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aus gewohnheit exzessiver podcastkonsument. wenn echtzeit in 1.3x geschwindigkeit läuft, wirds spannend...
Episode 99 von Eigentlich Podcast: Wir setzen unsere #Berlinale Folge fort und fokussieren uns auf G.W. Pabst – eine der Schlüsselfigur des Kinos zur Weimarer Republik. #Pabst prägte den Übergang vom Stumm- zum Tonfilm, vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit mit. Mit dem Unsichtbarer Schnitt und dem Method Acting kreuzen sich in Pabst erstaunlich viele filmhistorische Impulse. Am Ende der Episode stellen wir auf dem letzten Eis des Winters fest: 99 plus Eis gibt … https://eigentlich-podcast.de/egl099-g-w-pabst-pionier-des-unsichtbaren-schnitts-des-tonfilms-und-der-neuen-sachlichkeit/
EGL099 G.W. Pabst – Pionier des unsichtbaren Schnitts, des Tonfilms und der neuen Sachlichkeit

"He never gave direction in the usual sense. He would watch and wait, and when he saw what he wanted, he would say, 'That's it.'" Louise Brooks über G.W. Pabst in Lulu in Hoolywood In der 99. Episode unseres Podcasts setzen wir die Berlinale-Retrospektive zu "Geheimnisse einer Seele" fort und widmen diese Folge ganz dem Regisseur des Films: Georg Wilhelm Pabst. G.W. Pabst ist eine der Schlüsselfiguren des Kinos in der Weimarer Republik. Flo zeichnet seine Biografie nach: geboren in Böhmen, aufgewachsen in Wien, frühe Theaterarbeit in den USA, Internierung im Ersten Weltkrieg, danach der Wechsel nach Berlin und zum Film. Von dort aus entwickelt sich Pabst rasch zu einem Regisseur, der mehrere Umbrüche des Kinos mitprägt: vom Stummfilm zum Tonfilm, vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit – während der Expressionismus innere Zustände stark nach außen kehrt, steht die Neue Sachlichkeit für eine genauere Beobachtung sozialer Milieus, psychologischer Konflikte und realistischer Lebenswelten: Arbeiterwohnungen, Prostitution, Armut, Enge und innere Zerrissenheit. Dabei baut Pabst die filmtechnische Methode des "unsichtbaren Schnitts" weiter aus, also eine Form des Continuity Editing, bei dem der Filmschnitt nicht auffällt, sondern einen fließenden Erzählraum schafft, der sich an kinematographische Regeln hält. In den 1930er Jahren gehörte Pabst mit "Westfront 1918" zu den Regisseuren, die den Ton nicht nur technisch einsetzten, sondern künstlerisch effektiv zu nutzen wussten. In den Anfangsjahren des Tonfilms war die Filmtechnik noch nicht so auf die Tonaufnahmen optimiert, es gab keine Richtmikrofone, die Kugelmikrofone nahmen noch alle Umgebungsgeräusche auf; die Kamera musste in einer eigenen Kabine stehen, damit das Filmrattern nicht mit aufgenommen wurde. Der Tonfilm war auch ein Katalysator für das Genre Musical. 1931 verfilmte G.W. Pabst die "Dreigroschenoper" mit der grandiosen Musik von Kurt Weill. Brecht wollte diese Umsetzung seines Stoffes verbieten lassen, er sah seine Theorie zum epischen Theater verraten. Brecht ging es um die Politisierung der Zuschauer*innen durch Verfremdungseffekte, während er G.W. Pabst die Entmündigung derselben durch Emotionalisierung vorwarf. Brecht verlor den Rechtsstreit. Pabst wirkte auch in dem jungen Genre des Bergfilms mit. Er war Co-Regisseur bei "Die weiße Hölle vom Piz Palü" und sorgte für die psychologische Tiefe im Figurenensemble, während Arnold Fanck für die dramatischen Außenaufnahmen zuständig war. Eine der Schauspielerinnen war Leni Riefenstahl, die schon vorher in den Filmen von Fanck tragende Rollen eingenommen hatte. Leni Riefenstahls späterer Ästhetik in "Triumph des Willens" und "Olympia", die das herrschende Körperbild der Nationalsozialisten ideologisch festigte, war maßgeblich von Fanck geprägt. Flo ist ganz begeistert von den vielen filmhistorischen Innovationen und Impulsen, die sich in der Figur G.W. Pabst kreuzen. Damit habe er nicht gerechnet, insofern habe sich die diesjährige Berlinale sehr gelohnt. Micz und Flo beenden ihre Tour im Tiergarten auf dem letzten Eis des Winters. Der See dort ist noch zugefroren, aber beide sind sich sicher, dass das Eis verschwunden sein wird, wenn diese Episode erscheint. Micz schließt die Episode mit dem Ausblick auf die Jubiläumsfolge: 99 plus Eis gibt ...

