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Konferenz für Urban Transformation Design

Unweit der Georg-Monsch-Schule hängt aktuell ein Banner mit einer klaren Botschaft: „GEHT DOCH! – Schulweg ohne Elterntaxi“. Ein Satz, der sitzt. Und einer, der gleichzeitig ein Problem offenlegt, das Offenburg seit Jahren kennt – aber nicht wirklich anpackt.

Die Botschaft ist richtig

Das Land Baden-Württemberg macht es inzwischen deutlich: Schulwege müssen sicherer werden – und zwar konkret durch Schulstraßen und Sc

https://kfutd.de/aspekte/geht-doch-aber-offenburg-bleibt-stehen/

Unter diesem Namen bietet die Deutsche Friedensgesellschaft ab Oktober 2024 an jedem zweiten Freitag des Monats einen offenen Gesprächskreis für alle Interessierten an. An jedem Abend soll ein aktuelles Thema aus Kultur, Politik, Wirtschaft oder ein regional wichtiges Thema aufgegriffen werden. Referenten werden in der Regel nicht eingeladen, jedoch wird es immer eine kurze Einführung geben.

Wo findet die Freitagsrunde statt?

https://kfutd.de/event/die-freitagsrunde-4-2/2026-04-10/

Unter diesem Namen bietet die Deutsche Friedensgesellschaft an jedem zweiten Freitag des Monats einen offenen Gesprächskreis für alle Interessierten an. An jedem Abend soll ein aktuelles Thema aus Kultur, Politik, Wirtschaft oder ein regional wichtiges Thema aufgegriffen werden. Referenten werden in der Regel nicht eingeladen, jedoch wird es immer eine kurze Einführung geben.

Wo findet die Freitagsrunde statt?

https://kfutd.de/event/die-freitagsrunde-7/

Unter diesem Namen bietet die Deutsche Friedensgesellschaft an jedem zweiten Freitag des Monats einen offenen Gesprächskreis für alle Interessierten an. An jedem Abend soll ein aktuelles Thema aus Kultur, Politik, Wirtschaft oder ein regional wichtiges Thema aufgegriffen werden. Referenten werden in der Regel nicht eingeladen, jedoch wird es immer eine kurze Einführung geben.

Wo findet die Freitagsrunde statt?

https://kfutd.de/event/die-freitagsrunde-4/2026-05-08/

Wie du deine Themen sichtbar in die Stadt bringst. Plakate sind eines der stärksten Werkzeuge für Veränderung im öffentlichen Raum. Sie sind direkt, sichtbar und nicht wegzudiskutieren. Während Social Media im Feed untergeht, hängen Plakate genau dort, wo Menschen unterwegs sind.

Und das Beste: Du kannst das selbst machen.

https://kfutd.de/aspekte/plakatieren-fuer-den-wandel/

Critical Mass: Wenn die Straße uns allen gehört. Die Straßen in unseren Städten sind kein Naturgesetz. Sie sind gestaltet – politisch, bewusst und oft einseitig. Die Critical Mass stellt genau das infrage. Sie ist kein klassischer Protest mit Lautsprecherwagen und Reden. Sie ist viel einfacher – und gerade deshalb so kraftvoll: Menschen steigen gemeinsam aufs Fahrrad und fahren zusammen durch die Stadt.

https://kfutd.de/aspekte/was-ist-die-critical-mass/

Es ist eigentlich absurd: Unsere Städte sind voll von Autos – aber kaum gemacht für Kinder. Dabei sind sie es, die am meisten unter Verkehr, Lärm und fehlender Sicherheit leiden. Die Kidical Mass dreht diese Realität für einen Moment um. Hier gehören die Straßen den Kindern.
Laut, bunt, sichtbar.

Was steckt dahinter?

https://kfutd.de/aspekte/kidical-mass-offenburg-wenn-kinder-die-strasse-zurueckerobern/

Wie du deine Themen sichtbar in die Stadt bringst. Plakate sind eines der stärksten Werkzeuge für Veränderung im öffentlichen Raum. Sie sind direkt, sichtbar und nicht wegzudiskutieren. Während Social Media im Feed untergeht, hängen Plakate genau dort, wo Menschen unterwegs sind.

Und das Beste: Du kannst das selbst machen.

https://kfutd.de/aspekte/plakatieren-fuer-den-wandel/

Wie du deine Themen sichtbar in die Stadt bringst. Plakate sind eines der stärksten Werkzeuge für Veränderung im öffentlichen Raum. Sie sind direkt, sichtbar und nicht wegzudiskutieren. Während Social Media im Feed untergeht, hängen Plakate genau dort, wo Menschen unterwegs sind.

Und das Beste: Du kannst das selbst machen.

https://kfutd.de/aspekte/plakatieren-fuer-den-wandel/

Für das Straßen-Baum-Fest am 16. Mai in der Weingartenstraße haben wir bewusst ein Format gewählt, das in Offenburg noch immer zu selten ist: ein offener Raum, in dem Stadtentwicklung nicht nur besprochen, sondern gemeinsam erlebt und gestaltet wird. Mit dem Projekt move.more der Hochschule Offenburg, Initiativen wie ADFC, FUSS e.V. und weiteren Akteur:innen entsteht ein Reallabor im Stadtraum.

https://kfutd.de/aspekte/wenn-beteiligung-einseitig-bleibt-wird-sie-zur-fassade/