Streit um Auto und Rad im Verkehr in BW: Wem gehört die Stadt in Zukunft?
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/auto-oder-rad-zukunft-stadt-100.html Solche Sendungen sind nicht förderlich, denn sie verleiten die Diskutanten gegeneinander zu argumentieren. Sie zielen nicht darauf ab Lösungen zu finden. Alte verkrustete Ansichten gegen neue, aber nicht umgesetzte und noch nicht verfügbare neue Lösungsansätze. Selbst die Grünen verweigern sich neuen Ideen, die nicht in ihr Konzept passen.

Kampf um die autofreie Stadt: Radfahrer oder Autofahrer - wem gehören die Innenstädte der Zukunft?
Tübingen baut sogar eine beheizbare Radbrücke, Stuttgarts Radwegenetz sorgt eher für Frust. Wie können alle Verkehrsteilnehmer in der Stadt in Zukunft zufrieden sein?
SWR Aktuell@SheDrivesMobility Wir befinden uns nur am falschen Ort zur falschen Zeit. In Hamburg, Freiburg, selbst in Frankfurt und Darmstadt tut sich was. Vielleicht nicht so viel wie in Paris, Utrecht oder Kopenhagen, aber es tut sich was. Viele Berliner sind halt etwas schwer von Begriff, unfähig sich zu verändern, aber viele Berliner*innen engagieren sich wie du. Eine starke Gemeinschaft von Gleichgesinnten kann Veränderungen bewirken. Es dauert nur länger und braucht die richtige Zeit!
@ADFC dafür muss es Kommunen geben, die das wollen. Die sind bei uns im Landkreis schwer zu finden. Überwiegend konservativ regiert und autozentriert. Dann noch so eingestellt, dass Grün keinen Erfolg bekommt um schon für die nächste Wahl die richtigen Weichen zu stellen. Doch meist geht der Schuss nach hinten los. In manchen Kommunen hat die AfD 30% bekommen. Doch Machtpolitik der CDU tickt so.
https://tech.lgbt/@fedora/114388800986620253 So kenn ich das auch in unserem Landkreis. Was mich dabei am meisten enttäuscht hat, ist unser grün verwaltetes Verkehrsministerium, das sich hinter alten Regeln versteckt ohne die Gesetze und Förderrichtlinien positiv auszulegen. Wer Geld gibt, kann auch mitbestimmen. Dabei erkennen sie nicht, wie sie von manchen Kommunalpolitiker*innen ausgebremst werden. Denn wenn sich nichts zum Guten ändert hat Grün Misserfolg und verliert Stimmen. So einfach ist das. Machtpolitik!
Johanna I. Klitzschmüller 🏳️⚧️ (@[email protected])
Demnächst verlasse ich meinen Job als Verkehrsplanerin in einem kommunalen Verkehrsunternehmen. Auch wenn ich den Job an sich geliebt habe, bin ich froh, ein Umfeld zu verlassen, das vollkommen dysfunktional ist. Das fängt bei den Arbeitsstrukturen an (Mails ausdrucken, die einen Posteingangsstempel bekommen, ist noch das harmloseste). Es geht aber weiter bei den für die Fahrgäste relevanten Sachen: Eine vollkommene Veränderungsresistenz in allen Aspekten, "Schulverkehr ist auf dem Land ausreichend", Fahrgastinformation nur bis 16 Uhr, Barrierefreiheit ein Fremdwort.
Und die Politiker*innen, die kontrollieren sollen: Good job. Der Großteil von denen fährt nur Auto und nicht ÖPNV. Ein CDU-Kommunalpolitiker sagte auch mal auf einer Veranstaltung, dass er sich das Autofahren nicht wegnehmen lassen will. Hinterhergeschoben noch was transfeindliches.
Diese Strukturen sind unfähig, eine Verkehrswende zu gestalten bzw. wollen es auch nicht. Das ist Mangelverwaltung,
#Verkehrswende #Verkehr #Klimakrise
LGBTQIA+ and TechMuhorgen (@muhorgen.bsky.social)
www.spezialradmesse.de für alle, die was Neues erleben wollen.
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Bluesky Social@peterjelinek lasst es gut sein. Mit dieser Menschheit und in diesem Deutschland haben wir den Klimaschutz schon verkackt.
https://norden.social/@SheDrivesMobility/114375032420787776 Einseitige, eingeschränkte Betrachtungsweisen öffentlich so darzustellen sind nicht förderlich für eine multifunktionale Mobilität mit gleichen Rechten für alle Verkehrsteilnehmer*innen. Sie wird auch nicht denjenigen gerecht, die auf das Auto angewiesen sind. Polarisierung der Gesellschaft ist die Folge.
„Das Automobil ist eine dramatische Fortschreibung von ungesunden Bildern von Männlichkeit: abgeschottet, laut, dominant.
Dass der ADAC mehr Mitglieder hat als die katholische Kirche, sagt schon sehr viel über das Verhältnis der Deutschen zum Auto aus.
Autonormativität bedeutet: Wir haben das Auto zur gesellschaftlichen Norm erklärt – und alles andere gilt als Abweichung.“
All das sagt Boris von Heesen in meiner neuen Folge She Drives Mobility.
https://katja-diehl.de/patriarchat-am-steuer-warum-die-verkehrswende-feministisch-sein-muss/
norden.socialWir brauchen einen Masterplan 2050! Schaut man sich die Überflutungsgebiete der Neuzeit in Italien, Polen und der Schweiz an, dann müssen wir uns für die Zukunft wappnen. Felder mit Solarenergie? Infrastruktur schüzen, Siedlungen verändern, Zivilschutz ausbauen, Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehren, THW und BW dafür ausstatten. Dafür muss das Geld für die Sonderschulden ausgegeben werden! Nichts anderes sollte auf dem Plan stehen. Die nächste Flut, die nächste Trockenheit kommt auch bei uns!
https://norden.social/@SheDrivesMobility/114358530912113980 Hört auf anderen vorschreiben zu wollen, was richtig und falsch ist! Das wollen diese Menschen nicht! Der Klimawandel ist mit der Einstellung dieser Menschen eh nicht mehr aufzuhalten. Sie müssen das Böse erleben, weil sie über keine Vernunft und keine Einsicht verfügen. Selbst meine nächsten Bekannten mit Kindern denken nur an Urlaub und das soweit und so günstig wie möglich. Wir sind nicht zu retten, denn der Mehrheit in Deutschland und anderswo ist das scheiß egal.
Und genau DAS - meine Damen*Herren - passiert, wenn immer und immer betont wird, dass der CO2-Fußabdruck ja von der bösen Fossillobby stammt und deswegen keine Rolle spielen muss.
Wisst ihr was?
Ich glaube, genau DAS war auch Plan der Lobby. Dass wir es uns schön gemütlich machen in unserer Globaler Norden Fossilgier.
"Weniger Menschen sind bereit, zugunsten des Klimas auf Schiffs- oder Flugreisen zu verzichten." Nein DF, es ist Maß halten, kein Verzicht.
https://www.deutschlandfunk.de/nur-noch-jeder-zweite-sieht-sich-beim-klima-in-der-pflicht-102.html
norden.social@Dreadnod @Anikke @berlac @mjsberna @jkruse_de @SheDrivesMobility bist du kein Deutsche*r? Die Niederländer*innen mussten auch dafür auf die Strasse und friedlich kämpfen. Sie haben halt viel früher damit angefangen und konsequenter durchgehalten. Zudem ist es ein kleineres Land, ohne Autoindustrie mit vernünftigeren Politiker*innen.