahre haben deutlich gemacht, wie anfällig Gesellschaften durch ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sind, und zwar in wirtschaftlicher, politischer und gesundheitlicher Hinsicht. In den letzten zehn Jahren hat sich der weltweite Temperaturanstieg deutlich beschleunigt, und Europa verzeichnet von allen Regionen der WHO den schnellsten Anstieg, nämlich doppelt so schnell wie im globalen Durchschnitt. Durch den rasanten Temperaturanstieg erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass plötzliche „Kipppunkte“ im Klimasystem erreicht werden, die dramatische Veränderungen in wesentlichen Erdsystemen auslösen. Das Zeitfenster für die Verhinderung irreversibler Schäden wird immer kleiner.Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit heute ihren Handlungsappell. Dieser vom WHO-Regionaldirektor für Europa, Dr. Hans Henri P. Kluge, einberufenen Kommission, die unter dem Vorsitz der ehemaligen isländischen Ministerpräsidentin Katrín Jakobsdóttir steht, gehören 13 ehemalige Regierungschefs, Leiter internationaler Organisationen, Minister und führende Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft aus der 53 Länder umfassenden Europäischen Region der WHO an. Die Botschaft an die Regierungen ist klar: Der Klimawandel ist keine zukünftige Bedrohung, die es zu bewältigen gilt. Vielmehr handelt es sich um eine akute und sich verschärfende Krise, die gleichzeitig die Bereiche Gesundheit, Ernährung, Wasser, Energie und nationale Sicherheit betrifft; und die derzeitigen Maßnahmen werden dem Ausmaß dieser Krise nicht gerecht.Maßnahmen im Bereich Klima und Gesundheit sind eine kluge InvestitionDie 17 Empfehlungen der Kommission erstrecken sich auf vier Bereiche: Behandlung des Klimawandels als wachsende Bedrohung für die Gesundheitssicherheit; Umgestaltung der Gesundheitssysteme; Ausweitung lokaler Maßnahmen; und Reformierung der Wirtschafts- und Finanzsysteme, die die Klimakrise befeuern. Im Kern geht es um eine Herausforderung sowohl für die Regierungen als auch für die WHO: Die geltenden Regeln, die finanziellen Mittel und die politischen Prioritäten weisen alle in die falsche Richtung, und die Zeit für graduelle Anpassungen ist vorbei. Diese Empfehlungen dienen als Leitfaden für Regierungen, die bereit sind, Finanzmittel so weit wie möglich zu verlagern: von Maßnahmen, die die Klimakrise beschleunigen, auf Maßnahmen zur Verhinderung dieser Krise. „Die Klimakrise stellt eine Bedrohung für unsere Sicherheit, den sozialen Zusammenhalt, die Menschenrechte und die Gesundheit dar“, erklärte Katrín Jakobsdóttir, Vorsitzende der Paneuropäischen Kommission Klima und Gesundheit. „Das ist keineswegs nur ein Problem für künftige Generationen, sondern stellt für uns hier in Europa bereits jetzt eine reale und unmittelbare Bedrohung dar. Klimaschutz ist nicht nur eine Notwendigkeit. Er ist eine Investition mit hoher Rendite für eine gerechtere und widerstandsfähigere Gesellschaft. Wir alle haben die politische und moralische Pflicht, jetzt zu handeln.“Die Kommission fordert die Regierungschefs auf, den Themenkomplex Klima und Gesundheit auf die Tagesordnung ihrer nationalen Sicherheitsräte zu setzen und dabei alle zuständigen Ministerien, und namentlich die Ressorts Verteidigung, Energie und Finanzen, einzubeziehen. Da die europäischen Regierungen derzeit als Reaktion auf den zunehmenden geopolitischen Druck öffentliche Mittel verstärkt in den Sicherheitsbereich umleiten, argumentiert die Kommission, dass der Klimawandel selbst ein primäres Sicherheitsrisiko darstellt: ein Risiko, das bereits jetzt die Infrastruktur, die Gesundheitssysteme sowie die Nahrungs- und Wasserversorgungssicherheit in der gesamten Europäischen Region beeinträchtigt und dessen Kosten mit jedem Jahr, in dem Maßnahmen aufgeschoben werden, weiter steigen werden.Die Luftverschmutzung durch die Verbrennung fossiler Energieträger fordert in der Europäischen Region jährlich Hunderttausende Menschenleben. Dieselben fossilen Brennstoffe, die die Klima- und Gesundheitskrise verschärfen, machen die Energiesysteme anfällig für Versorgungsengpässe und Preisspitzen – Kosten, die diejenigen am härtesten treffen, die sie am wenigsten tragen können. Die Kommission argumentiert, dass die Beschleunigung der Umstellung auf saubere erneuerbare Energien und mehr Energieeffizienz nicht nur eine Notwendigkeit für Klima und Gesundheit ist, sondern auch der Weg zu mehr Energiesicherheit und einer gerechteren Wirtschaft. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Gründe für ein sofortiges Handeln sind eindeutig. Die Kosten der Untätigkeit übersteigen die Kosten für frühzeitige Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen bei Weitem. Der graduelle Abbau von Subventionen für fossile Energieträger und die Umleitung dieser Mittel in erneuerbare Energien, den öffentlichen Nahverkehr, eine nachhaltige Ernährung und klimaresiliente Gesundheitssysteme würde Leben retten, die Gesundheitskosten senken und die Abhängigkeit der Europäischen Region von schwankungsanfälligen Importen fossiler Brennstoffe verringern. „Der Klimawandel ist eine Sicherheitsbedrohung, eine gesundheitliche Notlage und eine wirtschaftliche Zeitbombe in einem“, erklärte Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa. „Doch nach wie vor geben Regierungen Milliarden aus, um jene Brennstoffe zu subventionieren, die den Klimawandel verursachen und unsere Gesundheitssysteme belasten. Diese Kommission macht den Staats- und Regierungschefs unmissverständlich klar: Handeln Sie jetzt, solange noch die Möglichkeit besteht, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.“Eine gesundheitliche NotlageDie Kommission fordert die WHO auch auf, den Klimawandel offiziell zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite zu erklären. Der derzeitige Rahmen der Internationalen Gesundheitsvorschriften – mit seiner Ausrichtung auf zeitlich begrenzte Epidemien – ist nicht für eine Bedrohung dieser Art ausgelegt. Genau da, so argumentiert die Kommission, liege das Problem. Die Vorschriften haben nicht mit dem Ausmaß der Krise Schritt gehalten, und da keine offizielle Notlage erklärt wurde, konnten die Regierungen den Klimawandel eher als chronisches Hintergrundproblem behandeln denn als akute, eskalierende Bedrohung, die sich bereits deutlich manifestiert. Grundlegende Umgestaltung der Gesundheitssysteme Die Kommission gibt konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Klimaresilienz der Gesundheitssysteme und zur Verringerung ihrer Treibhausgasemissionen. Sie plädiert für eine verpflichtende Fortbildung von Gesundheitsfachkräften zu Fragen von Klimawandel und Gesundheit, eine stärkere Berücksichtigung der psychischen Gesundheit bei der klimabezogenen Gesundheitsplanung sowie die Einbeziehung zentraler Klimaindikatoren in die Leistungsbewertung der nationalen Gesundheitssysteme. Da der Großteil der Treibhausgasemissionen im Gesundheitswesen aus Lieferketten stammt, plädiert die Kommission für klimafreundliche Beschaffungsstandards in der gesamten Europäischen Region, um den Lieferanten ein einheitliches Nachfragesignal zu senden.Ausweitung lokaler, gemeindenaher Lösungen für Klima und GesundheitAuf der Grundlage von Beispielen für Initiativen auf städtischer und kommunaler Ebene schlägt die Kommission einen Rahmen für die Rechenschaftslegung vor, der die Überwachung der Umsetzung und ein „Lernen durch Praxis“ vorsieht und den Wissensaustausch auf lokaler Ebene fördert.  „Der Klimawandel wirkt sich bereits in vielfältiger Weise auf die Gesundheit in der gesamten Europäischen Region aus“, erklärte Prof. Sir Andrew Haines, Oberster wissenschaftlicher Berater der Kommission, „doch Maßnahmen für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel beinhalten Chancen, die Gesundheit zu schützen und zu fördern. Die Herausforderung besteht nun darin, diese Maßnahmen in großem Maßstab umzusetzen und der Öffentlichkeit sowie den politischen Entscheidungsträgern ihre Vorteile vor Augen zu führen.“Messen der maßgeblichen EinflussgrößenDie Kommission fordert die Regierungen außerdem dazu auf, ihre Methoden zur Messung von Fortschritten zu überdenken. So erfasst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) den Verbrauch fossiler Energieträger als Wirtschaftsleistung, lässt dabei jedoch die Gesundheitskosten infolge der Umweltverschmutzung, die wirtschaftliche Belastung durch Klimakatastrophen und das Wohlergehen künftiger Generationen außer Acht. Daher fordert die Kommission die Regierungen und die internationale Gemeinschaft auf, Kontrollsysteme zu entwickeln, die auf einer Metrik basieren, bei der Gesundheit, Chancengleichheit und ökologische Nachhaltigkeit im Mittelpunkt der Entscheidungsprozesse stehen; darüber hinaus fordert sie die WHO auf, innerhalb des Systems der Vereinten Nationen die Koordinierung im Bereich Klima und Gesundheit zu verstärken.Die Empfehlungen der Kommission werden von einer Anzeigetafel der erreichten Fortschritte begleitet, die konkrete Indikatoren und Mechanismen zur Rechenschaftslegung enthält, um die Umsetzung in allen Ländern verfolgen zu können. 

