Dieses Buch lege ich euch ans Herz.
Es enthält pointierte Beschreibungen von Nazi-Politikern und ist von 1934. Man konnte von Anfang an wissen, wer da ans Ruder kommt.
Verkrachte Existenzen, gekränkte Künstler, Kleinkriminelle, Schulhofschläger. Einige haben Parteigelder veruntreut, aber das schadete ihrer Karriere nicht, ist unter Ganoven eher von Vorteil.
Weil das Buch vor Krieg und Holocaust erschien, hat man auch weniger Hemmungen, den Vergleich mit heutigen AfD-Politikern zu ziehen.
Am 10. Mai 1933 wurden unter anderem die Bücher von Erich Kästner verbrannt, er war als Zeuge dabei.
"Ich (...) sah unsere Bücher in die zuckenden Flammen fliegen und hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen abgefeimten Lügners. Begräbniswetter hing über der Stadt. Der Kopf einer zerschlagenen Büste Magnus Hirschfelds stak auf einer langen Stange, die (...) hin und her schwankte. Es war widerlich."
Er sah sein Werk in Flammen aufgehen: Als Berliner Studenten am 10. Mai 1933 "undeutsche Literatur" verbrannten, kam Erich Kästner, um dem Hass-Ritual beizuwohnen. Im Interview berichtet seine Lebensgefährtin Luiselotte Enderle von der Demütigung - und erklärt, warum Kästner nicht zum Helden taugte.
Polnische Bürger haben den Platz an der das Denkmal der Roten Armee steht so hergerichtet. Wenn der russische Botschafter einen Kranz am Denkmal niederlegen möchte, sieht er das. 👍🏻👏🏻
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