Aktuell findet die erste ganztägige Arbeitsniederlegung in der Geschichte der dpa Deutsche Presse-Agentur statt.
Verdi: Die tägliche Leistung der Beschäftigten für die Nachrichtenversorgung des Landes werde nicht anerkannt. Und „der Streik sei auch Ausdruck ihrer Sorge um die gesunkene Kaufkraft durch die Inflation, um gestiegene Lebenshaltungskosten und um die zunehmende Abwanderung vieler Beschäftigter raus aus der Nachrichtenagentur.“
Tarifrunde bei dpa: ver.di hat für heute (den 20. März 2026) zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen | ver.di
Der Streik startete bereits um Mitternacht und geht den ganzen Tag bis 24 Uhr. Be-streikt wird die Deutsche Presse Agentur (dpa), ihre Landesbüros, der Berliner Newsroom und die dortigen Tochtergesellschaften wie beispielsweise die dpa infocom.

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