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2/ „Während der Burda-Verlag bis heute eine Geldzahlung an Rolf Mengele dementiert, kam die Wirtschaftsjournalistin Gisela Freisinger 2005 zu dem Schluss, dass Hubert Burda 1985 eine Million DM an Rolf Mengele und eine weitere Million an einen Wohltätigkeitsfonds in Jerusalem gezahlt habe.[117] Einen anderen Teil des Nachlasses verkaufte Wolfram Bossert an den Stern.“
Da hat sein Sohn noch mal ne Million an #Auschwitz verdient. Na, immerhin hat er noch ne Spende an jüdische Überlebende geleistet.
/sarkasmus
Hi, Ich bin Johanna, 21 Jahre alt, politisch aktiv, links – und aktuell Sprecherin der Linksjugend in einem kleinen 25.000 Einwohner Ort.
Ich engagiere mich politisch, weil ich absolut keine Lust mehr auf Politik habe die nur über Menschen spricht, die in ihr kleines perfektes Weltbild passen. Ich möchte über junge Menschen, queere Menschen, kranke Menschen und generell alle reden die sonst keine Stimmen haben!
Ich bin eine junge Frau in einer massiv männerdominierten Politik.
Ich bin bisexuell.
Ich bin psychisch und chronisch krank und weiß aus eigener Erfahrung wie kaputt und überlastet unser Gesundheitswesen ist – gerade auf dem Land.
Ich bin es deshalb gewohnt ständig an die Grenzen unseres Systems zu kommen und weiß das genau meine Perspektiven dort fehlen, wo die wichtigen Entscheidungen getroffen werden.
Ich weiß genau wie es ist von Ärzten nicht ernst genommen zu werden weil ich eine Frau und übergewichtig bin. Wenn Ärzte Symptome relativieren, psychologisieren oder schlicht ignorieren, weil es kaum Studien gibt, die Körper wie meinen überhaupt ernsthaft erforschen. Diese Erfahrungen prägen meine Politik mehr als jedes Theoriepapier.
Ich glaube nicht, dass Politik nur in Parlamenten passiert.
Ich glaube an Organisierung, an solidarische Strukturen, an Protest, und daran, dass Menschen mit echten Erfahrungen gehört werden – gerade die, die sonst aus Debatten rausfallen.
Ich bin kein alter, weißer Cis-Mann der eine große Plattform bekommt. Also nehme ich sie mir halt selbst.
Hier werde ich über politische Arbeit, Aktionen, Demos, Gedanken, Lernprozesse, Wut, Angst und Zweifel schreiben.
Nicht neutral. Nicht objektiv. Sondern ehrlich.
Also: buckle up, stay tuned, bleibt dran!
Schön #NeuHier zu sein!

Privatisierte Zahnarztleistungen, gestrichene Mütterrente, weniger Absicherung für Arbeitnehmende: Was der CDU-Wirtschaftsrat als „Entlastung“ verkauft, ist ein frontal geführter Angriff auf Millionen Menschen – und betrifft uns alle
Die Bundestags-Petition Keine Führung eigener Register zur Erfassung von trans* und nichtbinärer Personen wurde bis jetzt von 6737 Personen mitgezeichnet.
Baden-Württemberg hat längst Nägel mit Köpfen gemacht: Das CDU-geführte Innenministerium hat per Verordnung so eine Art „Rosa Liste“ mit trans* und nichtbinären Personen mitsamt früheren Vornamen und Geschlechtseintrag durchgesetzt. Andere Bundesländer werden, davon darf man ausgehen, nachziehen. Auch das Bundesinnenministerium hat im Bundesrat einen entsprechenden Anlauf gemacht, aber – zumindest vorerst – zurückgezogen, da man offenbar ein Scheitern befürchtet hat.
Abgesehen davon, dass solche Register nicht erforderlich sind, sind sie für die Personen, die daraufstehen, gefährlich. Nicht erst, wenn die AfD irgendwie daran käme und dann eine schöne geordnete Liste mit vielen Namen hätte. Was dann geschieht, lässt sich leicht vorstellen.
Das Quorum für eine Bundestags-Petition liegt bei 30000 geprüften Mitzeichnungen. Mit bis jetzt 6737 sind wir noch weit davon entfernt – und haben nur noch 16 Tage, also gut zwei Wochen, Zeit.
Wenn Ihr noch nicht mitgezeichnet habt, dann tut das bitte. Und für alle gilt: Bitte macht diese Petition bekannt.
Für trans*, inter*, nichtbinäre und agender Personen ist diese Petition wichtig. Wir sind sehr besorgt, dass solche Register verwendet werden können, um uns und unseren Familien Schaden zuzufügen. Es würde unsere Privatsphäre gefährden, uns stigmatisieren und uns ständig zu Outings zwingen.
Für Bundestags-Petitionen ist es notwendig, Euch mit Euren personenbezogenen Daten (zwingend Vor- und Nachname, Adresse, Land) zu registrieren. Dafür kann der Bundestag, wenn das Quorum erreicht wird, die Petition nicht einfach ignorieren, sondern muss sich im Petitionsausschuss damit befassen.
Eure persönlichen Daten werden nur einmal benötigt, nicht für jede Petition, die Ihr beim Bundestag mitzeichnet. Sobald Ihr Euch registriert habt, könnt Ihr damit jede Petition beim Bundestag mitzeichnen.
Wichtige Ergänzung: die persönlichen Daten werden nur für die Registrierung benötigt. Mitzeichnen könnt Ihr wahlweise mit Namen oder anonym.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_07/_14/Petition_183950.nc.html
#Selbstbestimmungsgesetz #SBGG #RosaListen #RosaListe #Transfeindlichkeit
Nur 0,38 Prozent aller Bürgergeldbeziehenden wurden im Jahr 2024 sanktioniert, weil sie eine Arbeit oder Maßnahme abgelehnt haben.
Das passiert also fast nie.