Eigentlich Podcast
#Berlinale 2026, Sektion #Retrospektive Wir haben G.W. Pabsts #Stummfilm "Geheimnisse einer Seele" von 1926 im HKW gesehen – neurestauriert in 4K, begleitet von einer Live-Komposition, die auch von den Gehirnströmen der Bratschistin angetrieben wurde. Der Film gilt als erste ernste filmische Darstellung der Freudschen #Psychoanalyse. Wir sprechen über #Traumdeutung, #Verdrängung, den männlichen Blick und die Frage, was hundert Jahre alte Bilder heute noch auslösen: https://eigentlich-podcast.de/egl098-berlinale-2026-retrospektive-geheimnisse-einer-seele-von-g-w-pabst-der-erste-aufklaerungsfilm-zur-psychoanalyse
EGL098 Berlinale 2026 Retrospektive: Geheimnisse einer Seele von G.W. Pabst – der erste Aufklärungsfilm zur Psychoanalyse

„Diese Traumphantasien veranlaßten in Ihrem Bewußtsein die krankhafte Abneigung, ein Messer zu berühren." Pawel Pawlow – Psychoanalytiker Es ist wieder Berlinale-Zeit! Es ist immer noch tief unter null Grad und wir haben unsere langen Unterhosen angezogen, um unseren Podcast bei einem Spaziergang entlang des Spreebogens aufzunehmen. Wir starten mit der Aufnahme direkt vor dem Haus der Kulturen der Welt, wo im Rahmen der Berlinale-Retrospektive Georg Wilhelm Pabsts Stummfilm Geheimnisse einer Seele aus dem Jahr 1926 in einer aufwendig neurestaurierten 4K-Fassung aufgeführt wird. Der Film, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, gilt als der erste bedeutende Spielfilm, der die Freudsche Psychoanalyse ernsthaft zum Gegenstand macht. Freuds Schüler Karl Abraham und Hanns Sachs trugen zur Umsetzung beratend bei. Die Berlinale-Aufführung ist eine dreifache Premiere: Die Restaurierung speist sich aus drei verschiedenen Filmkopien, begleitet wird sie von einer Neukomposition des Südkoreaners Yongbom Lee, live gespielt vom Ensemble Broken Frames Syndicate, wobei die Gehirnströme der Bratschistin in Echtzeit erfasst werden, um Synthieklänge und eine Lichtinstallation zu steuern. Micz ordnet als ausgebildeter Psychotherapeut die im Film dargestellten Konzepte ein – Traumdeutung, Verdrängung, Kastrationsangst, ödipale Konstellation. Gemeinsam diskutieren wir den Male Gaze, den männlichen Blick im Film, der die Rolle der Frau weitestgehend als reines Projektionsobjekt darstellt. Der rätselhafte Epilog des Films löst bei uns Verwirrung und Ambivalenz aus, was aber wunderbar durch die experimentelle Musik untermalt wird. Ein produktiver Versprecher von Micz, der Karl Abraham mit Alfred Adler verwechselt, führt zu einem Exkurs über die Rivalitäten innerhalb der psychoanalytischen Bewegung und die Frage, ob der Film unbewusst auch davon erzählt. Auf unserer Route passieren wir das Hansaviertel, die Akademie der Künste und die Schwangere Auster und streifen dabei die Geschichte der Bauausstellung Interbau 1957 als architektonische Antwort des Westens auf die Stalinallee. Teil zwei des Podcasts folgt in vierzehn Tagen mit mehr über G.W. Pabst, seine filmtechnischen Innovationen und die Fortsetzung der Route durch Charlottenburg.

Eigentlich Podcast
Wir schauen uns in der Box des Deutschen Theaters #Männerphantasien an. Das Stück basiert auf Klaus Theweleits Werk über Freikorps und faschistische Männlichkeit. Monologe verbinden historisches Material mit zeitgenössischen Figuren. Direkt nach der Vorstellung diskutieren wir auf den vereisten Straßen von Berlin Mitte die Kernfrage: Kann sich Geschichte wiederholen? https://eigentlich-podcast.de/egl097-maennerphantasien-im-deutschen-theater
EGL097 Männerphantasien im Deutschen Theater

„Von den Alpen bis zum Meer spannt sich die Kette erstarrter Männer. Wo andere Menschen ihre Haut haben, wird ihnen ein Panzer wachsen." Klaus Theweleit Flo schenkt Micz zu Weihnachten einen Besuch des Stücks „Männerphantasien", aufgeführt am 10.01.2026 in der Box des Deutschen Theaters, der kleinsten Bühne des Hauses. Wir sind etwas aufgeregt, weil wir eigentlich noch nie zusammen ins Theater gegangen sind. Um 20 Uhr bringen wir uns vor der Box zur freien Platzwahl in Stellung und finden in der zweiten Reihe des klein bestuhlten Saals Platz. Das Stück fängt auch inmitten der Reihen an: Ein Schauspieler, als Zuschauer getarnt, rezitiert gleich zu Beginn Originaltexte aus dem Buch „Männerphantasien" von Klaus Theweleit. Wir als brave Kulturbürger versuchen, den Sätzen mit konzentriert gerunzelter Stirn zu folgen, bis der Schauspieler jäh mit den Worten unterbricht (sinngemäß): „Ich sag's nochmal einfacher. Also nicht verstehen, was da passiert ist, sondern fühlen." Es geht um die Freikorps, es geht um die Gewalt der faschistischen Prototypen, es geht um die neofaschistischen Auswüchse unserer heutigen Zeit. Große Teile des Stücks werden über Monologe getragen – Monologe, in denen eine*r des fünfköpfigen Ensembles in die Rolle einer zeitgenössischen Figur schlüpft: eine Person „aus der Pizzabox", die Andrew-Tate-Zitate spricht; eine Mutter, die zu den Vergewaltigungen ihres Sohnes emotional Stellung zu beziehen versucht; eine Frau, die vom Feminismus ins rechte Lager kippt und zuletzt ein Mann, der grillend schlechte Wortwitze reißt und sich mit seinem Nachbarn über Carports austauscht, dann aber fast im selben Atemzug die Farbgebung der Reichsflagge – Schwarz, Weiß, Rot – messerscharf analysiert. Als wir aus dem Theater kommen, werfen wir gleich unsere Aufnahmegeräte an, um uns frisch über die ersten Eindrücke auf den eisüberzogenen Straßen von Mitte auszutauschen. Micz rezitiert noch die Witze aus dem Stück: Steht ein Pilz im Wald, kommt der Hase vorbei und trinkt es aus. Warum steht da ein Pils? Weil die Tannen zapfen. Flo freut sich, dass sein Geschenk gut angekommen ist und Micz sich während des Stücks auch amüsiert hat. Wir können mit Theweleits „Männerphantasien" auch an eine unserer früheren Folgen anknüpfen: In Episode 60 zu dem Film „The Zone of Interest" referiert Micz über das Buch von Theweleit und stellt die Objektbeziehungstheorie der Psychoanalytikerin Melanie Klein vor, die eine theoretische Grundlage von „Männerphantasien" bildet. Während wir durch die Auguststraße vorbei an den Kunstwerken schlittern, gehen wir der Kernfrage nach, die sich auch in dem Stück stellt: Kann sich Geschichte wiederholen, oder sind die Freikorps der 1920er-Jahre aus einer singulären historischen Konstellation entstanden?

Eigentlich Podcast

An einem verschneiten Abend trifft Micz die NARM-Therapeutin Anne Piotrowski zu einem Spaziergang. Im Gespräch erklärt sie, wie das NeuroAffective Relational Model (NARM) komplexe Entwicklungstraumata betrachtet: nicht nur als vergangene Ereignisse, sondern als Muster in Selbstwahrnehmung, Affektregulation und Beziehungen. Ziel ist es, alte Schutzstrategien zu erkennen und neue Wahlmöglichkeiten im Hier und Jetzt zu entwickeln. Ein zweiter Teil folgt in vier Wochen.

https://eigentlich-podcast.de/egl096-was-ist-eigentlich-narm-therapie-von-entwicklungstraumata-mittels-verbundenheit-lebendigkeit-und-ganzheit/

juhuu, krasse links no 76 ist endlich da!

diesmal geht es um souveränität, widerstand und die davos-rede von mark carney.

https://mspr0.de/krasse-links-no-76/

@lwsrc hat im Februar 2024 einen Podcast über #Skat und das 1. Congress Skatturnier auf dem #37c3 gemacht, den wir Euch wärmstens ans Herz legen möchten.

#39c3 #40c3 #c3skat #39c3skat #40c3skat

https://eigentlich-podcast.de/egl044-skat-ein-leidenschaftlicher-lobgesang-an-das-erfolgreichste-spiel-der-deutschen/

EGL044 Skat: ein leidenschaftlicher Lobgesang an das erfolgreichste Spiel der Deutschen

„Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß.“ Loriot, 1977 Flo hat ein Thema mitgebracht, das ihn schon seit seiner frühsten Jugend begleitet. Täglich gab er sich dieser Leidenschaft auf der letzten Bank im Schulbus zusammen mit zwei anderen Mitschülern hin: Skat! Um das Thema dieser Episode einzuführen, singt Flo sogar eine Ode an den Skat. Skat ist ein urdeutsches Spiel und wurde 2016 von der UNESCO in das immaterielle Kulturerbe aufgenommen. Schätzungsweise spielen 20 - 25 Millionen Deutsche Skat. Damit ist Skat als Sport verbreiteter als Fußball. Das Spiel „Skat“ wurde das erste Mal 1813 in einer Spielkladde von Hans Karl Leopold von der Gabelentz erwähnt. Skat wurde in einem Altenburger Spielzirkel erfunden, es leitete sich aus den Spielen Wendischen Schafkopf, L’hombre und dem Tarock ab. Das Spiel verbreitete sich zunächst unter Studenten an den mitteldeutschen Universitäten und dann durch alle sozialen Schichten im ganzen Land. Als aus den zersplitterten Teilen des Heiligen Römischen Reich deutscher Nation das Deutsche Reich gegründet wurde, bestand auch im Skat das Bedürfnis die Regeln zu vereinheitlichen. Dazu trug der erste Deutsche Skatkongress im Jahre 1886 bei. Skat spielte also eine wesentliche Rolle im "Nationbuilding". Auch während des 1. Weltkrieges fiel Skat eine zentrale Bedeutung zu: die Soldaten vertrieben sich die Zeit im sogenannten "Schützengrabenskat". Die Spielkartenindustrie wurde zur kriegswichtigen Industrie erklärt. Hierbei setzte sich auch das Zahlenreizen gegenüber dem Altenburger Farbreizen durch. Während wir der Geschichte des Skats nachgehen, begegnen wir den großen historischen Sehenswürdigkeiten Berlins: wir laufen von der Jannowitzbrücke über die Fischerinsel ins Nikolaiviertel. Wir streifen dabei die historische Grenze zwischen Berlin und Cölln und spekulieren über die Genese des Nikolaiviertels. Wir schreiten über den Schlüterhof durch das Humboldtforum und flanieren im Lustgarten am Dom vorbei zur Alten Nationalgalerie. Teilweise schlürfen wir über das Pflaster, weil es witterungsbedingt sehr glatt ist und Micz einen weiteren Rippenbruch vermeiden möchte. Als wir die Friedrichsbrücke queren, erzählt Flo von seinen Vorlesungen mit Raucherpause bei Friedrich Kittler in der Theologischen Fakultät, die direkt an der Ecke zum Dom liegt. Schließlich landen wir im Mombijoupark, wo Micz im Stegreif aus dem Kopf das Reizen mit Spitzen erklären kann. Micz gibt auch den klassischen Sketch von Loriot zum Skatspiel zum Besten; Loriot ist in ähnlicher Weise mit der deutschen Seele verankert wie das Skatspielen. Wie ist Flo auf das Thema gekommen? Er hat zwischen den Jahren den 37. Chaos Communication Congress in Hamburg besucht und am 1. Skatturnier des Congresses teilgenommen. Das Turnier mit einleitendem Vortrag wurde von Segal organisiert. Segal hat auch seine Folien zur Verfügung gestellt, die wir hier referenzieren. Vielen Dank dafür!

Eigentlich Podcast

"Sexualität bestimmt nicht das ganze Leben [...], weshalb ich den Begriff der Triebenergie durch den Begriff der Sozialenergie ersetzt habe." – Günther Ammon

Diese Podcast-Folge verfolgt den Wandel psychischer Energie: von Freuds innerem Triebkonzept über Ammons Verständnis von Energie als Beziehungsgeschehen bis zu Hartmut Rosas Idee gesellschaftlicher Resonanz. Ein Perspektivwechsel darauf, was Menschen wirklich antreibt. 🎧

https://eigentlich-podcast.de/egl095-triebe-libido-sozialenergie-entsteht-psychische-energie-in-beziehungen-und-gruppen/

Eine neue Folge aus unserem Brandenburger Podcast-Retreat zu „One Battle After Another“: Ist Paul Thomas Andersons Film nur eine brillante Verfolgungsjagd in VistaVision oder auch eine gelungene Adaption der postmodernen Romanvorlage "Vineland" von Pynchon mit großartigen Schauspieler:innen? Micz ist nach seinem Kinobesuch etwas „empört“, die Figurenentwicklung ist ihm zu flach, Flo hingegen ist von der Bildgewalt und der filmischen Erzählung begeistert: https://eigentlich-podcast.de/egl094-one-battle-after-another-oder-die-permanente-verfolgung/

Der #39c3 ist zuende. Wir hatten viel Spaß in unserer Assembly und ein schönes Skatturnier. Zum Abschluss noch eine Impression von unserem Tisch.

Wir sehen uns auf dem #40c3, wo wir auch wieder eine Assembly machen werden für alle Skatschwestern und -brüder!

#39c3skat #c3skat #skat

Das 3. Congress Skatturnier auf dem #39c3 war ein voller Erfolg. Das Interesse ist ungebrochen und viele Skatschwestern und -brüder haben ihre Teilnahme für das nächste Turnier auf dem #40c3 angekündigt.

Den Bericht mit der Ergebnisliste findet Ihr unter https://0x1b.de/39c3Skat/bericht.html

Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das tolle Turnier und wünschen einen schönen Rest-Congress und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Bis zum nächsten Mal!

#c3skat #39c3skat #skat

3. Congress Skatturnier - Bericht