Amb més de 500 casos i 130 morts reportades (q no confirmades) aquest #brot d'#Bundibugyo és el 3er més gran mai detectat, després de l'enorme de 2013-16 (amb prop 30.000 casos) i el gran brot de 2018-20 de 3.500 casos, també a #RDC. Soca diferent, i detecció molt tardana.
Portem només 3 dies des de la #PHEIC i una setmana "oficial" de brot, encara que aquest, virològicament parlant, deu tenir ja més d'un mes de circulació. El peatge serà alt. #Bundibugyo #brot #RDC
https://www.vilaweb.cat/noticies/la-unio-africana-declara-lemergencia-continental-per-lepidemia-debola-que-ja-ha-fet-cent-morts/
La Unió Africana declara l'emergència continental per l'epidèmia d'èbola que ja ha fet cent morts

L’agència de salut pública de la Unió Africana ha declarat com a Emergència de Salut Pública d’Interès Continental (ESPC) el brot d’èbola originat al nord-est de la República Democràtica del Congo i estès també a Uganda. El brot, causat per la variant Bundibugyo, ha superat ja el centenar de morts. Segons un comunicat dels Centres […]

VilaWeb

RE: https://mas.to/@kakape/116588678609397725

BVD (#Bundibugyo Virus Disease) has been elevated to a #PHEIC (#PublicHealth #Emergency of International Concern), but does not match a #pandemic #classification as defined in the IHR (#International Health Regulations 2005), by #WHO (#World #Health Organization).
"...and clusters of deaths across Ituri all point towards a potentially much larger outbreak than what is currently being #detected and reported."
Since there's no #vaccine, "this is considered extraordinary."
#Ebola #outbreak

In response to #WHO's declaration of #Ebola #outbreak as a #PHEIC, the #Taiwan CDC has raised its travel advisory for #DRC and #Uganda to Level 2 Alert (May 17 '26), https://etidiohnew.blogspot.com/2026/05/in-response-to-whos-declaration-of.html
In response to #WHO's declaration of #Ebola #outbreak as a #PHEIC, the #Taiwan CDC has raised its travel advisory for #DRC and #Uganda to Level 2 Alert (May 17 '26)

#Epidemic of #Ebola Disease caused by #Bundibugyo virus in #DRC and #Uganda determined a #PHEIC (WHO, May 17 '26)

#Mpox, segons @WHO ha deixat de ser una emergencia de salut internacional, el que deiem una #PHEIC. La davallada de casos i el major control (sobre llinatge IIb a nivell mundial, la que desfermà la primera #PHEIC el 2022 i llinatge Ib a nivell africà, #PHEIC del 2024) han portat a aquesta decisió. S'acaba l'emergència, potser, però es manté la urgència, segur.
#Verolamico #PHEIC

https://x.com/DrTedros/status/1963988363003801657

Tedros Adhanom Ghebreyesus (@DrTedros) on X

The #mpox Emergency Committee met yesterday and advised me that in its view, the situation no longer represents an international health emergency. I have accepted that advice. Lifting the emergency declaration does not mean the threat is over, nor that our response will stop.

X (formerly Twitter)

Encara que no sentin parlar de #Mpox, aka #verolamico, continua fent camí i no es pot dir que estigui reduint sensiblement la seva circulació (tampoc creix exponencialment). Bó, veure informe situació de @WHO a... https://cdn.who.int/media/docs/default-source/documents/emergencies/multi-country-outbreak-of-mpox--external-situation-report--53.pdf?sfvrsn=c0920ba_3&download=true

En resum, la #PHEIC que disparà el llinatge IIb i que ha quedat acantonada, principalment, en el col·lectiu #MSM, ha donat la volta al món però ara la seva circulació és basal. Per contra, el clade Ib, q va començar a estendre's el 2023, a #RDC, a #Kivu sud,..

#WHO: #Statement of the 41rst #meeting of #Polio #IHR #Emergency Committee, https://www.who.int/news/item/10-04-2025-statement-of-the-forty-first-meeting-of-the-polio-ihr-emergency-committee

The Committee unanimously agreed that the #risk of #international #spread of poliovirus continues to constitute a Public Health Emergency of International Concern (#PHEIC) and recommended extending the Temporary Recommendations for a further three months. In reaching this conclusion, the Committee considered the following factors: ...

Statement of the forty-first meeting of the Polio IHR Emergency Committee

The Emergency Committee reviewed the data on wild poliovirus (WPV1) and circulating vaccine derived polioviruses (cVDPV) in the context of the global target of interruption and certification of WPV1 eradication by 2027 and interruption and certification of cVDPV2 elimination by 2029. Technical updates were received about the situation in the following countries: Afghanistan, Algeria, Chad, Democratic Republic of the Congo (DR Congo), Djibouti, Ethiopia, Germany, Pakistan, Poland and the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland.