Linus

@linusrm63
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Einer langjährigen Tradition folgend einmal mehr unsere dringende Empfehlung: Bitte nur die Uhren umstellen, nicht die Zeit - kann sonst zu Rissen im Raumzeitkontinuum führen.

🚴‍♀️ Mobil mit dem Rad 🚴‍♀️ Mit Muskelkraft und gegenwindgekühlt feiern wir das perfekte Verkehrsmittel für die Stadt - unabhängig von Ölförderung, klimafreundlich und gesund! Gemeinsam radeln wir für sichere Radwege, weniger Auto-Dominanz und eine zukunftsfähige Stadt. Mach die Critical Mass groß! Wir behindern nicht den Verkehr. Wir sind der Verkehr!
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Am Freitag, 27. März, 17:00 Uhr, treffen wir uns am Untertor in Ravensburg.

#critcalMass
#criticalmassschussental
#ravensburg
#weingarten

@JanaBallweber fragte in diesem Thread https://mastodon.social/@JanaBallweber/116256922242782331 warum es uns Männern scheinbar so schwer fällt etwas zu schreiben wenn es um Epstein, Pelicot, Ulmen, etc. geht.

Ja, warum eigentlich?
Zu jedem Scheiss geben wir ungefragt unseren Senf dazu, sehr oft ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben. Warum also schweigen wir hier?

Ich hab den Post von Collien Fernandes gelesen. Ein unglaublich mutiger Post. Wahrscheinlich ein, in Erinnerung bleibendes, Zeitzeugnis. Ich habe lange mit meiner Frau darüber gesprochen und wir haben einige Kommentare gelesen.
Ich habe mich dann entschieden etwas dazu zu schreiben. Hier bei Mastodon. Aber ich wusste nicht was. Ich wusste nicht wie. Stattdessen habe ich ein Eisvogelfoto gepostet. Aber es fühlte sich falsch an. Falsch weil ich schweige. Aber warum? Warum fällt es mir so schwer dazu etwas zu sagen?
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Merz kommt nach Ravensburg - wir sind schon da

Unter dem Motto, "Rassismus ist ein Problem im Stadtbild" veranstaltet das Bündnis Oberschwaben gegen Rechts am kommenden Freitag, ab 16:30 Uhr, auf dem Vorplatz, gegenüber dem Haupteingang der Oberschwabenhalle (Richtung Kuppelnauplatz), eine Kundgebung.

https://www.rf-news.de/2026/kw10/landtagswahl-2026-merz-kommt-nach-ravensburg-wir-sind-schon-da

#Kundgebung #Stadtbild #Demo #gegenrechts #Merz #Ravensburg #Oberschwabenhalle #Menschenrechte #Demokratie #Demonstration

Landtagswahl 2026: Merz kommt nach Ravensburg – wir sind schon da

Das antifaschistische Bündnis Oberschwaben gegen Rechts informiert:

Rote Fahne News
(Senior) Campaign- & AdOperations Manager (m/w/d)

Über uns: Die SV Gruppe – Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG Drexler, Gessler – gehört mit rund 4.000 Mitarbeitern an über 100 Standorten in sechs Bundesländern zu einer der führenden Mediengruppen Deutschlands. Wir stehen für regionalen Qualitätsjournalismus ebenso wie für Kompetenz und Innovation in den Bereichen Logistik, Fulfillment, Tourismus sowie Kreativ- und Druckdienstleistungen. Unser Bereich Media Sales bietet maßgeschneiderte Werbelösungen für unsere B2B-Kunden. Von digitalen Display-Kampagnen über Social Media bis hin zu Video- und Newsletter-Marketing – wir sorgen dafür, dass Werbebotschaften genau dort ankommen, wo sie wirken. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort einen (Senior) Campaign- & AdOperations Manager (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit (mind. 80 %) an einem unserer Standorte in Ravensburg, Neubrandenburg, Schwerin oder zu 100 % remote. Deine Aufgaben – Hier übernimmst du Verantwortung Strategische und operative Kampagnensteuerung - Du verantwortest die ganzheitliche Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung digitaler Werbekampagnen für unsere B2B-Kunden (Display, Social Media, Video, Newsletter, Outbrain, Engage, Amplify etc.). Dabei behältst du Performance, Budget und Zielerreichung stets im Blick. Performance-Analyse & datengetriebene Optimierung - Du analysierst Kampagnen entlang relevanter KPIs, entwickelst datenbasierte Strategien zur Performance-Steigerung und leitest konkrete Handlungsempfehlungen für Kunden und interne Stakeholder ab. Schnittstellensteuerung & Beratung - Du fungierst als zentrale Ansprechperson für Sales, Consulting und externe Partner und berätst bei komplexen Fragestellungen zur Kampagnenarchitektur, Tracking, Targeting und Werbemittelintegration. Technische Verantwortung & Qualitätssicherung - Du stellst eine technisch saubere Umsetzung aller Kampagnen sicher – von der Werbemittelprüfung über Tracking-Setups bis hin zur Ausspielung über verschiedene Plattformen und AdServer. Dabei entwickelst du bestehende Prozesse kontinuierlich weiter. Reporting auf Expertenniveau - Du konzipierst und automatisierst aussagekräftige Reports und Dashboards, interpretierst Ergebnisse auf Management-Niveau und präsentierst Insights verständlich gegenüber internen Teams und B2B-Kunden. Innovation & Prozessentwicklung- Du treibst aktiv die Weiterentwicklung unserer AdOperations-Strukturen voran, unterstützt beim Ausbau eines zukunftsfähigen Inventory-Managements und entwickelst skalierbare Self-Service- und Automatisierungslösungen. Wissensweitergabe & Mentoring - Du unterstützt Junior-Kollegen fachlich, teilst Best Practices und hilfst dabei, Standards und Qualitätsrichtlinien im Team zu etablieren. Das bringst du mit Fundierte Erfahrung im AdOperations-Umfeld: Du verfügst über mindestens 4–6 Jahre Berufserfahrung im Campaign- oder AdOperations-Management und hast tiefgehende Kenntnisse in gängigen AdServern (z. B. Google Ad Manager, Xandr, The Trade Desk o. Ä.). Technologische Expertise: Du bist sicher im Umgang mit Tracking-Setups, AdTags, Programmatic-Strukturen, Targeting-Logiken sowie gängigen Analyse- und Reporting-Tools. Analytisches Denkvermögen & KPI-Fokus: Du kannst komplexe Daten interpretieren, Performance-Treiber identifizieren und daraus strategische Maßnahmen ableiten. Beratungskompetenz & Kommunikationsstärke: Du trittst souverän gegenüber internen Stakeholdern und B2B-Kunden auf und kannst auch komplexe technische Sachverhalte verständlich vermitteln. Eigenverantwortung & Gestaltungswille: Du arbeitest strukturiert, proaktiv und mit dem Anspruch, Prozesse, Tools und Workflows nachhaltig zu verbessern. Teamorientierung & Leadership-Mindset: Du teilst dein Wissen gern, unterstützt Kollegen und trägst aktiv zu einer professionellen, lösungsorientierten Teamkultur bei. Warum du zu uns kommen solltest: Vielfältige Aufgaben: Verantwortungsvolle Projekte und Aufgaben in einem innovativen Medienunternehmen Modernes Arbeitsumfeld: Flexible Arbeitszeiten, bis zu 100% Remote Work und eine offene Unternehmenskultur Weiterentwicklung: Individuelle Weiterbildungsprogramme und aktive Förderung deiner fachlichen und persönlichen Entwicklung Team & Kultur: Kurze Entscheidungswege, offene Kommunikation und ein kollegiales Umfeld. Gesundheits- und Freizeitangebote: EGYM Wellpass, Jobrad und weitere Vergünstigungen 🎯 Bereit für den nächsten Schritt? Dann bewirb dich jetzt und werde Teil unseres Teams! Die Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG bildet mit der Marke SV Gruppe das Dach für ca. 120 Tochter- und Enkelunternehmen sowie ca. 20 weiteren Beteiligungsunternehmen. Etwa 4.000 sozialversicherungspflichtige und mehr als 5.000 geringfügig beschäftigte Mitarbeiter sind an mehr als 100 Standorten in 8 deutschen Bundesländern für die SV Gruppe tätig. Neben dem Hauptsitz in Ravensburg und Nebensitzen in Berlin und Neubrandenburg sind Stuttgart, Ulm, Friedrichshafen, Balingen, Lindau, Biberach, Sigmaringen, Tuttlingen, Wangen, Leutkirch, Aalen, Schwerin, Rostock, Prenzlau, Anklam, Waren (Müritz) u.v.a. wichtige Standorte der SV Gruppe. Mit starken regionalen Medien ist die SV Gruppe deutschlandweit klassisch und zusehends digital vertreten. Allein durch die Zeitungstitel „Schwäbische Zeitung“, „Nordkurier“, „Schweriner Volkszeitung“ und „Zollern-Alb-Kurier“ wird eine gemeinsame tägliche Auflage von mehr als 200.000 Exemplaren verkauft. Dazu kommen reichweitenstarke Online-Portale mit rund 60 Millionen Visits monatlich, Amts- und Anzeigenblätter, die größte Lokalfernsehgruppe in Deutschland, mehrere Radiosender, vielseitige Magazine, zwei eigene Druckhäuser weitere Kommunikationsdienstleister wie Digital-, Content-Marketing- und Crossmedia-Einheiten, E-Commerce Units sowie logistische Dienstleistungen rund um Brief, Paket und Fulfillment. Sie suchen eine Stelle in der Logistik? Für eine Stelle in Mecklenburg-Vorpommern klicken Sie hier: https://schwaebisch.wd103.myworkdayjobs.com/logistik_sv_gruppe Für eine Stelle in Baden-Württemberg klicken Sie hier: https://schwaebisch.wd103.myworkdayjobs.com/logistik_sued_sv_gruppe

Seit heute morgen könnt ihr die erste Folge von @funfacts_de sehen!

Es geht darum, warum Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zwar sehr unbeliebt ist, aber einen Top-Job macht.

Jetzt ansehen 👇

https://tube.funfacts.de/w/bH7AcBRjkcSiKj35bUBi1W

#001 - Wie die CDU zwischen Gaslobby und Klimazielen versagt

PeerTube
Die gefährlichsten Firmen der Welt - Big Tech
Überwachung, Datenhandel, Manipulation - welche Macht haben globale Digitalkonzerne? Wie verändern Daten und Algorithmen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft? Und wie schwer sind sie zu kontrollieren?
https://www.zdf.de/dokus/zdfinfo-die-gefaehrlichsten-firmen-der-welt-big-tech-100?at_medium=Social+Media&at_campaign=Mastodon&at_specific=ZDF

Sidy und Lassana Dramé kamen nach Deutschland, um als Nebenkläger für ihren bei einem Polizeieinsatz getöteten Bruder Mouhamed vor Gericht zu stehen. In Dortmund haben sie sich ein Leben aufgebaut, doch nun ist ihr weiterer Aufenthalt ungewiss.

Jetzt zählt jede Minute! Wenn auch ihr euch für eine Zukunft für Sidy und Lassana in Dortmund einsetzen möchtet, unterschreibt die #Petition ✍️https://www.openpetition.de/SidyLassana

Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund - Online petition

Wir fordern: Die Verlängerung und langfristige Sicherung des Aufenthalts von Lassana und Sidy Dramé und Möglichkeit einer selbstständigen Existenzsicherung durch Arbeitserlaubnisse. Stehen Sie mit uns an der Seite der Familie Dramé! Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Dortmund eine Stadt bleibt, die Solidarität lebt, Verantwortung übernimmt und geflüchteten Menschen Schutz und Teilhabe ermöglicht! Gerechtigkeit ist mehr als das, was vor Gericht geurteilt wird. Sidy und Lassana habe

openPetition
#sachlichkeit #demokratie #geg #wärmewende #verbraucherschutz #planungssicherheit #linkedinnewsdach | Felix Bräuer | 43 comments

Sehr geehrte Frau Katherina Reiche, ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum wir energiepolitische Debatten immer wieder personalisieren und emotional aufladen müssen. Ein „Habecksches Heizungsgesetz“ hat es nie gegeben. Wir leben in einer parlamentarischen Demokratie. Gesetze werden nicht von einzelnen Ministern beschlossen, sondern im Kabinett eingebracht, im Bundestag beraten, im Ausschuss verändert und mit Mehrheit verabschiedet. Genau diesen Weg ist auch das Gebäudeenergiegesetz gegangen – inklusive substantieller Änderungen im parlamentarischen Verfahren. Man kann Inhalte kritisieren. Man kann Tempo, Ausgestaltung oder Kommunikation infrage stellen. Das ist legitim. Aber so zu tun, als hätte ein einzelner Minister „sein“ Gesetz durchgesetzt, verzerrt die Realität – und trägt nicht zur Sachlichkeit bei. Die Fakten: Das GEG existiert seit 2020. Die Reform 2023 sah keine Austauschpflicht funktionierender Heizungen vor. Die 65 Prozent Regel galt für neu eingebaute Heizungen. Die Umsetzung wurde an die kommunale Wärmeplanung gekoppelt. Die Förderprogramme wurden deutlich ausgeweitet und sozial gestaffelt. Nun wird geplant, die 65 Prozent Regelung wieder zu streichen. Man mag bei manchen Bürgern das Gefühl einer Bevormundung wahrgenommen haben. Das sollte man ernst nehmen. Aber wenn man die Regel sachlich betrachtet, war sie vor allem eines: Verbraucherschutz. Sie sollte verhindern, dass Menschen heute noch einmal in neue Öl oder Gasheizungen investieren, deren Betriebskosten über die kommenden zwanzig Jahre aufgrund steigender CO2 Bepreisung massiv anziehen werden. Was heute in der Anschaffung oder im Tausch als vermeintlich günstige Lösung erscheint, kann sich langfristig als erhebliche Kostenfalle erweisen. Der nationale CO2 Preis steigt stufenweise. Der europäische Emissionshandel für Gebäude und Verkehr kommt ab 2027. Fossile Brennstoffe werden strukturell teurer. Technologien wie Wärmepumpen sind in der Gesamtkostenbetrachtung über den Lebenszyklus bereits heute vielfach überlegen – insbesondere bei steigenden CO2 Preisen. Der Sinn der 65 Prozent Regel war daher klar: Planungssicherheit schaffen, Fehlinvestitionen vermeiden und den gesetzlichen Klimapfad einhalten. Über Details kann man streiten. Die Kommunikation damals war sicher nicht optimal. Aber die Intention war weder ideologisch noch willkürlich. Die Wärmewende betrifft Millionen Eigentümer, zehntausende Handwerksbetriebe und eine Industrie, die investiert hat – im Vertrauen auf stabile Rahmenbedingungen. Wenn wir jetzt zentrale Leitplanken wieder infrage stellen, sollten wir sehr genau erklären, welche langfristigen Kosten und Risiken wir damit verschieben. Demokratie lebt vom Streit. Aber sie lebt auch von Fakten, Transparenz und Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Lassen Sie uns die Debatte auf dieser Grundlage führen. Felix Bräuer #Sachlichkeit #Demokratie #GEG #Wärmewende #Verbraucherschutz #Planungssicherheit #LinkedinNewsDACH | 43 comments on LinkedIn

BRANDNEU >> ZDF DOKU >> "Die gefährlichsten Firmen der Welt". Die ganze BIG TECH Misere super aufbereitet in 90 Minuten. Ich durfte auch dazu beitragen - schaut's Euch bei Interesse gerne an. Vielen Dank an das ZDF für die Einladung, hier mitmachen zu dürfen. Hier auch der Link >>> https://www.zdf.de/video/dokus/zdfinfo-die-gefaehrlichsten-firmen-der-welt-big-tech-100/zdfinfo-die-gefaehrlichsten-firmen-der-welt-big-tech-der-aufstieg-der-datenkraken-100